Anatomie 2

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interview mit Stefan Ruzowitzky • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Anatomie 2
Titel USA: Anatomie 2
Genre: Thriller
Farbe, Deutschland, 2003

Kino USA: -
Kino Deutschland: 6. Februar 2003
Laufzeit Kino: 101 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten


Inhalt Superman-Anzüge für jedermann: Einem Forscherteam unter der Leitung von Ian W. Hunter und John Madden vom Massachusetts Institute of Technology's Bio Instrumentation Lab sowie Timothy M. Swager vom M.I.T. Chemistry ist es gelungen, künstliche Muskeln und Nerven aus elektrisch leitenden Plastaten zu entwickeln.

Diese Materialien können durch elektrische Potenziale gedehnt und kontrahiert werden und können so etwa das Hundertfache an Leistung - verglichen mit normaler menschlicher Muskelkraft - erzeugen. Durch neue Techniken zur Einbindung dieser Materialien könnten diese eventuell sogar zur Behebung von Herz- oder anderen Organfehlern genutzt werden.

Menschen könnten diese Muskeln aber auch - anstelle von Kleidung - in Form einer zweiten Haut tragen, um somit der natürlichen Muskelkraft nachzuhelfen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Barnaby Metschurat (Jo), Heike Makatsch (Viktoria), Herbert Knaup (Prof. Müller-LaRousse), Wotan Wilke Möhring (Gregor), Roman Knizka (Hagen), Frank Giering (Sven), Rosel Zech (Dr. Bamberg), Franka Potente (Paula Henning), August Diehl (Benny), Rosie Alvarez (Lee), Sebastian Nakajew (Wulf), Felix Kramer (Kurt), Joachim Bissmeier (Dr. Schinder), Boris Pietsch (Manni / Fred), Murali Perumal (Dirk), Hanno Koffler (Willi Hauser)

Stab:Regie: Stefan Ruzowitzky • Produzenten: Andrea Willson, Jakob Claussen, Thomas Wöbke für Deutsche Columbia Pictures / Claussen+Wöbke • Drehbuch: Stefan Ruzowitzky • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Andreas Berger • Spezialeffekte: Eileen Kastner, Birger Laube • Ausstattung: Ulrika Andersson • Schnitt: Hans Funck • Kostüme: Nicole Fischnaller • Make Up: Stephanie Hilke, Jeanette Latzelsberger, Jens Bartram • Ton: Manfred Banach • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Cinema 2003-02: Weniger von "Scream" und Co. als vielmehr von klassischen Wissenschaftsthrillern wie "Coma" beeinflusst, inszenierte Ruzowitzky sein Sequel als eindringliche Chronik eines fehlgeschlagenen perversen Experiments - in ruppiger Optik und einer sich stetig steigernden paranoiden Stimmung. "Anatomie 2 ist deutlich erwachsener als sein Vorgänger", behauptet Produzentin Andrea Willson. Es ist Spannungskino auf einer ganz anderen Ebene. Inhaltlich weniger überraschend als der Erstling, dafür aber filmisch reifer, komplexer, visionärer. Im Übrigen: Die Anti-Hippokraten-Loge ist zwar frei erfunden - ihre Mitglieder jedoch sind in vielen Biotech-Laboratorien mit Besucherschein zu besichtigen.

Rhein-Zeitung 2003-02-07: Dem österreichischen Filmemacher Stefan Ruzowitzky, der von einer Fortsetzung zunächst nichts wissen wollte, ist es gelungen, mit aufwändigen Special-Effects, spannenden Elementen und beeindruckenden Bildern einen gelungenen Thriller zu inszenzieren. Ruzowitzky war bereits im ersten Teil für Drehbuch und Regie verantwortlich. Einige Szenen hat er mit so viel Tempo gedreht, dass sie an einen Musikvideoclip erinnern. Zu einem Höhepunkt wird der Film durch die Schauspielerleistungen.


Hintergrund Gedreht wurde vom 4. März bis 26. April 2002.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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