Jim Hawkins
Er ein junger, tollkühner Hitzkopf, der immer noch dem Traum seiner Kindheit nachhängt - den Schatz des legendären Freibeuters Flint zu finden. Als er eines Tages tatsächlich an die Schatzkarte kommt, bricht Jim auf zu einem intergalaktischen Abenteuer, mit Weltraum-Piraten, Supernovas, Schwarzen Löchern und einigen anderen Unwägbarkeiten.
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Robert Stadlober
Bereits mit seiner ersten Kino-Hauptrolle in Leander Haußmanns humorvollem Ostalgie-Stück Sonnenallee (1998) erwies sich Robert Stadlober als große Hoffnung des deutschen Kinos. Danach öffneten sich für den im österreichischen Friesach geborenen Schauspieler Tür und Tor für eine vielversprechende Karriere: Er spielte die Hauptrolle im charmanten Coming-of-Age-Drama "Crazy" (1999) und in der rauen, tragischen Romanze "Engel + Joe" (2000) von Vanessa Jopp.
Für "Crazy" wurde er mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet und war außerdem in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für den Deutschen Filmpreis nominiert. In seinem aktuellen Projekt Verschwende Deine Jugend spielt Robert Stadlober die Hauptrolle. Darüber hinaus rockt er mit seinen Freunden Kai und Rasmus in der Band Gary.
John Silver
Verschlagen, listig, bärbeißig: der Schiffskoch der "Legacy" ist ein Cyborg - halb Mensch, halb Maschine. Silver jagt seit Jahren, auf der Suche nach dem mysteriösen Schatz, kreuz und quer durch die Galaxis, bis er eines Tages endlich herausfindet, wer den Schlüssel zum größten Geheimnis des Universums in seinen Händen hält. Doch letztendlich erkennt der raue Silver, dass die "Beute aus 1000 Welten" nicht das Ziel seiner Reise gewesen sein kann.
Jochen Striebeck
Seit rund 40 Jahren gehört Jochen Striebeck zu den festen Größen im deutschen Theater- und TV-Geschäft. Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg und der Lehrzeit am Thalia Theater spielte er unter anderem in Heidelberg, Basel, Bonn und Wiesbaden. 1966 zog Striebeck nach München und lehrte von 1970 bis 1985 an der Otto-Falckenberg-Schule.
Zu seinen TV-Projekten zählen "Die Beute" (1988), "Dich schickt der Himmel" (2001) und "Ein unmöglicher Mann" (2001). Darüber hinaus spielte er in Kinofilmen wie Margarethe von Trottas Heller Wahn (1983) neben Hanna Schygulla und in Sherry Hormanns Irren ist männlich (1996) mit Herbert Knaup, Corinna Harfouch und Richy Müller.
Captain Amelia
Mit Leichtigkeit und kühlem Charme behauptet sie sich in einer harschen Männerwelt: Captain Amelia ist wahrscheinlich die einzige Frau in der Geschichte der bemannten Raumfahrt, die einen Haufen echter Kerle derart fest im Griff hat.
Suzanne von Borsody
Suzanne von Borsody gehört zu den vielseitigsten und besten Charakterdarstellerinnen in der deutschen Film- und TV-Landschaft. Jahrelang gehörte sie ausserdem dem Ensemble des Frankfurter Schauspielhauses an, spielte am Düsseldorfer Schauspielhaus sowie am Schiller- und Renaissancetheater in Berlin. Zudem gab sie Gastspiele im Züricher Schauspielhaus und bei den Salzburger Festspielen. Für das Fernsehen drehte sie - neben vielen Folgen von "Tatort", "Polizeiruf 110" und "Schimanski" - u.a. Tom Tölles Dreiteiler Deutschlandlied (1994), Margarethe von Trottas Dunkle Tage (1998) und Jahrestage (1999), Die Mörderin (1998) von Christian von Castelberg und Wie buchstabiert man Liebe? (2001) von Christine Hartmann. 2002 stand sie unter der Regie von Sigi Rothemund für The Cave vor der Kamera. Im Kino war Suzanne von Borsody unter anderem in so unterschiedlichen Filmen wie Ostkreuz (1990) von Michael Klier, Tom Tykwers Lola rennt (1998) und in den Joseph-Vilsmaier-Werken Marlene (1999) und Leo und Claire (2000) zu sehen. Für ihre vielschichtige und mitreißende Arbeit wurde Suzanne von Borsody u.a. mit dem Adolf-Grimme-Preis sowie dem Deutschen und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
B.E.N.
