Der Sohn der Braut

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Titel Deutschland: Der Sohn der Braut
Titel Spanien: El Hijo de la Novia
Genre: Komödie
Farbe, Argentinien, Spanien, 2001

Kino Deutschland: 26. Dezember 2002
Laufzeit Kino: 123 Minuten, FSK -



Inhalt Für Rafael Belvedere fließt das Leben irgendwie dahin. Obwohl ihm etwas Jungenhaftes, Schelmisches anhaftet, findet er keine wirkliche Beziehung zu den Dingen und Menschen um sich herum.

Am liebsten zappt er sich durchs Fernsehprogramm und will eigentlich nur die Folgen seiner alten Lieblingssendung aus Kinderzeiten sehen: ZORRO. Mit seinen 42 Jahren sieht er seinem Helden allerdings gar nicht ähnlich. Die Zeiten, in denen er sich mit schwarzem Umhang und Maske als Diego de la Vega fühlte, sind lange vorbei.

Wofür er heute kämpft, hat nichts heldenhaftes: Das italienische Restaurant, das er von seinem Vater Nino samt Inventar und Personal übernommen hat, macht permanent Schwierigkeiten. Seine Ehe ist gescheitert, für seine Tochter Vicky findet er viel zu wenig Zeit.

Er hat wenig Freunde und seine jugendliche Freundin hält er emotional auf Distanz. Meistens ereilt ihn ein dringendes Telefonat aus dem Restaurant, wenn Naty ihn für sich haben möchte.


Darsteller & Stab Darsteller: Ricardo Darín (Rafael Belvedere), Héctor Alterio (Nino Belvedere), Norma Aleandro (Norma Belvedere), Eduardo Blanco (Juan Carlos), Natalie Verbeke (Naty), Gimena Nóbile (Vicky), Claudia Fontán (Sandra), David Masajnik (Nacho), Atilio Pozzobón (Francesco), Salo Pasik (Daniel)

Stab:Regie: Juan José Campanella • Produzenten: Fernando Blanco, Pablo Bossi, Jorge Estrada Mora, Gerardo Herrero, Mariela Besuievdsky • Drehbuch: Juan José Campanella, Fernando Castets • Vorlage: - • Filmmusik: Angel Illaramendi • Kamera: Daniel Shulman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Juan Vera • Schnitt: Camilo Antolini • Kostüme: Cecilia Monti • Make Up: - • Ton: José Luis Díaz Ouzande • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Cinema 01/2003: Die Story ist rührselig, ohne in den Kitsch abzurutschen: Der wuselige Rafael (Ricardo Darín) reibt sich auf, träumt von seinem Jugendidol Zorro und erkennt erst spät, dass Leben auch bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Nach charmanten, teils skurrilen, teils realistischen Turbulenzen lösen sich die Probleme während eines großen Hochzeitsfestes. Es darf geheult werden. Vor Glück.
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Dirk Jasper FilmLexikon

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