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Titel Deutschland:
Made in Israel Titel USA: - Genre: Road-Movie Farbe, Israel, 2001 Kino USA: - DVD Deutschland: -
Inhalt Danny Hofmann, reicher Geschäftsmann und Sohn eines Holocaust-Überlebenden, setzt 2 Millionen Dollar Kopfgeld auf den letzten Nazi aus. Hofmann beauftragt zwei unterqualifizierte Gangster und den russischen Auftragskiller Vitally und dessen Geliebte Dodo. Die unprofessionellen Kopfgeldjäger haben aber nicht nur mit schlechtem Wetter zu kämpfen, sondern auch mit einem 82-jährigen störrischen alten Mann, mit mafiösen Geldeintreibern und dem israelischen Militär, dem sie den Alten erstmal "entwenden" müssen. Schultz soll unbehelligt und lebendig zum höchsten Berg des Landes gebracht werden. Dort soll Hofmann persönlich die Freude zu Teil werden, ihm die letzte Kugel zu verpassen. Doch alles kommt anders ... Darsteller & Stab Darsteller: Jürgen Holtz (Egon Schultz), Menashe Noy (Eddie Zanzury), Genia Dodina (Dodo), Sason Gabai (Perach), Dror Keren (Tiktak), Igor Mirkorbanov (Vitally), Josef El-Dor (Hoffman), Tzahi Grad (Segal) Stab: • Regie: Ari Folman • Produzenten: Anat Assoulin • Drehbuch: Ari Folman • Vorlage: - • Filmmusik: Berry Saharov • Kamera: Itzik Portal • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Dov Steuer • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Aviv Aldema • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Made in Israel ist ein skurriles Road-Movie über fünf Israelis: einen Saxophon-Spieler, zwei Geldeintreiber und zwei russische Kopfgeldjäger, die wider Willen zu Nazijägern werden. Der Film ist aber auch eine rabenschwarze Satire, die respektlos mit Klischees spielt und der Frage nachgeht, was passieren würde, wenn man uns zwei Millionen Dollar steuerfrei anbieten würde, um den letzten Nazi auf Erden zu schnappen! film-dienst 07/2003: Low-Budget-Produktion, deren Versuch, das verkrampfte Verhältnis der jungen Generation zur Nazi-Zeit satirisch auf die Schippe zu nehmen, am klischeeüberladenen Drehbuch scheitert. Eine in hektische Betriebsamkeit verfallende Inszenierung untergräbt außerdem jedes Spannungsmoment. |
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