Der liebenswerte, leicht verwirrte Android hat nicht alle Chips auf der Festplatte: Seit dem bio-elektronischen Navigator eine Sicherung fehlt, gleicht er fehlenden Speicherplatz durch ständiges Gebrabbel und eine hyperaktive Hilfsbereitschaft aus.
Mirco Nontschew
Mirco Nontschew ist aus der deutschen Comedyszene nicht mehr wegzudenken - denn er ist wirklich einzigartig. Das könnte daran liegen, dass er nur das macht, was er selber komisch findet. Seinen Erfolg hat er als Team-Mitglied der Sendung "RTL Samstag Nacht" begründet. Es folgten der Kinofilm "Kai Raabe gegen die Vatikankiller" (1998) und der RTL-TV-Movie "Sieben Tage bis zum Glück", wo er sein schauspielerisches Talent beweisen konnte. Ab 1999 war Mirco als Teamchef bei "Voll witzig!", einer Impro-Comedy-Show bei Sat.1 zu sehen und kassierte 2001 in Montreux die "Silberne Rose" für seine Comedy-Personality-Show "Mircomania". Mirco ist somit der erste deutsche Künstler, der mit diesem Preis ausgezeichnet wurde. In seiner TV-Show "Mircomania" (auf Sat.1) mixte "der Mann mit den tausend Gesichtern" verrückte Einfälle, Sketche und Slapsticks mit knallbunten Comic-Elementen. Im März 2002 tourte Mirco Nontschew sehr erfolgreich mit seiner Musik-Comedy-Show "100% Live" durch 30 Städte in Deutschland. Auf der großen neonbunten Las Vegas-Bühne präsentierte der Entertainer in rasanter Folge diverser Figuren und Charaktere sowie viel Musik. Unterstützt wurde Mirco Nontschew hierbei von einer fünfköpfigen Live-Band.
Dr. Doppler
Bei ihm siegt wissenschaftliche Neugier über die Angst vor dem Unbekannten: Nach dem Fund der Schatzkarte ist es für Dr. Doppler schnell beschlossene Sache, dass er Jim Hawkins auf seiner Reise begleiten wird. Und die Schatzsuche beschert Dr. Doppler nicht nur ein aufregendes Abenteuer, sondern auch die Liebe seines Lebens.
Thomas Fritsch
Thomas Fritsch, der Sohn der deutschen Kinolegende Willy Fritsch, absolvierte seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg. Danach spielte er an verschiedenen Theatern in der Bundesrepublik und Österreich. Fürs Fernsehen stand Thomas Fritsch - neben zahllosen Krimi-Episoden von "Derrick", "Der Alte" oder "Ein Fall für zwei" - für Serien wie "Rivalen der Rennbahn" und "Der Bergdoktor" und TV-Filme wie "Herz über Kopf" (1996), "Die zweite Chance" (1997) und "C'est la vie" (1999) vor der Kamera. Auch im Kino ist Thomas Fritsch erfolgreich: Neben Klassikern wie Das hab' Ich von Papa Gelernt (1964) mit seinem Vater Willy und Die Pfarrhauskomödie (1972) mit Maria Schell spielte er in Griechische Feigen (1976).
Morph
Der kleine, freche Begleiter von John Silver trägt seinen Namen nicht von ungefähr: Morph ist ein Formwandler, der jede beliebige Gestalt annehmen kann - seiner Größe entsprechend, versteht sich. Aber obwohl der putzige Morph eines der beliebtensten Crewmitglieder auf dem Schiff ist, führt sein unbändiger Spieltrieb seinen neuen Freund Jim immer wieder direkt an den Rand des Chaos
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