Das Dschungelbuch 2

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen

Titel Deutschland: Das Dschungelbuch 2
Titel USA: The Jungle Book 2
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, USA, 2003

Kino USA: 14. Februar 2003
Kino Deutschland: 27. März 2003
Laufzeit Kino: 73 Minuten, FSK o. A.

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt So endet der erste Film: Mogli folgt einem kleinen Mädchen in die Menschensiedlung ohne sich von seinem Freund Balu richtig zu verabschieden. Und genau da geht die Geschichte weiter.

Obwohl Mogli im Menschdorf eine Familie und viele Freunde gefunden hat, vermisst er Balu und das Leben im Dschungel mit jeder Menge Essen, Tanzen, Singen und all den anderen Dingen, die Bären nun einmal am besten können. Und auch Balu ist fest entschlossen, seinen kleinen Freund zu finden und ihn nach Hause zurückzuholen. Doch den Kindern in der Menschensiedlung ist es strengstens untersagt, sich auch nur in der Nähe des Dschungels aufzuhalten.

Eines Tages taucht Balu im Dorf auf und Mogli beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Jetzt nimmt das Abenteuer allerdings erst so richtig seinen Lauf, denn seine Freundin Shanti folgt ihm in den Dschungel und auch Shir Khan, der Tiger, ist wieder gesehen worden ...


Darsteller & Stab Synchronsprecher: Jürgen Kluckert (Balu), Max Felder (Mogli), Adak Azdasht (Shanti), Domenic Redl (Ranjan), Arne Elsholtz (Baghira), Hans-Michael Rehberg (Shir Khan), Hans-Michael Rehberg (Shir Khan), Kai Taschner (Lucky), Engelbert von Nordhausen (Colonel Hathi), Tilo Schmitz (Ranjans Vater)

Stab:Regie: Steve Trenbirth • Produzenten: Chris Chase, Mary Thorne, Mike Peraza • Drehbuch: Karl Geurs • Vorlage: - • Filmmusik: the ten tenors • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Freuen Sie sich auf eine witzige, spannende und hinreißende Geschichte, auf ein Wiedersehen mit alten Freunden und seien Sie gespannt auf Moglis neue Dschungelfreunde. Lassen Sie sich mitreißen von den legendären Dschungelhits und brandneuen Ohrwürmern, bei denen nicht nur Balu das Tanzbein schwingt!

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 28. März 2003): Dem Regisseur Steven Trenbirth gelingt im Großen und Ganzen der Balandeakt, den Charme des Klassikers zu erhalten und gleichwohl eine humorvolle Fortschreibung zu wagen. Als zentrale Brücke fungieren dabei die eingängigen Evergreens (...) Etwas zu bieder sind dagegen die deutschen Fassungen der Lieder sowie der jazzige Soundtrack. Hier hätte man sich angesichts des Musikgeschmacks heutiger Jugend mehr Pep und Mut zur Aktualisierung gewünscht.

film-dienst 07/2003: Uneitler Zeichentrickfilm, der fast nahtlos an die erste Disney-Verfilmung von Rudyard Kipling anknüpft. Die bewusst altmodische Gestaltung, die Beibehaltung des Figurenarsenals und die Rückbesinnung auf alte Handlungs- und Musikelemente lassen den Film, der vom schmerzhaften Prozess des Erwachsenwerdens und vom Gegensatz zwischen Natur und Zivilisation erzählt, als adäquate Fortsetzung erscheinen und sympathisch wirken.

Szenenfoto
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