I Spy

Produktionsnotizen

In I Spy kombiniert Regisseurin Betty Thomas urkomische Komödien-Elemente mit aufwendigen Action- und Abenteuer-Szenen. Ein Genre-Mix, der, wie sie erklärt, sehr viel Fingerspitzengefühl und eine außergewöhnliche Besetzung erfordert.

Sowohl Eddie Murphy als auch Owen Wilson haben sich jedoch bereits als Könner profiliert, wenn es darum geht, Action mit Humor zu mixen. Murphy bewies sein diesbezügliches Talent zum Beispiel in Beverly Hills Cop (1984) und 48 Hours (Nur 48 Stunden, 1982), Wilson dagegen als Partner von Jackie Chan in Shanghai Noon (Shang-High Noon, 2000) und dem demnächst erscheinenden Shanghai Knights.

"Was an dem Duo Murphy und Wilson so außergewöhnlich reizvoll ist", erklärt Regisseurin Betty Thomas, "ist die Tatsache, dass sie einen so völlig unterschiedlichen Stil besitzen. Sie gehen beide an das komödiantische Element ihrer Rolle völlig anders heran. Eddie hat eine unbändige Energie, er ist sehr extrovertiert und liebt es, zu improvisieren, während Owen seine Rolle sehr subtil anlegt und eher zum Tiefstapeln neigt, was ihm ein wenig den zögerlichen Charme eines James Stewart verleiht."

Der unterschiedliche Comedy-Stil der Hauptdarsteller passt hervorragend zur Story von I Spy, wie Produzent Andy Vajna erklärt: "Der Film handelt von zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch werden sie zusammen in ein Abenteuer gestürzt, bei dem sie trotz aller Gegensätze und Animositäten zusammenarbeiten müssen, um es zu überleben. Solch eine Ausgangssituation eröffnet natürlich eine Vielzahl humoristischer Möglichkeiten."

Owen Wilson gesteht, dass ihn die Arbeit mit einem seiner großen Comedy-Idole zuerst mächtig nervös machte: "Es war das erste Mal, dass ich mit jemandem zusammenarbeitete, der in dem Ruf steht, ein echtes Improvisations-Genie zu sein. Anfangs war es tatsächlich nicht leicht, mit Eddie Schritt zu halten. Aber dann fing ich an, mich auf ihn einzustellen. Vielleicht ist es das, was man die ?richtige Chemie' zwischen zwei Darstellern nennt - wenn sie einander perfekt ergänzen und am gleichen Strang ziehen."

Produzentin Jenno Topping lobt ebenfalls Betty Thomas' Wahl der Hauptdarsteller: "Von der ersten Szene an, in der Owen und Eddie zusammenspielten, wusste ich, dass Betty die richtige Entscheidung getroffen hat. Owen erspielte sich nahezu sofort Eddies Respekt - und das gelingt wirklich nur wenigen!"

Die Dritte im Bunde war Famke Janssen, die die attraktive Agentin Rachel spielt, der Alex (Owen Wilson) völlig verfallen ist. "Famke bringt das erotische Element in die Story", erklärt Topping. "Sie schüchtert Owen in gewisser Weise ein, sie ist aber auch außergewöhnlich faszinierend und sexy."

Wie Wilson mußste sich auch Famke Janssen mit Eddie Murphy ungewöhnlicher Arbeitsweise auseinander setzen: "Da ist diese Szene, in der Eddie und ich zum ersten Mal aufeinander treffen.

Und Eddie hielt sich dabei keineswegs ans Drehbuch, sondern feuerte eine regelrechte Salve von improvisierten Sätzen und Gags ab. Es war Furcht erregend. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, begann ich, einfach mitzuspielen. Und von da an war es ein Riesenspaß."

Doch was wäre eine Action-Komödie ohne einen handfesten Schurken? Betty Thomas legte bei der Besetzung des Waffenhändlers Gundars viel Wert darauf, nicht einfach nur das Abziehbild eines Bösewichts zu präsentieren. Mit dem vielschichtigen Darsteller Malcom McDowell fand sie die Idealbesetzung.

