Baran

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Baran
Titel USA: Baran
Genre: Lovestory
Farbe, Iran, 2001

Kino USA: -
Kino Deutschland: 20. Februar 2003
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK -

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Der junge Lateef arbeitet auf einer Baustelle, wo er die illegalen afghanischen Arbeiter mit Tee und Essen versorgt. Als sich einer der Männer bei einem Sturz schwer verletzt, mußs dies vor den Behörden geheim gehalten werden.

Am nächsten Tag taucht Rahmat, der Sohn des Mannes auf, um dessen Stelle zu übernehmen. Doch der Junge erweist sich als viel zu zart und schwach für die schwere Arbeit. Memar, der Aufseher, entscheidet, dass Lateef und Rahmat ihre Aufgaben tauschen sollen.

Aus Wut über diese Regelung sabotiert Lateef diese Anweisung, wo er nur kann. Doch dass geschieht etwas, das Lateefs Leben völlig verändert. Aus Rahmats Zelt erklingt Gesang, doch hinter dem Vorhang sieht Lateef nicht Rahmat, sondern ein wunderschönes Mädchen. Rahmat ist in Wirklichkeit eine junge Frau.

Gebannt beobachtet Lateef, wie sie sich die langen Haare kämmt. Er ist völlig bezaubert. Eine schüchterne Liebesgeschichte entspinnt sich zwischen den beiden ...


Darsteller & Stab Darsteller: Zahra Bahrami (Baran / Rahmat), Hossein Abendini (Lateef), Mohammad Amir Naji (Memar), Abbas Rahimi (Soltan), Gholam Ali Bakhshi (Najaf), Hossein Mahjoob (Händler)

Stab:Regie: Majid Majidi • Produzenten: Seyed Said Seyedzadeh • Drehbuch: Majid Majidi • Vorlage: - • Filmmusik: Ahmad Pezhman • Kamera: Mohammad Davudi • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Behzad Kazzazi • Schnitt: Hassan Hassandoost • Kostüme: Behzad Kazzazi, Malak Jahn Khazai • Make Up: Seyed Mohsen Mossavi • Ton: Yadollah Najafi • Ton(effekt)schnitt: Mohammad Reza Delpak • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 94/2003: Die einfach strukturierte, universelle Geschichte einer Initiation beleuchtet sozial genau die Lebensbedingungen afghanischer Flüchtlinge im Iran. Ein Film voller naturalistischer, aber auch poetischer Bilder, der ohne Melodramatik von Solidarität und Hoffnung erzählt.

Cinema 03/2003: Der preisgekrönte Film des Iraners Majid Majidi lüftet den Schleier und gewährt einen Blick auf den Alltag in seiner Heimat, das Schicksal afghanischer Flüchtlinge und der Frauen in Zeiten der Burka.

Szenenfoto
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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