Gefühle, die man sieht - Things You Can Tell

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Titel Deutschland: Gefühle, die man sieht - Things You Can Tell
Titel USA: Things You Can Tell Just By Looking At Her
Genre: Melodram
Farbe, USA, 2000

Kino USA: -
Kino Deutschland: 17. April 2003
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: - Minuten



Inhalt San Fernando Valley von Los Angeles: Die intimeren Momente im Leben einzelner Personen. Die Dinge, die man niemandem so ohne weiteres ansehen kann. Fünf miteinander verknüpfte Handlungsstränge.

Im Mittelpunkt der einzelnen Episoden steht eine bestimmte Gruppe von Männern und Frauen, deren Schicksale sich binnen weniger Tage verbinden, wodurch das Leben der einzelnen Figuren zugleich ärmer und reicher wird, um sich letztendlich aber von Grund auf zu verändern.


Darsteller & Stab Darsteller: Glenn Close (Dr. Elaine Keener), Cameron Diaz (Carol), Calista Flockhart (Christine), Kathy Baker (Rose), Amy Brenneman (Kathy), Holly Hunter (Rebecca), Matt Craven (Walter), Gregory Hines (Robert), Miguel Sandoval (Sam), Noah Fleiss (Jay), Danny Woodburn (Albert), Valeria Golino (Lilly), Penny Allen (Nancy)

Stab:Regie: Rodrigo Garcia • Produzenten: Jon Avnet, Lisa Lindstrom, Marsha Oglesby für Avnet-Kerner / Franchise Pic. / LTZ II • Drehbuch: Rodrigo Garcia • Vorlage: - • Filmmusik: Ed Shearmur • Kamera: Emmanuel Lubezki • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jerry Fleming • Schnitt: Amy E. Duddlestone • Kostüme: George L. Little • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 08/2003: Obwohl Motive wie Tod, Sterben, Selbstmord, Behinderung und Betreuung im Spannungsfeld zwischen Selbstbetrug und Selbsterfahrung behandelt werden, vermeidet die subtile Inszenierung jede oberflächliche Melodramatik und verdichtet sich dank einer überdurchschnittlichen Fabulierlust zur eindrucksvollen Studie über die existenziellen Probleme erwachsener Menschen.
Hintergrund In den USA fand dieser prominent und hochkarätig besetzte, engagiert gespielte Film keinen Weg in die Kinos, so blieb ihm nur der Auftritt auf Festivals (Sundance: Drehbuch-Prämierung) und ins Fernsehen.
Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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