"Schauspielerveteran Malcolm McDowell ging völlig in der Rolle des Gundars auf", schwärmt sie. "Gundars ist bedrohlich, aber in einer stillen, kultivierten Art. Malcolm ist absolut glaubwürdig in der Rolle eines Mannes, der sich souverän auf vornehmem, internationalem Parkett bewegt, aber gleichzeitig dazu fähig ist, sich plötzlich umzudrehen und jemandem ganz beiläufig die Kehle durchzuschneiden."

Die Besetzung war ein absoluter Glücksfall. Jetzt ging es darum, ein ideales Umfeld zu schaffen. "Alles war möglich", erklärt Regisseurin Thomas, "und ich wusste, wie wichtig es war, dass ich für alle Dinge offen blieb. Ich mußste flexibel bleiben - was nicht ganz einfach ist, wenn man einen Film dreht, der mit visuellen Effekten gespickt ist. Doch wenn wir das Gefühl hatten, dass irgendetwas nicht funktionierte, versuchten wir es erneut. So lange, bis alle mit der Szene oder Sequenz zufrieden waren."

"Betty hat einen Comedy-Background", erklärt Produzentin Topping. "Sie hat ein großes Talent dafür, am Set eine kreative Stimmung zu erzeugen. Sie ermutigte Eddie Murphy in seinen Improvisationen, sorgte aber gleichzeitig auch dafür, dass das Zusammenspiel mit Owen Wilson und den anderen Darstellern von dieser Spontaneität profitierte."

Die Flexibilität aller Beteiligten wurde selbst in den Action-Sequenzen spürbar. Obwohl gelegentlich Double und Stuntmen benutzt wurden, bestand Eddie Murphy bei einigen Szenen darauf, seine eigenen Stunts zu absolvieren: "Ich war immer auf der Suche nach noch mehr komischen Augenblicken - für mich und für Owen. Und ich wollte in den Action-Szenen Momente einbauen, die den Aufbau einer Beziehung zwischen den beiden Figuren zeigen."

"Es war irre, diese physisch schwierigen Action-Szenen zu drehen und dabei gleichzeitig auch noch komisch zu sein", gesteht Wilson. "Man kriegt einen echten Adrenalinschub, wenn man irgendwo frei schwebend in der Luft baumelt und dabei einen komischen Dialog mit seinem Partner zu halten hat. Es ist eine echte Herausforderung, der Spannung und dem Realismus einer Szene gerecht zu werden, während man gleichzeitig ein paar Lacher einheimsen möchte."

Für Betty Thomas war es unabdingbar, dass die Action-Szenen wirklich zu den Charakteren passten. " I Spy ist kein James-Bond-Film", betont sie. "Wir wollten keine glatten, austauschbaren Action-Sequenzen, die mehr oder weniger für sich selbst stehen. Wir wollten die komischen Eigenschaften unserer Figuren in die Action einfließen lassen."

Als Produzenten-Veteran Andy Vajna seinem Partner Mario Kassar eine Kinoadaption der 60er-Jahre-TV-Serie "Mit Tennisschlägern und Kanonen" vorschlug, hatte er eine ungewöhnliche Perspektive für diese Geschichte anzubieten.

"Was mich an dieser Serie immer gewurmt hat", erklärt Vajna, "war die Tatsache, dass niemals jemand erklärt hat, wie die beiden Helden, die damals von Bill Cosby und Robert Culp gespielt wurden, sich eigentlich kennen gelernt haben. Ich dachte, es wäre ein großartiger Ausgangspunkt für unseren Film, endlich aufzuklären, wie sich diese ungleichen zwei kennen gelernt haben und zu Freunden wurden."

