Dämonisch

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Titel Deutschland: Dämonisch
Titel USA: Frailty
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2001

Kino USA: 12. April 2002
Kino Deutschland: 12. Dezember 2002
Laufzeit Kino: 99 Minuten, FSK -

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Texas, 1979: Nach dem Tod ihrer Mutter leben der zwölfjährige Fenton und sein neunjähriger Bruder Adam bei ihrem liebevollen Vater.

Die Harmonie scheint perfekt, bis die Jungen eines Nachts von ihrem Vater jäh aus dem Schlaf gerissen werden, der ihnen verkündet, dass er mit einer himmlischen Mission betraut worden sei: Gott habe ihn und seine Söhne auserwählt, Dämonen, die als ganz normale Männer und Frauen getarnt auf Erden leben, zu jagen und zur Strecke zu bringen ...

20 Jahre später fahndet FBI-Agent Wesley Doyle noch immer nach dem God?s-Hand-Killer, ohne eine einzige brauchbare Spur zu haben - bis Fenton in seinem Büro auftaucht, und behauptet, die Identität des Killers zu kennen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Bill Paxton (Dad), Matthew McConaughey (Adam Meiks), Powers Boothe (Agent Wesley Doyle), Matt O?Leary (junger Fenton Meiks), Luke Askew (Sheriff Smalls), Jeremy Sumpter (junge Adam Meiks), Derk Cheetwood (Agent Griffin Hull), Melissa Crider (Becky), Alan Davidson (Brad White), Cynthia Ettinger (Cynthia Harbridge), Vincent Chase (Edward March), Levi Kreis (Fenton Meiks)

Regie: Bill PaxtonProduzenten: David Kirschner, David Blocker • Drehbuch: Brent Hanley • Vorlage: - • Filmmusik: Brian Tyler • Kamera: Bill Butler, ASC • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Nelson Coates, Kevin Cozen • Schnitt: Arnold Glassmann • Kostüme: April Ferry • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 25/2002: Die harmonische Beziehung eines Witwers zu seinen beiden Kindern wird gestört, als er sich von Gott dazu ausersehen glaubt, die kleine texanische Gemeinde, in der er lebt, von Dämonen zu befreien. Ein an alte B-Movies erinnernder Horrorfilm, der sich vornehmlich auf die psychischen Qualen der Kinder konzentriert und sich schließlich durch einen überkonstruierten Plot selbst schadet.

Cinema 01/2003: Paxton spielt die schizophrene Figur derart glaubwürdig, dass Meiks senior selbst beim Dämonen-Zerhacken nicht Mordlust, sondern die Besorgnis eines fürsorglichen Vaters ausstrahlt, der tut, was die Engel ihm einflüstern. Damit ist "Dämonisch" kein schlichter Horrorfilm über eine Familie religiöser Axtmörder, sondern das packende Psychogramm eines Vater-Sohn-Konflikts.

TV-Movie 26/2002: Mit diesem düsteren, nervenaufreibenden Thriller hat sich Bill Paxton keinen leichten Stoff für sein Regiedebüt ausgesucht. Trotzdem gelingt sein Einstand, was auch am überzeugenden Drehbuch liegt: Die Geschichte fesselt und überrascht gegen Ende mit einer verblüffenden und faszinierenden Wendung.

Kultur Spiegel 12/2002: Ein Horrorthriller mit Ambitionen: Er erzählt von einem Vatermörder, der sich als Werkzeug Gottes versteht und seine beiden Söhne langsam mit seinem tödlichen Fanatismus infiziert.

TV-Today 26/2002: Ein beunruhigender Thriller, psychologisch ausgefeilt wie "Das Schweigen der Lämmer" und mit einem Schluss, der Diskussionsstoff bietet.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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