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Frühmorgens in
der Bronx, ein Tag wie jeder andere. Marisa Ventura (JENNIFER
LOPEZ) mußs ihren zehnjährigen Sohn Ty (TYLER GARCIA
POSEY) antreiben, um ihn rechtzeitig zur Schule zu bringen und
nicht zu spät in die Arbeit zu kommen. Denn im Beresford
Hotel, in dem Marisa als Zimmermädchen angestellt ist,
herrscht ein strenges Regiment. Sind die Gäste auch noch so
anmaßend, verrückt oder kleptomanisch, das Motto für
die Angestellten lautet: "Strebe danach, unsichtbar zu
sein."
Während sich der heiße Anwärter auf einen Senatorenposten noch seines strengen Managers mit dem voll gepackten Terminkalender erwehren mußs, hat Marisa ganz andere Sorgen. Die soeben im Hotel abgestiegene intrigante Society-Größe Caroline Lane (NATASHA RICHARDSON) betrachtet das Zimmermädchen als Leibeigene und schickt Marisa auf diverse Botengänge. In letzter Sekunde schafft es Marisa zur Schule ihres Sohnes, in der Ty gerade eine Rede über sein großes Idol Präsident Nixon halten soll. Doch vor Aufregung und Enttäuschung über den Vater, der wie immer seine Verabredung nicht eingehalten hat, vergisst Ty seinen Text und mußs von Marisa getröstet werden. Am nächsten Morgen, Ty mußs statt des versprochenen Camping-Wochenendes mit dem Vater die Zeit im Beresford Hotel überbrücken, kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung. Als Christopher Ty im Aufzug begegnet und ihn einlädt, mit ihm und seinem Hund spazieren zu gehen, mußs Ty erst noch seine Mutter um Erlaubnis bitten. Die beiden betreten das Zimmer von Caroline Lane, in dem Marisa gerade, von ihrer besten Freundin und Kollegin Stephanie (MARISSA MATRONE) ermutigt, Carolines wunderbaren Designer-Kaschmiranzug testet! Total hingerissen von der attraktiven Frau, bittet Christopher "Caroline", sie beim Spaziergang zu begleiten. Völlig überrumpelt und von Ty und Stephanie bedrängt, bleibt Marisa keine andere Wahl, als einzuwilligen. Auf dem Spaziergang entdeckt Ty im Gespräch mit Christopher, dass auch Politiker ihre Schwächen haben, Marisa hingegen versucht krampfhaft, ihre falsche Identität aufrechtzuerhalten. Als die drei auch noch prompt von einem Paparazzo abgelichtet werden, versucht Marisa hastig, den Spaziergang zu beenden. Zum Abschied lädt Christopher Marisa zu einem wichtigen Wohltätigkeitsdiner ein - doch Marisa lehnt die Einladung wegen der "komplizierten Situation" ab. Am nächsten Tag eröffnet Marisas Chef ihr die bevorstehende Beförderung ins Management! Stephanie hat heimlich eine dementsprechende Bewerbung in Marisas Namen eingereicht. Diese träumt seit Jahren von einem Aufstieg auf der Karriereleiter, will sich jedoch mit der neuen Herausforderung nicht so recht anfreunden. Zu oft hat ihre Mutter alle Träume von einer besseren Zukunft als Augenwischerei abgetan. Derweil zweifelt Christopher an seinem Verstand. Durch den allwissenden, höchst diskreten Hotel-Butler Lionel (BOB HOSKINS) hatte er Caroline Lane zum Lunch einladen lassen - und vor ihm sitzt plötzlich eine überdrehte Society-Zicke, die unmissverständliche Annäherungsversuche unternimmt! Verzweifelt wendet er sich an Lionel, der die Verwechslung aufklären und die bezaubernde junge Frau mit dem netten Sohn ausfindig machen soll. Seltsam nur, dass sich das dem "falschen" Paar ebenfalls aufwartende Zimmermädchen so schüchtern und zurückhaltend verhält ... Der treue, um das Wohlergehen der beliebten Kollegin besorgte Lionel stellt Marisa ein Ultimatum. Um ihre Zukunft und Karriere zu schützen, soll Marisa an dem Galadiner teilnehmen, aber bei dieser Gelegenheit Christopher unmissverständlich über ihre wahre Identität aufklären und jeden weiteren Kontakt zu ihm abbrechen. Andernfalls könne er nicht mehr für die Geheimhaltung ihres Versteckspiels garantieren. Am besagten wichtigen Abend wird das gesamte Hotelpersonal mobilisiert, um Marisas romantische Verwandlung zu vollziehen. Mit aufwendiger Frisur, perfektem Make-up, einem sündteuren Collier und - ebenfalls geliehener - atemberaubender Abendrobe wird aus dem unauffälligen Zimmermädchen eine traumhafte Ballprinzessin. Doch dies ist nur der Beginn einer Nacht mit weit reichenden Konsequenzen ... |
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