Johnny English

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Johnny English
Titel USA: Johnny English
Genre: Agentenparodie
Farbe, England, 2003

Kino USA: 18. Juli 2003
Kino Deutschland: 10. April 2003
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Johnny English ist britischer Agent beim MI7. Zwar ist er nicht mehr der allerjüngste und auch nicht der allerhellste Geheimdienstler im Service Ihrer Majestät, aber seine kleinen Schwächen macht er durch extremen Enthusiasmus wett.

Und als Britannien vor seiner größten Krise steht, stolpert Johnny mittenhinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem auf den britischen Thron abgesehen. Die nationale Katastrophe beschert dem bisher eher bedeutungslosen Johnny plötzlich schnelle Autos, die neuesten Hi-Tech Gadgets und Geheiminformationen allererster Güte.

Angespornt auch durch das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna ist er wild entschlossen, dem hinterlistigen Sauvage den Garaus zu machen. Denn was kann einem auch besseres passieren, als sich zu verlieben und dabei noch ganz nebenbei die Nation zu retten?


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle / Synchronsprecher): Rowan Atkinson (Johnny English / Lutz Mackensy), John Malkovich (Pascal Sauvage / Joachim Tennstedt), Natalie Imbruglia (Lorna Campbell / Tanja Geke), Ben Miller (Bough / Stefan Krause), Tim Pigott-Smith (Pegasus / Christian Rode), Kevin McNally (Prime Minister / Ronald Hemmo), Douglas McFerran (Vendetta / Detlef Bierstedt)

Stab:Regie: Peter Howitt • Produzenten: Mark Huffam für Working Title Films • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Remi Adefarasin • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Chris Seagers • Schnitt: - • Kostüme: Jill Taylor • Make Up: Graham Johnston • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 08/2003: Turbulenter Spagat zwischen actionbetontem Spionage-Thriller und schwarzer Agentenfilm-Persiflage, unterhaltsam vor allem durch seinen Hauptdarsteller. Das schwache Drehbuch produziert freilich zu viel Leerlauf, was mit einigen fäkalreichen Holzhammer-Gags kaschiert werden soll.

Elke Vogel (Rhein-Zeitung 11. April 2003): In dieser Rolle glänzt er. Doch der Streifen hat als abendfüllende Unterhaltung allerdings so seine Längen. Viele Späße bleiben lau, manche sind schlicht unappetitlich.

Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: UIP © 1994 - 2010 Dirk Jasper