Austin Powers in Goldständer

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Titel Deutschland: Austin Powers in Goldständer
Titel USA: Austin Powers in Goldmember
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2001

Kino USA: 26. Juli 2002
Kino Deutschland: 24. Oktober 2002
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 6. Februar 2003
Video Deutschland: 6. Februar 2003
Laufzeit DVD/Video: 95 Minuten



Inhalt Der denkwürdigste Tag im Leben von Austin Powers: Die Queen schlägt ihn zum Ritter!

Austin ist stolz und überglücklich darüber, dass sein Vater Nigel Powers, den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt. Doch ach: Als Austin sich umdreht, um den ursprünglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berühmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den Ehrengästen vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend.

Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein großes Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition, dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist - na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: Goldständer.


Darsteller & Stab Darsteller: Mike Myers (Austin Powers, Dr. Evil, Goldmember, Fat Bastard), Beyoncé Knowles (Foxxy Cleopatra), Seth Green (Scott Evil), Michael York (Basil Exposition), Robert Wagner (Nummer zwei), Mindy Sterling (Frau Farbissina), Verne Troyer (Mini Me), Michael Caine (Nigel Powers), Fred Savage (Nummer drei), Diane Mizota (Fook Mi)

Stab:Regie: Jay Roach • Produzenten: John Lyons, Mike Myers, Suzanne Todd, Jennifer Todd, Demi Moore, Eric McLeod • Drehbuch: Mike Myers, Michael McCullers • Vorlage: - • Filmmusik: George S. Clinton • Kamera: Peter Deming, ASC • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Rusty Smith • Schnitt: Jon Poll, Greg Hayden • Kostüme: Deena Appel • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Cinema 11/2002: Auch der Agent mit der Lizenz zum Blödeln (Myers) will nicht nur das Eine, sondern vor allem Daddys Anerkennung. Superspion Nigel (Michael Caine) erscheint jedoch nicht mal zu Sohnemanns Ritterschlag. Als Fiesling Dr. Evil (auch Myers) den Senior per Zeitmaschine in die 70er zur Goldfinger-Karikatur Goldständer (noch mal Myers) entführt, hat Austin die Chance, Paps zu beeindrucken. Beeindruckend ist auch das raffinierte Vorspiel, mit dem Mike Myers seinen Disco-Remix bewährter Powers-Gags eröffnet. Doch dann wird der Agenten-Klamauk hüftlahm, zwischen Plüsch und heißen Miezen wirkt der Vater-Sohn-Konflikt wie ein Fremdkörper. Und die Rückkehr des ekligen Fat Bastard (schon wieder Myers) ist ein unnötiger Kniefall vor dem Goldesel Fäkalhumor. Ob das Papa Myers gefallen hätte?

film-dienst 21/2002: Der sexbesessene Superagent mit den schlechtesten Zähnen der Welt mußs sich mit seinem verrückten Erzfeind messen, der die Vernichtung der Welt mit einem Meteoriten aus purem Gold herbeiführen will. Schrille Agentenparodie in der Nachfolge zweier Erfolgsfilme, die mit Fäkalscherzen, Zoten und Sexkalauern absichtsvoll gegen jede Polical Correctness verstößt. Das Ergebnis ist nicht mehr als ein abendfüllender Herrenwitz, der als gigantische Werbemaschine zu interpretieren ist.

Svenja Hadler (TV-Movie) 22/2002: Die geniale Anfangssequenz schraubt die Erwartungen hoch - doch danach geht "Goldständer" leider etwas die Luft aus. Macht nichts, weil zwei Männer überzeugen: Michael Caine (mit falschen Zähnen und Toupet!) als liebestoller, schreiend komischer Agent. Und natürlich der wunderbar schräge Mike Myers. Tipp: Man sollte das Gag-Feuerwerk auch mal in der Originalfassung sehen, da bei der deutschen Übersetzung viel Witz verloren geht.

(TV-Today) 22/2002: Trotz mancher Durchhänger ? Austin Powers ist und bleibt der geilste Spion aller Zeiten!

Hör zu 43/2002: Die Story ist gaga, aber ein furioser Auftakt, und die Gags retten die Parodie - wenn auch nur knapp.


Hintergrund Folgende Stars haben einen kurzen Auftritt im Film:
Filmplakat
Videocover
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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