Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen

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Titel Deutschland: Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen
Titel USA: Sweet Home Alabama
Genre: Liebeskomödie
Farbe, USA, 2001

Kino USA: 27. September 2002
Kino Deutschland: 19. Dezember 2002
Laufzeit Kino: 109 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 11. September 2003
Video Deutschland: 11. September 2003
Laufzeit DVD/Video: 108 Minuten



Inhalt Sie ist Chefin eines erfolgreichen Modelabels, führt ein aufregendes Leben in New York, und hat den Traummann an der Angel: Melanie Carmichael hat alles, wovon Frau träumt.

Doch als Andrew, der begehrteste Junggeselle New Yorks, auf romantische Art um ihre Hand anhält, gibt es ein kleines Problem. Die bildhübsche Designerin wird von ihrer Highschool-Vergangenheit in den Südstaaten eingeholt: Bevor Melanie Mrs. Right werden kann, mußs sie sich von ihrem Noch-Ehemann Jake scheiden lassen.

Sie reist nach Alabama, um ihre Jugendliebe persönlich zur Trennung zu bewegen, doch Josh weigert sich zuerst standhaft, sie freizugeben. Zurück bei ihrer Familie und alten Schulfreunden holt sie ihre Jugend ein und alte Erinnerungen werden wach. Ihr wird klar, dass man die Vergangenheit nie ganz hinter sich lässt ...


Darsteller & Stab Darsteller: Reese Witherspoon (Melanie Carmichael/Melanie Smooter), Josh Lucas (Jake Perry), Patrick Dempsey (Andrew Hennings), Candice Bergen (Katherine 'Kate' Hennings), Mary Kay Place (Pearl Smooter), Fred Ward (Earl Smooter), Jean Smart (Stella Kay), Ethan Embry (Bobby Ray Carmichael), Melanie Lynskey (Lurlynn), Courtney Gains (Wayne), Dakota Fanning (junge Melanie)

Stab:Regie: Andy Tennant • Produzenten: Stokely Chaffin • Drehbuch: C. Jay Cox • Vorlage: Roman von Douglas J. Eboch • Filmmusik: George Fenton • Kamera: Andrew Dunn • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Lisa K. Sessions • Schnitt: Troy Takaki, Tracey Wadmore-Smith • Kostüme: Sophie Carbonell • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Cinema 01/2003: Der Natürlich blond-Star glänzt als Modedesignerin Melanie, die mit dem Sohn der New Yorker Bürgermeisterin einen adäquaten Fang gemacht hat: Andrew (Patrick Dempsey) ist eloquent und knackig, den Heiratsantrag macht er ihr bei Tiffany's. Dumm, dass Melanie bereits verheiratet ist - mit Schulhofliebe Jake (Josh Lucas) daheim in ihrem Südstaaten-Kaff. Samt Scheidungspapieren reist sie flugs ins tiefste Alabama. Doch, ups, alte Liebe rostet nicht. Im Nord-Südstaatenkonflikt der Herzen brillieren ein Haufen munterer Hillbillys, Candice Bergen als Yankee-Powerfrau und ein phlegmatischer Bluthund. Der Rest: Reißbrett-Kino, jedoch mit einem Hauch schön altmodischer Hollywood-Romantik. Und die gab's lange nicht mehr. Zu lange.

TV-Movie 26/2002: Kitsch, Klischees und eine vorhersehbare Story: Andy Tennant (Anna und der König) liefert hier nicht gerade ein Meisterstück ab. dass sich Sweet Home Alabama trotzdem lohnt, liegt vor allem an der tollen Reese Witherspoon. Mit viel Witz und einer großen Portion Selbstironie (sie stammt aus den Südstaaten) hält sie die Geschichte in Schwung, liefert sich mit ihrem Filmgatten Josh Lucas herrliche Wortgefechte - und beweist eindrucksvoll, dass sie jeden Cent ihrer Millionengage wert ist.

Kultur Spiegel 12/2002: Eine Modedesignerin mußs sich zwischen dem begehrtesten Junggesellen New Yorks und ihrer Jugendliebe in Alabama entscheiden. Regisseur Andy Tennant sorgt mit Kitsch und Witz dafür, dass die Entscheidung nicht allzu schwer fällt.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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