Mario Kassar fand ohnehin, dass die berühmte TV-Serie weniger von Spionage handelte, als vielmehr von Freundschaft und Abenteuer - platziert in einer farbenfrohen, internationalen Kulisse. "Die Serie drehte sich nicht um die Feinheiten und Mechanismen des Agentengeschäfts", sagt Kassar, "sondern vielmehr um die Reisen. Die beiden Spione jetteten in der ganzen Welt herum und hatten überall eine Menge Spaß. Mit diesem Konzept stehen einem in Sachen Action und Humor eine Menge Türen offen."

In der Serie verkörperte Bill Cosby einen professionellen Tennisspieler, und so sahen natürlich auch die ersten Planungen der Kinofilm-Macher vor, Eddie Murphy den Tennisschläger schwingen zu lassen. Es wurde aber auch darüber nachgedacht, ihn zu einem Basketball-Profi zu machen.

Doch Produzentin Jenno Topping fand beide Sportarten visuell zu unspektakulär für die große Leinwand. Eddie Murphy selbst schlug dann eines Tages vor, aus Kelly Robinson einen Boxer zu machen.

Mit diesem Sport konnte sich Murphy bestens identifizieren: "Ich habe selbst schon ein wenig geboxt, mein Vater war Boxer, also hatte ich durchaus etwas Hintergrundwissen über professionellen Faustkampf." Dennoch absolvierte Murphy für diese Rolle ein mehrmonatiges Boxtraining.

"Mit einem Schauspieler zu arbeiten, der eine natürliche sportliche Begabung hat, ist ein echter Glücksfall", schwärmt Betty Thomas. "Das gab unserem Film ein erheblich aufregenderes Element, als es Tennis oder Basketball gewesen wären.

Und dass Eddie selbst vor der Kamera Schläge austeilte und einkassierte, gab den Szenen natürlich viel mehr Power, als wenn wir dabei auf ein Stunt-Double hätten zurückgreifen müssen." Stunt-Koordinator Brent Woolsey bestätigt: "Eddie hat ein großes Koordinationsvermögen, das uns die Arbeit an den Boxsequenzen enorm erleichterte."

I Spy war von Anfang an als Action-Komödie konzipiert, deren Schwergewicht auf der Komik der Charaktere basieren sollte. "Das ist es, was den Film so reizvoll macht und ihn von anderen Spionagefilmen unterscheidet", erklärt Vajna. "Die ganze Geschichte hat einen Hauch von Übermut und Aufgekratztheit", erklärt Regisseurin Thomas.

"Wir haben in keiner Sekunde den komödiantischen Aspekt der Action aus den Augen verloren. Wir haben immer versucht, den Stunts einen witzigen Dreh zu geben. Und stets war es uns sehr wichtig, dass jede Action-Szene gleichzeitig auch dazu diente, die Beziehung zwischen den beiden ungleichen Helden voranzutreiben."

Auch die High-Tech-Ausrüstung, die Murphy und Wilson im Laufe der Story zur Verfügung gestellt bekommen, erfüllte eine doppelte Funktion. Zum einen sollten die Gadgets natürlich Spaß machen, zum anderen verdeutlichten sie aber auch die Charaktereigenschaften der beiden Helden.

"Es gibt ein paar coole High-Tech-Spielzeuge in diesem Film", erklärt Thomas, "und ein paar sehr uncoole! In einer frühen Szene im Film sehen wir, wie Alex einen Haufen unnützes Equipment ausgehändigt bekommt, während all die wirklich tollen Ausrüstungsgegenstände an Alex' CIA-Gegenspieler Carlos (Gary Cole) gehen.

Als man Alex eine Spionagekamera in die Hand drückt, ist es kein solch winziges, cooles und ausgetüfteltes Gerät wie das, das Carlos einstecken darf, sondern ein klobiges, antiquiertes Etwas. Das illustriert sehr gut, wie unsicher sich Alex bei dieser Mission fühlt, während Carlos stets die spektakulären, glamourösen Fälle lösen darf."

