Halloween: Resurrection

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Halloween: Resurrection
Titel USA: Halloween: Resurrection
Genre: Horror
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 12. Juli 2002
Kino Deutschland: 7. November 2002
Kino Österreich: 7. November 2002
Kino Türkei: 25. Oktober 2002
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Fahles Mondlicht fällt durch das Zimmerfenster in der Psychiatrie, wo Laurie Strode im Schlaf aufschreckt und in die Augen des Mannes blickt, der sie seit 20 Jahren verfolgt: Michael Myers. Keine Illusion, ihr psychopathischer Stiefbruder ist tatsächlich zurückgekehrt, um sein grausames Werk zu vollenden. Laurie gelingt die Flucht auf das Klinikdach, wo sie ihrem ärgsten Feind ein letztes Mal gegenübersteht ...

Szenenwechsel: Die Freude bei Jen ist groß: Freddie Harris, kreativer Kopf der brandneuen Reality-Show "Dangertainment", hat sie und ihre Freundin Sara ausgewählt, gemeinsam mit vier anderen Studenten eine Nacht im Geburtshaus des legendären Killers Michael Myers zu verbringen - natürlich an Halloween!

Live und ungekürzt sollen die Erlebnisse des bunt zusammen gewürfelten Haufens per Internet in die us-amerikanischen Haushalte übertragen werden. Jeder der Sechs ist "bewaffnet" mit einer an der Stirn angebrachten DigiCam und zunächst jeder Menge Selbstsicherheit und guter Laune. Doch es gibt schlechte Nachrichten für die Gruppe: Michael Myers ist nicht tot ...

Was als harmloser Gruselspaß beginnt, entwickelt sich für alle zum verzweifelten Kampf ums Überleben und ganz Amerika sieht zu ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jamie Lee Curtis (Laurie Strode), Busta Rhymes (Freddie Harris), Bianca Kajlich (Sara Moyer), Sean Patrick Thomas (Rudy Grimes), Tyra Banks (Nora Winston), Katy Sackoff (Jen Danzig), Luke Kirby (Jim Morgan), Brad Loree (Michael Myers)

Stab:Regie: Rick Rosenthal • Produzenten: Paul Freeman für Dimension Films Inc. • Drehbuch: Larry Brand, Sean Hood • Vorlage: Charaktere von Debra Hill, John Carpenter • Filmmusik: Danny Lux, Marco Beltrami, John Carpenter • Kamera: David Geddes • Spezialeffekte: Cara E. Anderson, Roy Gabriel • Ausstattung: Troy Hansen • Schnitt: Robert A. Ferretti • Kostüme: Brad Gough • Make Up: Gary J. Tunnicliffe • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: Kevin Banks • Stunts: Simon Burnett, Janina Dall, Claire Webb •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Die Legende lebt ... 24 Jahre nachdem John Carpenter mit Halloween nicht nur einfach einen Klassiker des modernen Gruselfilms, sondern auch einen der größten Kinoerfolge der Filmgeschichte schuf, kehrt Michael Myers zum achten Mal auf die Leinwand zurück. Mit Michael kehrt auch Regisseur Rick Rosenthal zurück, der 1981 bereits den legendären zweiten Teil der Reihe inszeniert hatte. Großteils mit von den Schauspielern selbst bedienten Digicams unmittelbar und live gedreht, entstand ein ganz neuartiger Halloween, der mit den vorangegangenen Teilen sicher eines gemein hat: Atemlose Spannung bis zur allerletzten Minute. Neben den Jungstars Thomas Ian Nicholas (American Pie 1 und American Pie 2) und Sean Patrick Thomas (Save The Last Dance), sowie Rapstar Busta Rhymes (Shaft) und Supermodel Tyra Banks (Coyote Ugly) gibt es als besonderen Bonus ein Wiedersehen mit Jamie Lee Curtis, die die letzten Geheimnisse der Laurie Strode lüftet. Fans dürfen diesen Meisterschocker nicht verpassen!

Cinema 11/2002: Der stetige Wechsel zwischen Film- und Videobildern haucht der blutleeren Story zumindest stilistisch neues Leben ein. Doch auch die progressive "Blair Witch Project"-Ästhetik ändert nichts daran, dass die "Halloween"-Schablone vom Bösen ohne Motiv inhaltlich keinen großen Variationsspielraum zulässt. So zelebriert Michael auch in seinem achten Streich wieder nur das eine: Vorwitzige Teenies meucheln!

Rhein-Zeitung 8. November 2002: Regisseur Rick Rosenthal hat schon den legendären "Halloween II" mit Jamie Lee Curtis gedreht. Nun sind beide neuerlich dabei. Wieder ist Halloween und Michael Myers immer noch auf freiem Fuß - weil damals nicht er, sondern ein anderer Mann von Curtis geköpft wurde. Eine Gruppe von Teenies darf die Halloween-Nacht im Haus von Myers Eltern verbringen, und alles wird per Internet übertragen. Unerwartet taucht Michael Myers auf - der Grusel-Zirkus geht wieder los.

film-dienst 23/2002: Die als Halloween-Show geplante Internet-Übertragung einer Nacht im Geburtshaus des Horrorkillers Michael Myers gerät außer Kontrolle, als das verschwunden geglaubte Monster tatsächlich auftaucht. Achter Teil der nicht enden wollenden Saga, der sein Spannungspotential zu Gunsten einer mit beliebten Popstars garnierten Grusel-Posse verschenkt.

TV-Spielfilm 23/2002: Vergeblicher Versuch, der bekannten Horrorreihe neues Leben einzuhauchen.


Hintergrund Die Dreharbeiten zu Halloween 8 begannen im Mai 2001. Ursprünglich sollte der Film schon im Herbst 2000 erscheinen, doch während der Vorproduktion wurde das Konzept des Filmes immer wieder verändert. Der Film sollte eigentlich wie Halloween III werden, das bedeutet ohne Michael Myers, da dieser ja tot war. Doch diese Idee verwarf der Produzent Mustapha Akkad wieder.

Die Fans wollten Michael Myers zurückhaben, es wurden viele Drehbuchvorschläge an Mustaphas Büro gesandt und der Titel des besten Drehbuches hieß: HAlloween: MichaelMyers.com. Dieses mal spielt Brad Loree den Michael Myers, er ist ein erfahrener Stuntman, der schon in Romeo Must Die viele Stunts übernahm.

Der Film wurde mehrmals umbenannt von Halloween H2K: Evil Never Dies (Arbeitstitel für 1 Jahr) in Halloween - Homecoming und schließlich im Januar 2002 in Halloween: Ressurection.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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