Kangaroo Jack

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Kangaroo Jack
Titel USA: Kangaroo Jack
Genre: Actionkomödie
Farbe, Australien/USA, 2002

Kino USA: 17. Januar 2003
Kino Deutschland: 29. Mai 2003
Laufzeit Kino: 88 Minuten, FSK 6



Inhalt Seit Louis Charlie vor 20 Jahren das Leben gerettet hat, plant er ständig "große Dinger", um die beiden auf einen Schlag reich zu machen. Wie gut, dass Louis als unverbesserlicher Optimist geboren wurde, denn seine kriminelle "Karriere" besteht aus einer permanenten Pechsträhne.

Und weil Charlie wohl oder übel immer mit drinhängt, hält sein Stiefvater, Unterweltboss Sal Maggio, auch ihn für einen ausgemachten Loser.

Als die beiden ahnungslosen Unglücksraben die Cops zufällig zu Sals Lager mit heißer Hehlerware führen, läuft das Fass über. Sal gibt ihnen eine letzte Chance: Charlie und Louis sollen 50.000 Dollar bei einem Geschäftspartner im australischen Outback abliefern.

Die beiden fliegen nach Sydney und starten ihren staubigen Trip durch die rote Wüste. Plötzlich läuft ihnen - BÄNG! - ein Känguru vor den Kühler. Die Mafia-Kuriere finden das leblose Tier so knuddelig, dass sie ihm Louis' Jacke anziehen, um zur Erinnerung ein paar Polaroids zu schießen.

In diesem Moment kommt das betäubte Känguru wieder zu sich und springt davon. Mit Louis' Jacke. Und mit den 50.000 Dollar ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jerry O'Connell (Charlie Carbone), Anthony Anderson (Louis), Estella Warren (Jessie), Christopher Walken (Sal Maggio), Marten Csokas (Mr. Smith), Dyan Cannon (Anna Carbone), Michael Shannon (Frankie Lombardo), Bill Hunter (Blue), David Ngoombujarra (Mr. Jimmy), Mark Sellitto (Blasta), Damien Fotiou (Baby J.)

Stab:Regie: David McNally • Produzenten: Jerry BruckheimerDrehbuch: Steve Bing, Scott Rosenberg • Vorlage: - • Filmmusik: Trevor Rabin • Kamera: Peter Menzies, jr. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Judy Harvey • Schnitt: John Murray, William Goldenberg, A. C. E., Jim May • Kostüme: Daniel Orlandi, George Liddle • Make Up: Viv Mepham • Ton: Will Kaplan • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Vor der beeindruckenden Naturkulisse des australischen Outbacks erzählt David McNally (Coyote Ugly) seine Gaunergeschichte mit viel Humor. Jerry O'Connell (Jerry Maguire - Spiel des Lebens, Tomcats) und Anthony Anderson (Romeo Must Die) bilden in den Hauptrollen das ungleiche Freundespaar.

Kino News 05/2003: David McNallys Komödie ist im wahrsten Sinne des Wortes ein tierischer Spaß. Denn nicht nur Jerry O'Connell und Anthony Anderson, sondern auch das genial-digitale Känguru sorgen für einen mächtigen Ausschlag auf der Schenkelklopfer-Skala.

TV Today 12/2003: Kurzweilige Teenie-Action vom "Coyote Ugly"-Team, die mangels Story auch nur kurz im Gedächtnis bleibt.

Cinema 06/2003: Die Kinder werden im Kinosaal johlen: solider Slapstick-Unfug für die ganze Familie.

film-dienst 11/2003: An Niveaulosigkeit kaum zu unterbietende Klamaukkomödie.

Filmplakat
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