Leben oder so ähnlich

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Titel Deutschland: Leben oder so ähnlich
Titel USA: Life Or Something Like It
Genre: Liebeskomödie
Farbe, USA, 2003

Kino USA: -
Kino Deutschland: 10. April 2003
Laufzeit Kino: 104 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Moderatorin Lanie Kerrigan ist das Zugpferd der Nachrichten beim lokalen Sender KQMO 4, ihre Sendung "That's Seattle Life" der Quotenrenner. Und die platinblonde Karrierefrau setzt alles daran, einmal so berühmt zu werden wie ihr großes Vorbild: TV-Ikone Deborah Connors. Bis es so weit ist, pflegt Lanie ihre prestigeträchtige Beziehung zu Baseballprofi Cal, stählt ihren Körper und hält strikte Diät.

Lanies Einsatz wird schon bald belohnt. Ihr Boss eröffnet ihr, dass sie befördert wird. Zur Vorbereitung soll sie ausgerechnet mit ihrem Intimfeind, Kameramann Pete, auf Reportagetour gehen. Bei der Vorberichterstattung über das Spiel des örtlichen Footballteams treffen die beiden den obdachlosen Hellseher Prophet Jack.

Jack verkündet nicht nur das korrekte Spielergebnis vorab, sondern klärt Lanie auch über ihren bevorstehenden Tod auf: Der soll exakt am nächsten Donnerstag eintreten. Lanie will die Schreckensbotschaft zunächst nicht glauben. Doch dann beginnt ihre glatte Fassade zu bröckeln, sie denkt über ihr oberflächliches Leben nach, das womöglich bald endet.

Konsequent beendet sie die Beziehung zu Cal und fühlt sich zu Pete hingezogen, der seine erfolgreiche Karriere zugunsten seines kleinen Sohnes freiwillig aufgegeben hatte. Als plötzlich eine noch größere berufliche Chance winkt, fällt Lanie jedoch in alte Verhaltensmuster. Sie lässt Pete sitzen, fährt nach New York und führt ein Interview, das den Startschuss für ihren Aufstieg zum US-Medienstar gibt.

Doch noch während des Interviews wird Lanie klar, dass die große Medienkarriere nicht die Erfüllung ihres Lebens sein kann. Sie kündigt und will nach Seattle zurückkehren, als vor ihren Augen die missglückte Festnahme eines Dealers in einer Schießerei endet. Ein Querschläger trifft Lanie und sie bricht schwer verletzt zusammen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Angelina Jolie (Lanie), Edward Burns (Pete), Tony Shalhoub (Prophet Jack), Christian Kane (Cal), James Gammon (Lanies Vater), Melissa Errico (Andrea), Stockard Channing (Deborah Connors), Lisa Thornhill (Gwen), Greg Itzin (Dennis), Max Baker (Vin)

Stab:Regie: Stephen Herek • Produzenten: Arnon Milchan, John Davis, Chi-Li Wong, Toby Jaffe für Davis Entertainment / New Regency • Drehbuch: John Scott Shepherd, Dana Stevens • Vorlage: - • Filmmusik: David Newman • Kamera: Stephen H. Burum • Spezialeffekte: Tony Lazarowich (Supervisor), Wayne Szybunka (Koordinator) • Ausstattung: Bill Groom • Schnitt: Trudy Ship • Kostüme: Aggie Guerard Rodgers • Make Up: Victoria Down • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Scott Ateah (Vancouver), Fred Lerner (Seattle), G. A. Aguilar (New York) •


Filmkritiken Rhein-Zeitung 11. April 2003: Obwohl die beiden Hauptdarsteller Angelina Jolie und Edwards Burns sich redlich Mühe geben, schaffen sie es nur in Ansätzen, dieser seichten Liebeskomödie Leben einzuhauchen. Dafür ist die Story zu simpel gestrickt und mit banalen Lebensweisheiten versehen. (...) Dafür gibt es einfach zu viele Peinlichkeiten.

film-dienst 08/2003: Romantische Komödie in der Tradition der Srewball Comedy, der durch die Einbeziehung fantastischer Elemente Leichtigkeit und Logik verloren gehen. Auch darstellerisch blass.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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