Roberto Benigni's Pinocchio

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Roberto Benigni's Pinocchio
Titel USA: Roberto Benigni's Pinocchio
Genre: Märchenfilm
Farbe, Italien, 2002

Kino USA: -
Kino Deutschland: 13. März 2003
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Pinocchio wurde also wieder zum Leben erweckt und stürzte sich sogleich in eine Reihe wilder Abenteuer, von dem drängenden Verlangen getrieben, die Welt zu entdecken. Pinocchio verwandelt sich, Schritt für Schritt, vom Draufgänger zum Opfer der Missetaten anderer, bis er sogar eines Verbrechens beschuldigt wird, das er gar nicht begangen hat. Pinocchio wurde in einer Welt "geboren", die aus einem Stück Holz entstanden ist.

Pinocchios Tage verfliegen zwischen aufrührerischen Ausbrüchen, schmerzlichen Erfahrungen, falschen und echten Tränen, Reue und unerfüllbaren Wünschen. Die ihm nahe stehen, von Geppetto und der Fee bis hin zur sprechenden Grille, drängen ihn, die guten Sitten und Werte des Gemeinschaftslebens zu akzeptieren. Pinocchio mußs lernen ein "normaler Mensch" zu sein, sein kindliches und anarchisches Ungestüm zu bändigen und sich dem Leben der Erwachsenen anzupassen.


Darsteller & Stab Darsteller: Roberto Benigni (Pinocchio), Nicoletta Braschi (Die Fee), Mino Bellei (Medoro), Carlo Giuffré (Geppetto), Peppe Barra (Die sprechende Grille), Franco Javarone (Der Feuerfresser), Max Cavallari & Bruno Arena (Der Fuchs und die Katze), Corrado Pani (Der Richter), Kim Rossi Stuart (Freund Docht), Luis Molteni (Das Buttermännchen), Alessandro Bergonzoni (Der Zirkusdirektor)

Stab:Regie: Roberto Benigni • Produzenten: Elda Ferri und Gianluigi Braschi für Melampo Cinematografica, Nicoletta Braschi • Drehbuch: Vincenzo Cerami, Roberto Benigni • Vorlage: Roman "Pinocchios Abenteuer" von Carlo Collodi • Filmmusik: Nicola Piovani • Kamera: Dante Spinotti • Spezialeffekte: Rob Hodgson • Ausstattung: Danilo Donati • Schnitt: Simona Paggi • Kostüme: Danilo Donati • Make Up: - • Ton: Tullio Morganti • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Die Geschichte um den hölzernen Jungen Pinocchio mit der Lügen-Nase ist weltweit bekannt. 120 Jahre nach der Veröffentlichung der Erstauflage des Klassikers von Carlo Collodi kommt "Roberto Benigni's Pinicchio" in den Kinos. Eine Hommage an Federico Fellini und Carlo Collodi.

Rhein-Zeitung 13. März 2003: Wenn ein 50-jähriger einen Lausbuben spielt, ist das ein Wagnis. Wenn der Lausbub Pinocchio heißt, steigt das Risiko. Wenn es sich bei dem Akteur auch noch um Roberto Benigni handelt, der im Clownkostüm herumzappelt und versucht, ein Kindergesicht zu machen, geht das daneben. Rote Karte!

film-dienst 05/2003: Erneute Verfilmung des berühmten Kinderbuchs von Carlo Collodi, die jeglichen Charme und Tiefgang der Vorlage vermissen lässt und sich lediglich auf die Albernheiten des Hauptdarstellers sowie eine überbordende Ausstattung verlässt.

Cinema 04/2003: Auf den Oscar für "Das Leben ist schön" setzte der Italiener noch einen drauf: Seine bunte Märchenadaption avancierte zum erfolgreichsten Film Italiens.

Filmplakat
Szenenfoto
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