Ali G IndaHouse

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Titel Deutschland: Ali G IndaHouse
Titel USA: Ali G IndaHouse
Genre: Komödie
Farbe, Großbritannien, 2001

Kino USA: 30. August 2002
Kino Deutschland: 5. September 2002
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 15. Mai 2003
Video Deutschland: 15. Mai 2003
Laufzeit DVD/Video: 83 Minuten



Inhalt Ali G wird unversehens zur Schachfigur in der Hand des bösen Schatzkanzlers - denn dieser plant, den britischen Premierminister zu stürzen.

Doch der Premier wird nicht untergehen - stattdessen wird Ali im ganzen Land als Stimme der Jugend und der "Echtheit" stürmisch gefeiert.

Und der Premier und seine Regierung sind plötzlich beliebter als je zuvor.


Darsteller & Stab Darsteller: Sacha Baron Cohen (Ali G), Kellie Bright (Me Julie), Michael Gambon (Prime Minister), Charles Dance (Carlton), Rhona Mitra (Kate), Martin Freeman (Ricky C), Barbara New (Nan), Ray Panthaki (Hassan B)

Stab:Regie: Mark Mylod • Produzenten: Eric Fellner, Tim Bevan, Dan Mazer • Drehbuch: Sacha Baron Cohen, Dan Mazer • Vorlage: - • Filmmusik: Adam F., Shaggy (Song) • Kamera: Ashley Rowe • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gemma Ryan • Schnitt: Paul Knight • Kostüme: Jason Alper • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 18/2002: Ein schwarzer Rapper, der in der kleinbürgerlichen Biederkeit eines Londoner Vorortes lebt und eine Gruppe von Pfadfindern betreut, wird nach der Schließung eines Gemeindezentrums zum Spielball vieler Interessen und zur Speerspitze einer gegen den Premierminister gerichteten Intrige. Was als Satire gegen die Auswirkungen der HipHop-Kultur gedacht gewesen sein mag, ergeht sich in unverbindlichem Klamauk unterschiedlichster Qualität und wird zum Vehikel für die Kunstfigur einer Fernsehshow, die in Großbritannien Kultstatus genießt.

Cinema 09/2002: Der intrigante Politiker Carlton (Charles Dance) rekrutiert Vollidiot Ali als Bürgerschaftskandidat, in der Absicht, nach dessen Scheitern selbst an die Führungsspitze aufzurücken. Wider Erwarten wird der naive Prolet (Parole: "Respeck!") gewählt, mischt das Unterhaus auf und steht Carltons zweifelhaften Ambitionen im Weg. Ein ungebildeter, dauergeiler Kiffer als glühender Volksvertreter - konkret krass, das. Aber Ali ist nicht so dämlich, wie er aussieht: Hinter Schenkelklopf-Attacken mit Fäkalgarnierung blitzt ein derber Sozialkritiker hervor, der einer Gesellschaft von Heuchlern den Finger zeigt.

(TV-Today) 18/2002: Schrill, geschmacklos und politisch unkorrekt ? aber ziemlich lustig.

Kino News 09/2002: Booyakasha - Ali G ist der absolute Kracher.

Filmplakat
Videocover
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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