Betty Thomas arbeitete eng mit Stunt-Koordinator Woolsey zusammen, um die Action sowohl aufregend als auch witzig in Szene zu setzen. "Brent konzipierte zuerst die Action-Szene, danach konnten die Hauptdarsteller ihre Ideen einbringen und auch ich hatte natürlich meine Änderungsvorschläge. Wir diskutierten alles dann einfach so lange, bis wir den richtigen Dreh gefunden hatten", erklärt Thomas die Arbeitsweise.

Die Ideen und Vorschläge kamen von überall, verrät Thomas. Ihr erster Regieassistent Richard Graves etwa hatte die Idee, einen Sattelschlepper in die Verfolgungsjagd durch die Innenstadt von Budapest einzubauen.

Betty Thomas arbeitete auch eng mit Billy Burton zusammen, dem Regisseur des zweiten Teams: "Zuerst versuchte ich noch, nach meinem Dreh zu seinem Set zu fahren. Doch irgendwann stellte ich fest, dass das einfach nicht möglich war. Und so führten wir dann fast alle wichtigen Gespräche und Diskussionen im Vorführraum bei der Sichtung der Dailys."

Die Dreharbeiten begannen am 12. September 2001 in Budapest. In Anlehnung an die TV-Serie wollte Produzent Vajna den Film an einem "exotischen Schauplatz" drehen. "Es gibt nicht viele Action-Filme, die in Osteuropa spielen", erklärt Vajna, "speziell Ungarn ist ein seltener Schauplatz. Es wurde zwar schon oft in Budapest gedreht, doch meistens wurde die Stadt dann als Paris oder eine andere europäische Großstadt ausgegeben. Für das Publikum ist es diesmal also eine ganz neue Erfahrung. Und ganz zufällig ist Ungarn auch meine Heimat."

Betty Thomas hat sich zahlreiche Drehorte in England, Deutschland, Irland und der Tschechischen Republik angesehen, bevor sie nach Ungarn reiste. In dem Moment, in dem sie Budapest das erste Mal sah, war ihre Entscheidung klar: "Ich wusste sofort, dass dies die ideale Kulisse war. Budapest ist vornehm und glamourös und als Schauplatz eines Hollywood-Films ungewöhnlich.

Und die Behörden dort erwiesen sich zudem als außergewöhnlich kooperativ. Man erteilte uns Drehgenehmigungen für alle Plätze, an denen wir drehen wollten. Selbst für das Buda-Schloss, das im Film als Gundars' Stadtvilla fungiert.

Der Buda-Palast ist in Wirklichkeit eine der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt und beherbergt die ungarische Nationalgalerie. Dort drehen zu dürfen war, als hätte uns die Stadt Washington mit unseren Kameras ins Lincoln Memorial Centre gelassen."

Die Nutzung des Buda-Schlosses warf allerdings auch einige Probleme auf, wie Kameramann Oliver Woods erklärt: "Unter dem Schloss befindet sich ein Labyrinth von riesigen Höhlen. Jedes Mal, wenn wir unsere schwere Ausrüstung ins Gebäude oder auf das Gelände brachten, riskierten wir deshalb, dass wir mitsamt unseres Equipments durch den Boden einbrechen und in eine Höhle stürzen würden."

Das Gelände des Schlosses ist so weiträumig, dass meist das erste und zweite Team zur selben Zeit dort drehten. "Das war sehr ungewöhnlich", erinnert sich Produzent Kassar. "Eigentlich ist es erstaunlich, dass wir uns nicht ständig in die Quere kamen. Auf der einen Seite des Schlosses wurde die Action inszeniert, auf der anderen drehte Betty die Dialog- und Comedy-Szenen."

Die Aufgabe, das Nationaldenkmal in die Villa eines Waffenhändlers zu verwandeln, fiel in den Aufgabenbereich von Ausstatterin Marcia Hinds-Johnson. "Ich wollte, dass Gundars' Villa zwar wohlhabend, aber nicht steril oder protzig aussieht", erklärt sie.

