Soloalbum

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Soloalbum
Titel USA: Soloalbum
Genre: Lovestory
Farbe, Deutschland, 2003

Kino USA: -
Kino Deutschland: 27. März 2003
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 3. Dezember 2003
Laufzeit DVD: 89 Minuten

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Inhalt Ben führt ein Leben, von dem andere nur träumen. Der 24-Jährige ist umjubelter Redakteur beim angesagtesten Musikmagazin Berlins, Dauergast auf den coolsten Partys der Stadt und mit den Stars der Branche auf Du und Du. Doch die Herrlichkeit verblasst schlagartig, als Freundin Katharina Schluss mit ihm macht! Nach dreijähriger Beziehung!! Per SMS!!!

Eine solche Abfuhr geht sogar am selbstverliebten Ben nicht spurlos vorüber. Unterstützt von seinen zwei besten Freunden Christian und Alf versucht er, sich aus dem seelischen Tief zu befreien und sein Leben künftig als "Soloalbum" zu bestreiten. Doch das ist gar nicht so einfach, vor allem weil Bens Chefredakteur keinerlei Verständnis für dessen emotionale Schieflage zeigt.

Damit er nicht vollends unter die Räder kommt, unternimmt Ben alles Mögliche, um Katharina zu vergessen - und gleichzeitig alles Unmögliche, um sie zurückzugewinnen. Denn die Trennung von Katharina bewirkt bei Ben etwas, was er einfach nicht steuern kann: Zum ersten Mal verliebt er sich wirklich in sie.


Darsteller & Stab Darsteller: Matthias Schweighöfer (Ben), Nora Tschirner (Katharina), Christian Näthe (Christian), Oliver Wnuk (Alf), Lisa-Maria Potthoff (Nadia), Leander Haußmann (Der Chefredakteur), Sandy Mölling (Anastacia), Matthias Matschke (Klaus), Thorsten Feller (Frederick Unger), Julia Dietze (Franziska)

Stab:Regie: Gregor Schnitzler • Produzenten: Christoph Müller • Drehbuch: Jens-Frederik Otto • Vorlage: - • Filmmusik: Fetisch & Meister • Kamera: Gero Steffen • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Hansjörg Weißbrich, Alexander Dittner • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Benjamin von Stuckrad-Barres Buch "Soloalbum" avancierte seit seinem Erscheinen 1998 mit bis heute fast 300.000 verkauften Exemplaren zum Aushängeschild deutschsprachiger Popliteratur. Frei nach Motiven des ironisch-bissigen Erfolgsromans schufen Regisseur Gregor Schnitzler (Was tun, wenn's brennt?), Drehbuchautor Jens-Frederick Otto (Liebe deine Nächste) und Produzent Christoph Müller (Feuer, Eis und Dosenbier) eine aufregend schnelle Liebeskummer-Comedy über ein emotionales Thema, das jeder aus eigener Erfahrung kennt. Ihren jugendlichen Esprit verdankt die Kinoadaption dabei nicht zuletzt der jungen Schauspielerriege aus Matthias Schweighöfer (Herz im Kopf), MTV-VJ Nora Tschirner (Wie Feuer und Flamme), Christian Näthe (Schule), Oliver Wnuk (Der Schuh des Manitu) und - in einer Nebenrolle - Sandy Mölling von der Girlgroup "No Angels".

Kerstin Friedrich (Rhein-Zeitung 28. März 2003): Regisseur Gregor Schnitzler (Was tun, wenn's brennt?) mußste die keineswegs leichte Aufgabe bewältigen, einen Kultroman zu verfilmen. Gelungen ist ihm eine Komödie für alle Generationen, die den Bogen von 90ern und Jetztzeit geschickt spannt. (...) Entstanden ist ein Film über das Verlassenwerden und das Über-Sich-Hinauswachsen. Der Film arbeitet mit Rückblenden, schnellen Schnitten, witzigen Einfällen. Musik kommt nicht zu kurz.

film-dienst 07/2003: Verfilmung eines Popliteratur-Bestsellers mit allen Zutaten der deutschen Twen-Komödie, die sich mit bemüht jugendlichem Esprit und entsprechenden Darstellern gewollt gagreich durch den Leerlauf der Handlung laviert.

Cinema 04/2003: Belanglose Verfilmung des Bestsellers von Benjamin von Stuckrad-Barre.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
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