Sometimes Happy, Sometimes Sad

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Ausführlicher Inhalt • Phänomen Bollywood • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Sometimes Happy, Sometimes Sad
Titel Indien: Kabhi Khushi Kabhie Gham
Genre: Melodram
Farbe, Indien, 2001

Kino Indien: -
Kino Deutschland: 10. April 2003
Laufzeit Kino: 210 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt Die einst so glückliche Familie Raichand ist entzweit; der älteste Sohn Rahul widersetzt sich der für ihn arrangierten Heirat - er hat sich nämlich in die nicht standesgemäße, quirlige Anjali verliebt. Sein despotischer Vater Yash verstößt ihn daraufhin, und Rahul beginnt mit Anjali ein neues Leben in London.

Viele Jahre später hat die Mutter den Verlust ihres ältesten Sohnes noch immer nicht verwunden, und die Familie Raichand droht nun gänzlich auseinander zu brechen. Daraufhin macht sich der jüngere Sohn Rohan auf die Suche nach seinem großen Bruder, um die Famile wieder zu vereinen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Amitabh Bachchan (Yash Raichand, der Vater), Jaya Bachchan (Nandini Raichand, die Mutter), Hrithik Roshan (Rohan, der jüngere Sohn), Shah Rukh Khan (Rahul, der ältere Sohn), Kajol (Anjali Sharma, Ehefrau von Rahul), Kareena Kapoor (Pooja Sharma)

Stab:Regie: Karan Johar • Produzenten: Yash Johar für Dharma Productions • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: Jatin & Lalit, Sandesh Shandilya • Kamera: Kiran Deohans • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sharmishta Roy • Schnitt: Sanjay Sankla • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Anuj Mathur • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Choreografie: Farah Khan •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Die Geschichte ist Spiegelbild des modernen Indiens: Eine Familie zerrissen zwischen starren Traditionen und nach Freiheit verlangenden Gefühlen. Der Film hat alles was zu einem typischen Bollywood-Kinoerlebnis gehört: Mitreißende Musik, atemberaubende Tanzeinlagen, ergreifende Dramatik, und das alles - wie selbstverständlich - vor fantastisch bizarren Kulissen. Vor allem aber bietet dieser Film eins: Originalität.

film-dienst 08/2003: Ausufernd oppulentes Bollywood-Kino, das in erster Linie der für dieses Genre typischen Naivität verpflichtet ist und mit viel Gesang, Tanz und Melodramatik publikumsnah unterhält. Dabei klingen gesellschaftliche Konflikte durchaus an, bleiben aber in ein fantastisch-episches Traumkino eingebettet, das eine üppige Idealwelt beschreibt, dabei durchaus fremde Wahrnehmungsweisen zu vermitteln vermag.

Player Leipzig: Eine besonders üppige Augenfreude mit Schauplätzen in Großbritannien und Indien ist Epos Kabhi Khushi Kabhie Gham.


Hintergrund Sometimes Happy, Sometimes Sad ist eine indische Megaproduktion mit absoluter Starbesetzung, und bietet alles was man zu einem typischen Bollywood-Kinoerlebnis benötigt: mitreißende Musik, atemberaubende Tanzeinlagen, ergreifende Dramatik, und das alles - wie selbstverständlich - vor fantastisch bizarren Kulissen.

Sometimes Happy, Sometimes Sad hielt sich über sechs Monate in den indischen Kinos und war in vielen anderen Ländern ein Riesenerfolg. Es ist der erste indische Film der es in die US Top Ten geschafft hat, und das bereits in der ersten Spielwoche. Geschichte geschrieben hat Sometimes Happy, Sometimes Sad auch in England: der Film erreichte Platz 3 der UK Top Charts. Der Film konnte mit Zoolander und The Others nicht nur konkurrieren, sondern sie auch schlagen!

Außerdem schaffte es Sometimes Happy, Sometimes Sad 15 Tage nach der Uraufführung einen Platz unter den Top 20 der in Europa zugelassenen asiatischen Filme zu erlangen. Ein Rekord, da kein Film zuvor jemals in solch einer kurzen Zeitspanne in diese Top 20 aufgenommen wurde. Kein Wunder, denn in Sometimes Happy, Sometimes Sad versammeln sich die sechs hochkarätigsten und bekanntesten Schauspieler aus 3 Generationen die Indien zu bieten hat.

Übrigens: Zum ersten Mal wird ein Bollywood-Film offiziell in einer deutsch-untertitelten Fassung in den Kinos zu sehen sein!

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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