Good Bye Lenin!

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Good Bye Lenin!
Titel USA: -
Genre: Tragikomödie
Farbe, Deutschland, 2003

Kino USA: -
Kino Deutschland: 13. Februar 2003
Laufzeit Kino: 121 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Geschichte wird gemacht. Nur für den 21-jährigen Alex geht nichts voran. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter, eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma - und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus.

Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspülen, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte.

Alex ist keine Atempause vergönnt. Um seine Mutter zu retten, mußs er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet ...


Darsteller & Stab Darsteller: Daniel Brühl (Alex), Katrin Saß (Mutter), Chulpan Khamatova (Lara), Maria Simon (Ariane), Florian Lukas (Denis), Alexander Beyer (Rainer), Burghart Klaußner (Robert Kerner, Vater), Christine Schorn (Frau Schäfer), Michael Gwisdek (Direktor Klapprath)

Stab:Regie: Wolfgang Becker • Produzenten: Stefan Arndt für X-Filme / WDR / Arte • Drehbuch: Bernd Lichtenberg, Wolfgang Becker • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Martin Kukula • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Lothar Holler • Schnitt: - • Kostüme: Aenne Plaumann • Make Up: Lena Lazzarotto, Björn Rehbein • Ton: Wolfgang Schukrafft • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Rhein-Hunsrück-Zeitung, 14. Februar 2003: Vor allem Saß und Brühl verhindern mit ihrer Darstellung, dass der Film ins Lächerliche abkippt. Ihr perfektes Zusammenspiel lässt die tiefe Mutter-Sohn-Beziehung glaubhaft werden. "Good Bye Lenin!" wurde bei der Berlinale mit freundlichem Beifall aufgenommen.

Dirk Jasper FilmLexikon: "Good Bye Lenin!" ist ein Filmereignis voller Herz und Witz, in dem ausnahmsweise zusammen wächst, was wirklich zusammen gehört!

Cinema 2003-03: Ein Segen, dass Honecker nicht mehr erleben mußs, wie respektlos hier die DDR durch die Club-Cola gezogen wird (...) Lustiger als die Stasi erlaubt.

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