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Titel Deutschland: Das Leben des David Gale Titel USA: The Life Of David Gale Genre: Drama Farbe, USA, 2002
Kino USA: 21. Februar 2003
DVD Deutschland: -
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InhaltDavid Gale ist ein Mann, der sich bemüht, nach seinen Prinzipien zu leben. Aber - in einer schrecklichen Wendung seines Lebens - findet sich der bekannte Universitäts-Professor und respektierte Gegner der Todesstrafe plötzlich selbst auf der "Death Row", in den Todeszellen wieder.Er wurde wegen der Vergewaltigung und Ermordung seiner engsten Mitarbeiterin, Constance Harraway, schuldig gesprochen. Gerade mal drei Tage vor der angekündigten Exekution akzeptiert David Gale ein exklusives Interview mit der Reporterin Elizabeth "Bitsey" Bloom. Sehr schnell merkt Bitsey, dass sie mehr bekommt, als sie erwartet hat, und dass das Leben dieses Mannes plötzlich in ihrer Hand ist! Denn David Gale hat ihr erzählt, was wirklich in der Mordnacht geschah, und Bitsy versucht die schockierenden Ereignisse des Todes zu recherchieren, bevor es zu spät ist ... Darsteller & StabDarsteller (Rolle / Synchronsprecher): Kate Winslet (Elizabetn "Bitsey" Bloom / Ulrike Stürzberger), Kevin Spacey (David Gale / Till Hagen), Gabriel Mann (Zack Stemmons / Oliver Feld), Laura Linney (Constance Harraway / Evelyn Maron), Cleo King (Barbara Kreuster / Katja Nottke), Constance Jones (Reporter A. J. Roberts / Silvia Mißbach), Lee Ritchey (Joe Mullarkey / Hans-Werner Bussinger), Matt Craven (Dusty Wright / Gerald Schaale), Jim Beaver (Duke Grover / Norbert Gescher), Leon Rippy (Braxton Belyeu / Lutz Riedel)Stab: • Regie: Alan Parker • Produzenten: Alan Parker, Nicolas Cage für Saturn Films / Dirty Hands • Drehbuch: Charles Randolph • Vorlage: - • Filmmusik: Alex Parker, Jake Parker • Kamera: Michael Seresin • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Geoffrey Kirkland • Schnitt: Gerry Hambling • Kostüme: Renée Ehrlich Kalfus • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenRhein-Zeitung 13. März 2003: Während seiner Zeit als Gouverneur von Texas autorisierte George W. Bush von 1994 bis 2000 genau 146 Hinrichtungen. Vor diesem Hintergrund hat der Film in den USA eine Brisanz, die er im Ausland nicht erreicht. Parkers Film kann weder dramaturgisch noch schauspielerisch überzeugen. Das liegt eben auch an der völlig konfusen Geschichte.film-dienst 05/2003: Durch lange Rückblenden strukturierte Mischung aus Thriller und psychologischem Drama, die das emotionale Potenzial der Story geschickt mit politischen und gesellschaftlichen Hintergründen zu verbinden weiß, durch eine gefällige Dramaturgie den Fallstricken des Sujets aber nicht immer entkommt. |
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