Die Regeln des Spiels

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Titel Deutschland: Die Regeln des Spiels
Titel USA: The Rules Of Attraction
Genre: Drama
Farbe, USA, 2003

Kino USA: 11. Oktober 2002
Kino Deutschland: 1. Mai 2003
Laufzeit Kino: 111 Minuten, FSK 16



Inhalt Der Gelegenheits-Dealer und Serien-Ladykiller Sean Bateman bekommt jeden Körper und spürt kein Gefühl mehr - bis ausgerechnet er sich verliebt. Seine Herzdame ist die träumerische Lauren, die als Jungfrau eine Art Außerirdische des Campus ist, sich aber so gezielt mit den falschen Freunden umgibt, dass auch ihr Fall nur eine Frage der Zeit sein kann.

Dritter im Bunde ist der bisexuelle Paul Denton, einst Ex-Freund von Lauren und nun in Bateman verschossen. Diese drei versuchen, das Schlechteste aus ihren Voraussetzungen zu machen, wobei sie von Freunden und Verwandten, wie dem Europa-Reisenden Victor, der Männerfresserin, dem stets berauschten Dozenten Lawson oder der tablettensüchtigen Mrs. Denton bestens unterstützt werden ...


Darsteller & Stab Darsteller: James van der Beek (Sean Bateman), Shannyn Sossamon (Lauren Hynde), Jessica Biel (Lara Holleran), Ian Somerhalder (Paul Denton), Eric Stoltz (Lance Lawson), Faye Dunaway (Mrs. Denton), Kip Pardue (Victor), Thomas Ian Nicholas (Mitchell), Kate Bosworth (Kelly), Fred Savage (Marc), Clifton Collins jr. (Rupert), Swoosie kurtz (Mrs. Jared)

Stab:Regie: Roger Avary • Produzenten: Greg Shapiro für Kingsgate Films • Drehbuch: Roger Avary • Vorlage: Roman "Einfach unwiderstehlich" von Bret Easton Ellis • Filmmusik: Tom Hajdu, Andy Milburn • Kamera: Robert Brinkmann • Spezialeffekte: Ron Bolanowski (Koordinator) • Ausstattung: Sharon Seymour, Christopher Tanden • Schnitt: Sharon Rutter • Kostüme: Louise Frogley • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Regisseur, Autor und Oscar-Preisträger Roger Avary zeigt einen ungewöhnlichen studentischen Mikrokosmos, ein scheinbares Paradies des Vögelns, Partyfeierns und Pulverschnupfens, in dem alle auf die harte Tour lernen, wie tragikomisch und sinnentleert ein Leben ohne Regeln ist.

film-dienst 09/2003: Präzises Jugenddrama, das jenseits jeder moralischen Entrüstung die Folgen eines Lebensstils skizziert, der keine Werte außer dem eigenen Vergnügen anerkennt.

Cinema 05/2003: Roger Avarys Verfilmung eines Bret-Easton-Ellis-Romans schildert die Generation X als verlorene Kinder zwischen Sex, Drogen und Suizid.

TV Spielfilm 10/2003: Allzu verspielter Psychoschocker um allzu böse Teenager.

Filmplakat
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