The One

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen

Titel Deutschland: The One
Titel USA: The One
Genre: SF-Thriller
Farbe, USA, 2001

Kino USA: 2. November 2002
Kino Deutschland: 14. November 2002
Laufzeit Kino: 87 Minuten, FSK -

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Es gibt sie, parallele Universen. Und in jedem einzelnen von ihnen gibt es eine andere Ausgabe desselben Menschen.

In The One nutzt der verbrecherische Beamte Yulaw, Agent im Multiverse Bureau of Investigations, eine verbindende Eigenschaft der Universen für sich: den Energiestrom, den jede der verschiedenen Inkarnationen einer Person miteinander verbindet.

Je weniger Inkarnationen sich den Energiestrom teilen, desto stärker ist jede Inkarnation. Yulaw möchte The One - der Eine werden, der allein über diese Energie verfügt, die ihn allmächtig macht.

Nur eine Person steht ihm noch im Weg: Gabe Yu Law, Polizist auf der uns bekannten Erde und genauso stark wie er.


Darsteller & Stab Darsteller: Jet Li (Gabe / Yulaw), Carla Gugino (T.K. / Massie Walsh), Delroy Lindo (Harry Roedecker), Jason Statham (Evan Funsch), James Morrison (Bobby Aldrich), Dylan Bruno (Yates), Richard Steinmetz (D´Antoni), Harriet Sansom Harris (Schwester Besson), Dean Norris (Sgt. Siegel), Ron Zimmerman (Rotton Ronnie), Tucker Smallwood (Gefängniswächter)

Regie: James Wong • Produzenten: Glen Morgan, Steve Chasman • Drehbuch: Glen Morgan, James Wong • Vorlage: - • Filmmusik: Trevor RabinKamera: Robert McLachlan • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David L. Snyder, Paul Sonski • Schnitt: James Coblentz • Kostüme: Chrisi Karvonides-Duschenko • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 23/2002: In einem Universum, das aus 123 Parallel-Welten besteht, reist ein Killer durch die Galaxien, um seine Doppelgänger zu töten und unbesiegbar zu werden. Zwei Agenten verfolgen ihm bis auf die Erde, wo er sein letztes "Double" beseitigen will. Science-Fiction-Thriller, der mit den üblichen Logikbrüchen zu kämpfen hat, durch gute Effekte, einen virtuosen Hauptdarsteller und gute inszenatorische Leistungen überzeugt.

(TV-Movie) 24/2002: Wer kann es in Sachen Kampfkunst mit Jet Li aufnehmen? Klar - nur der Meister selbst. Also tritt er hier in einer Doppelrolle gegen sich selbst an. Schade, dass ihm dabei die arg konstruierte Story ein Bein stellt. Dagegen ist auch die Portion Selbstironie machtlos.

Cinema 12/2002: Zugegeben, die Geschichte ist ebenso löchrig wie die vielen Universen, von denen im Film die Rede ist. Martial-Arts-Fans werden dafür mit spektakulären Actionszenen entschädigt. Allein der Fight des guten gegen den bösen Jet Li ist eine kampf- und tricktechnische Meisterleistung.

(TV-Today) 24/2002: Kernige Typen, knallige Action, aber konfuse Geschichte ? "The One" ist Hightech-Trash auf hohem Niveau.

Kino News 11/2002: Martial-Arts trifft auf Science-Fiction.

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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