Minority Report

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Titel Deutschland: Minority Report
Titel USA: Minority Report
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2001

Kino USA: 21. Juni 2002
Kino Deutschland: 3. Oktober 2002
Laufzeit Kino: 145 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 22. März 2003
Video Deutschland: 22. März 2003
Laufzeit DVD/Video: 141 Minuten



Inhalt Im Washington, D.C., des Jahres 2054 gibt es keine Morde mehr. Die Zukunft ist bekannt und Mörder werden gefasst, bevor sie ihr Verbrechen begehen können. Dafür sorgt Pre-Crime, eine Elite-Einheit der Polizei, die die Visionen der Pre-Cogs, drei Wesen mit hellseherischen Fähigkeiten, auswertet und zur Tat schreitet.

Das System ist perfekt. Und John Anderton ist sein perfekter Chef: Seit einem tragischen Verlust sechs Jahre zuvor widmet er sein Leben mit vollkommener Leidenschaft der Verbrecherjagd. Es gibt keinen Grund für ihn, am System zu zweifeln - bis er in einer Vision selbst als Mörder zu sehen ist.

36 Stunden bleiben ihm bis zu dem Verbrechen. 36 Stunden, um zu beweisen, dass er unschuldig ist - und das perfekte System fehlbar. Die Flucht kann beginnen.


Darsteller & Stab Darsteller: Tom Cruise (John Anderton), Max von Sydow (Lamar Burgess), Steve Harris (Jad), Colin Farrell (Detective Danny Witwer), Samantha Morton (Agatha), Lois Smith (Dr. Iris Hineman), Peter Stormare (Dr. Solomon), Tim Blake Nelson (Gideon), Kathryn Morris (Lara Anderton), Richard Coca (Pre-Crime Cop)

Stab:Regie: Steven SpielbergProduzenten: Jan de Bont, Bonnie Curtis, Gerald R. Molen, Walter F. Parkes • Drehbuch: Scott Frank, Jon Cohen • Vorlage: - • Filmmusik: John WilliamsKamera: Janusz Kaminski • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Anne Kuljian • Schnitt: Michael Kahn • Kostüme: Deborah Lynn Scott • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 20/2002: Im Jahr 2054 ist ein neues System zur Verbrechensbekämpfung in der Lage, Morde zu verhindern, bevor sie stattgefunden haben. Der Verantwortliche der zuständigen Spezialeinheit kommt selbst unter Verdacht und mußs versuchen, Beweise für seine Unschuld zu finden. Nach Motiven einer Kurzgeschichte des Science-Fiction-Autors Philip K. Dick hat Spielberg die Handlung als Mischung aus Zukunftsfantasie, Thriller und philosophischer Reflexion inszeniert. Der Film ist vieles in einem und keines ganz: deterministische Gesellschaftsvision, individuelles Schuld-und-Sühne-Drama und effektvolle Fluchtgeschichte. Technisch brillant und fesselnd im Konzept, wenn auch sicher nicht für jeden Zuschauer überzeugend.

Cinema 10/2002: Das fesselnde Gedankenspiel "Sind wir wirklich nur Spielball des Schicksals?" ist aber auch der bislang penetranteste Fall von Product-Placement geworden. Doch in einem Film, der eine Zukunftsvision unserer Welt zeigen will, ist das schon wieder konsequent.

(TV-Today) 21/2002: So actionreich wie die "Indiana Jones"-Trilogie, visionär wie "Der Blade Runner" und beklemmend wie "1984". Große Klasse!

Kino News 09/2002: Packende Story, spannende Umsetzung und auch optisch ein absoluter Leckerbissen.

Filmplakat
Videocover
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Dirk Jasper FilmLexikon

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