"Seine Wohnräume sollten nicht funktional erscheinen, deshalb gab ich ihnen eine warme, bewohnte Atmosphäre mit gemütlichen Möbeln und persönlichen Accessoires, die Gundars' Wohlstand und Geschmack widerspiegeln."

Auf dem weitflächigen Außengelände des Schlosses stattete Hinds-Johnson die zentrale Party-Szene des Films aus, mit kostümierten, berittenen Wachen, schönen Frauen, die sich in Bikinis in einem großen Brunnen tummelten, und einem nach Wettkampf-Norm erbauten Boxring, in dem Eddie Murphy einen spielerischen Sparrings-Fight vollführt.

Als eine der schwierigsten Szenen des ganzen Films erwies sich die spektakuläre Auto-Verfolgungsjagd entlang der Donau. Die größte Herausforderung bestand darin, für die nächtliche Sequenz die Strecke abzusperren und auszuleuchten. Kameramann Wood mußste dafür extra nach Deutschland reisen und ein Dutzend gigantisch große und starke Scheinwerfer ausleihen, die an zwei Kränen auf beiden Seiten des Flusses befestigt wurden.

Stunt-Koordinator Woolsey arbeitete mit Betty Thomas einen peniblen Plan für die aufwendige Sequenz aus, in der Eddie Murphy und Owen Wilson von Gundars' Killern gejagt werden, während sie sich mit ihrem Auto auf der Ladefläche eines mit Neuwagen voll beladenen Sattelschleppers befinden. "Eddie und Owen sitzen auf diesem Riesentruck und lassen ein Auto nach dem anderen von der Ladefläche auf die Schurken herunterrollen", beschreibt Woolsey die Szene.

"Nur so hatten sie eine Chance, ihren Verfolgern den Weg zu blockieren. Das war die vielleicht schwierigste Szene des Films, denn wir hatten außergewöhnlich viele Leute und Autos zu koordinieren - und das alles auf einer extrem engen Straße."

Nicht weniger herausfordernd war die Szene, in der Murphy und Wilson sich von einem riesigen Ballon in die Luft tragen und schließlich in die städtische Kanalisation abwerfen lassen. "Dafür mußsten wir zwei 100 Meter hohe Kräne benutzen", erklärt Woolsey.

"Es war ein komplizierter, ferngesteuerter Mechanismus, mit dem wir die Stuntmen über weite Teile der Innenstadt von Budapest fliegen ließen und schließlich punktgenau vor einem Tunnel abwarfen. Tatsächlich funktionierte dieses tollkühne Unterfangen aber gleich beim ersten Versuch absolut reibungslos."

Obwohl Murphy und Wilson einige ihrer Stunts selbst absolvierten, holte Woolsey rund ein Dutzend hochkarätige Stunt-Doubles aus den USA und weitere 18 Stuntmen aus Ungarn ans Set. Dieser Nationalitäten-Mix erwies sich als schwierig, denn anstatt einen Stunt, wie sonst üblich, allen Beteiligten nur ein oder zwei Mal zu erklären, mußsten diesmal auf Grund der Sprachprobleme alle Aktionen sechs, sieben Mal rekapituliert werden.

Denn natürlich mußste Woolsey sichergehen, dass jeder seine Aufgabe genau verstanden hatte - selbst ein noch so kleines Missverständnis hätte schließlich verhängnisvolle Folgen haben können.

Obwohl I Spy einen beträchtlichen Comedy-Anteil hat, beteuert Woolsey dem eher Action-orientierten Teil des Publikums, dass auch er voll auf seine Kosten kommen wird: "Wir haben Auto-Verfolgungsjagden, Zusammenstöße, Explosionen, Schießereien, Flugzeuge, spektakuläre Stürze und etliche Kämpfe. Kurz und knapp: I Spy bietet so ziemlich jeden Stunt, den man sich vorstellen kann."

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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