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Titel Deutschland:
Die Herrschaft des Feuers Titel USA: Reign of Fire Genre: Fantasy-Action Farbe, USA, 2002 Kino USA: 12. Juli 2002 DVD Deutschland: 7. August
2003
Inhalt Der zwölfjährige Quinn begleitet seine Mutter, eine Bauingenieurin, zur Arbeit, als er ein riesiges, Feuer speiendes Ungeheuer aus seinem Jahrtausende währenden Tiefschlaf weckt. Ein Ereignis mit katastrophalen Folgen ... Jahrzehnte später: Die Menschheit ist fast ausgerottet. Die Nachfahren des vor Jahren geweckten Drachen haben die Herrschaft über die Erde übernommen. Die gefährlichen Kreaturen, denen selbst modernste Waffen nichts anhaben können, sind extrem hoch entwickelt und erschreckend intelligent. Der mittlerweile 32-jährige Quinn fühlt sich verantwortlich für die wenigen Menschen, die das Inferno überlebt haben, doch die Situation scheint aussichtslos. Als der Amerikaner Van Zan auftaucht und behauptet, er wisse, wie die übermächtige Bedrohung vernichtet werden kann, traut ihm Quinn zunächst nicht. Doch die Zeit drängt und der Kampf um das Überleben der Menschheit hat begonnen ... Darsteller & Stab Darsteller: Christian Bale (Quinn), Matthew McConaughey (Van Zan), Izabella Scorupco (Alex Jensen), Gerard Butler (Dave Creedy), Scott Moutter (Jared Wilke), David Kennedy (Eddie Stax), Alexander Siddig (Ajay), Ned Dennehy (Barlow), Alice Krige (Karen Abercromby), Terence Maynard (Gideon) Stab: • Regie: Rob Bowman • Produzenten: Gary Barber, Roger Birnbaum, Lili Fini Zanuck, Richard D. Zanuck • Drehbuch: Gregg Chabot, Kevin Peterka, Matt Greenberg • Vorlage: - • Filmmusik: Ed Shearmur • Kamera: Adrian Biddle • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Simon Wakefield • Schnitt: Thom Noble • Kostüme: Joan Bergin • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken Cinema 02/2003: Seine langjährige "Akte X"-Erfahrung weist Regisseur Rob Bowman als Experten für unfassbare Heimsuchungen aus. Doch sein Feuerwerk ist weder mythische Rittermär wie "Dragonheart" noch Monsterspaß à la "Arac Attack". Schon der Entschluss, den Helden mit dem respektablen Christian Bale zu besetzen, deutet auf Bowmans ernste Absicht hin. Für seine Apokalypse in Aschgrau und Schwefelgelb standen Kriegsszenarien, Bibelepen und "Die glorreichen Sieben" Pate. So viel Mühe der Regisseur in Explosionen und Endzeitatmosphäre investiert, so beflissen verkneift er sich Humor. "Die Herrschaft des Feuers" wäre ein freudloser Schwelbrand - hätte Matthew McConaughey nicht diese Eingebung gehabt: "Van Zan kam im Traum zu mir", erklärt er. "Ich ließ mir einen Bart stehen, ging auf meine Ranch und warf mich gegen meine Kühe." Vom Stierrempler zum Drachentöter - das ist Method-Acting! Wie ein Rodeo-Cowboy reitet Van Zan seinen Panzer, zwischen seinen Schenkeln ragt wie ein monströser Phallus das Kanonenrohr. Ob McConaughey seine hemmungslose Wilder-Mann-Karikatur allen Ernstes als Schauspielkunst begreift oder auf der Leinwand eine Privatparty feiert, bleibt sein Geheimnis. |
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