Ring

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Ring
Titel USA: The Ring
Genre: Thriller
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 18. Oktober 2002
Kino Deutschland: 13. Februar 2003
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Es klingt wie eine von diesen modernen Legenden: Eine Videokassette, die mit alptraumhaften Bildern bespielt ist, hat einen merkwürdigen Telefonanruf zur Folge, der den Tod des jeweiligen Zuschauers in genau sieben Tagen ankündigt.

Auch die Zeitungsreporterin Rachel Keller (Naomi Watts) steht dieser Geschichte zunächst skeptisch gegenüber. Doch dann kommen tatsächlich vier Teenager auf unerklärliche Weise ums Leben, nachdem sie sich eine Woche zuvor das mysteriöse Video angesehen hatten.

Rachel lässt sich von ihrer Neugier verleiten, treibt eines der Videos auf und sieht es sich an. Unversehens ist sie auf die Hilfe ihres Freundes Noah (Martin Henderson) angewiesen, der ihr eigenes sowie das Leben ihres Sohnes (David Dorfman) retten mußs. Es bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis des Rings zu lüften ...


Darsteller & Stab Darsteller: Naomi Watts (Rachel Keller), Martin Henderson (Noah), Brian Cox (Richard Morgan), David Dorfman (Aidan), Daveigh Chase (Samara), Lindsay Frost (Ruth), Amber Tamblyn (Katie), Rachael Bella (Becca), Jane Alexander (Dr. Grasnik), Shannon Cochran (Anna Morgan), Sandra Thigpen (Lehrerin)

Stab:Regie: Gore Verbinski • Produzenten: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald • Drehbuch: Ehren Kruger • Vorlage: - • Filmmusik: Hans ZimmerKamera: Bojan Bazelli • Spezialeffekte: Charles Gibson • Ausstattung: Tom Duffield • Schnitt: Craig Wood • Kostüme: Julie Weiss • Make Up: Rick BakerTon: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Cinema 2003-03: Welch tödliche Folgen ein Videoabend haben kann, beschreibt das solide US-Remake eines japanischen Kultschockers, von dem wir lernen: Zu viel Neugierde ist dem Seelenheil nicht immer dienlich.
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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