Blood Work

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Titel Deutschland: Blood Work
Titel USA: Blood Work
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2001

Kino USA: 9. August 2002
Kino Deutschland: 21. November 2002
Laufzeit Kino: 108 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: 24. April 2003
Video Deutschland: 24. April 2003
Laufzeit DVD/Video: 106 Minuten



Inhalt Irgendwer hat es auf Terry McCaleb abgesehen. McCaleb arbeitet als erfahrener Profiler beim FBI; unerbittlich kämpft er für das Recht - niemand hat so viele Mordfälle erfolgreich abgeschlossen wie er.

Doch auf der Jagd nach einem Psychopathen, den die Medien "Code-Killer" taufen, wird McCaleb von einem schweren Herzinfarkt in den vorzeitigen Ruhestand gezwungen. Zwei Jahre später nötigt ihn die schöne Graciella Rivers, sein neues Leben von Grund auf zu überdenken: dass McCaleb gerettet werden konnte, stand in direktem Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod von Graciellas Schwester - und dieser Mord ist nie aufgeklärt worden.

Gegen den Protest seiner Kardiologin Dr. Bonnie Fox nimmt McCaleb mit Unterstützung seines Nachbarn Buddy die Ermittlungen wieder auf. Er setzt buchstäblich sein Leben aufs Spiel, um den Mörder aufzuspüren, der ihn zwingt, diesen Fall sehr persönlich zu nehmen: eine Herzensangelegenheit.


Darsteller & Stab Darsteller: Clint Eastwood (Terry McCaleb), Jeff Daniels (Buddy Noone), Wanda De Jesus (Graciella Rivers), Tina Lifford (Jaye Winston), Paul Rodriguez (Detective Ronaldo Arrango), Dylan Walsh (Detective John Waller), Anjelica Huston (Dr. Bonnie Fox), Mason Lucero (Raymond), Gerry Becker (Mr. Toliver), Rick Hoffman (James Lockridge)

Stab:Regie: Clint EastwoodProduzenten: Clint EastwoodDrehbuch: Brian Helgeland • Vorlage: nach dem Roman Blood Work von Michael Connelly • Filmmusik: Lennie Niehaus • Kamera: Tom Stern • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Richard C. Goddard • Schnitt: Joel Cox • Kostüme: Deborah Hopper • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 24/2002: Ein Ex-FBI-Profiler lebt nach einer Transplantation mit dem Herzen des Opfers eines Serienkillers weiter. Auf Wunsch der Schwester der Organspenderin macht er sich auf die Suche nach dem Mörder. Routiniert inszenierter Thriller um eine zweite Lebenschance, der zunächst reizvoll mit den Brüchen der Geschichte operiert, dann aber zunehmend den Genreklischees verfällt. Vor allem kann Clint Eastwood als Hauptdarsteller und Regisseur nicht von seiner Rolle des omnipotenten Konfliktlösers lassen und demontiert dadurch zunehmend seinen Filmcharakter.

Cinema 12/2002: Die relativ freie Adaption von Michael Connellys Roman "Das zweite Herz" ist eine reife und würdevolle Variante des Serienkiller-Genres geworden. Als pensionierter FBI-Agent sucht Eastwood den Mörder jener Frau, deren Herz nach einer Transplantation nun in seiner Brust schlägt. Eine gediegene Spurensuche, überzeugend konstruiert, ästhetisch gefilmt und kurzweilig erzählt - wenn auch nicht sonderlich originell oder gar übermäßig aufregend. Und dass Opa Eastwood am Ende doch noch eine Mittvierzigerin erobert - dieser Altersstarrsinn ist durchaus verzeihlich.

(TV-Movie) 24/2002: "Blood Work" ist die gute alte Schule aus lakonischen Sprüchen und Top-Action! Eastwood dreht souverän an der Spannungsschraube, spielt seine markante und wortkarge Lässigkeit mit selbstironischem Zug. Dieser Mann ist eine lebende Legende - und kann somit nichts mehr falsch machen!

Der Spiegel 47/2002: Auch wenn der Held in Michael Connellys Romanvorlage erst Mitte 40 ist: Sie bot Eastwood, inzwischen 72, die ideale Gelegenheit, einen Polizisten zu spielen, dessen Ermittlungen ihn zwangsläufig tief ins eigene Innere führen.

(TV-Today) 24/2002: Souveräne Mördersuche mit ausgeklügelter Story, stilvollem Jazz-Soundtrack und einem charismatischen Hauptdarsteller.

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Dirk Jasper FilmLexikon

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