Kangaroo Jack

Produktionsnotizen

Ein Action-Abenteuer für Kids Der preisgekrönte Produzent Jerry Bruckheimer ist in der Filmbranche bereits eine Legende - sein Name steht für atemberaubende Action, wie man sie in Blockbustern à la Black Hawk Down, Pearl Harbor, Armageddon, The Rock, Top Gun und Beverly Hills Cop erwarten darf.

Diesmal wollte er eine Action-Abenteuerkomödie für das jüngere Publikum produzieren - da kam ihm Kangaroo Jack gerade recht. "Ich möchte das Publikum unterhalten - nur darum geht es", definiert Bruckheimer seine Kino-Philosophie. "Und Kangaroo Jack ist gute Unterhaltung, doch im Gegensatz zu etlichen meiner anderen Filme haben wir ihn nicht nur für Erwachsene, sondern für die ganze Familie gemacht."

Fans, die Bruckheimers übliche Action-Dynamik erwarten, werden mit dem hohen Adrenalin-Pegel in Kangaroo Jack voll auf ihre Kosten kommen. Das Abenteuer beginnt mit einer rasanten Verfolgungsjagd durch die verstopften Straßenschluchten der Großstadt, es folgt ein Flugzeugabsturz im australischen Outback, und am Schluss jagen Charlie, Louis und ihre neue Freundin Jessie auf ihren Kamelen hektisch hinter einem ausgefuchsten Känguru her - mitten im Kugelhagel einer Gangsterbande.

Hauptdarsteller Anthony Anderson stellt trocken fest: "Wer noch nie auf einem Kamel gesessen hat, weiß überhaupt nicht, was Action ist!"

Jerry Bruckheimer interessierte sich sofort für das Drehbuch zu Kangaroo Jack, weil ihm der Humor und das Tempo sehr zusagten. "Es geht um zwei Typen in einer ausweglosen Situation - auf Hilfe können sie nicht zählen, sie müssen sich auf ihren eigenen Verstand verlassen - und da ist wirklich nicht viel zu holen", lacht er.

"Daraus entwickelt sich die Geschichte ganz zwingend und mit den witzigsten Konsequenzen. Charlie und Louis sind die sprichwörtlichen Fische auf dem Trockenen, und schließlich gewinnt die Komik auch dadurch erheblich an Tempo, dass sie es mit einem völlig unberechenbaren Känguru zu tun bekommen. Je unwahrscheinlicher der Schlamassel, desto komischer."

Drehbuchautor Steve Bing verdiente sich seine Sporen unter anderem mit der erfolgreichen TV-Serie Eine schrecklich nette Familie, und Scott Rosenberg hat für Jerry Bruckheimer bereits bei Con Air und Nur noch 60 Sekunden für hohe Oktanzahlen gesorgt.

Die beiden schrieben das Skript und ließen sich laut Jerry Bruckheimer dabei "von australischen Aufschneidergeschichten über ausgekochte Kängurus inspirieren, die Gegenstände klauen und damit im Unterholz verschwinden". Gemeinsam sorgten die Autoren für genau jene Balance zwischen Komik und Action, auf die der Produzent großen Wert legte.

"Scott hat sehr originelle Ideen, er ist ein echter Spaßvogel mit Gespür für treffsichere Dialoge", charakterisiert Jerry Bruckheimer seinen Mitarbeiter, "und Steve ist ein hervorragender Geschichtenerzähler mit ausgeprägtem Sinn für Humor."

Etwa zu der Zeit, als Bruckheimer und sein Regisseur David McNally die Dreharbeiten zum Comedy-Drama "Coyote Ugly abschlossen, legten Rosenberg und Bing ihre erste Drehbuchfassung vor. Bruckheimer gab McNally das Skript zu lesen.

"Beim Lesen habe ich laut gelacht - ich war sofort vollauf begeistert", erinnert sich David McNally. "Geschichten nach dem Prinzip ,Ein Fisch auf dem Trockenen' haben es mir besonders angetan: Mit den beiden City-Boys in der Wüste stellen wir Crocodile Dundee praktisch auf den Kopf.

Außerdem gefiel mir, dass es sich um eine Komödie mit Herz handelt - das ist ein echter Bonus. Die beiden Freunde erleben völlig abgedrehte Abenteuer, aber dabei entdecken sie auch sich selbst, machen wertvolle Erfahrungen, lernen ihre Freundschaft zu schätzen."

Eine abenteuerliche Besetzung Jerry Bruckheimer und David McNally waren sich mit der Besetzungschefin Ronna Kress, C.S.A., einig, dass sie zwei Schauspieler benötigten, die nicht nur ihre Rollen als Charlie und Louis überzeugend interpretieren können, sondern auch überzeugend zusammen agieren - das Publikum mußs den beiden abnehmen, dass sie seit der Grundschule befreundet sind. Die Beziehung der Freunde ist das Herz der Geschichte.

"Außerdem mußsten wir unbedingt Darsteller engagieren, die nicht nur komisch sind, sondern auch schnell reagieren, damit sie improvisieren und sich gegenseitig die Bälle zuwerfen können, während die Story sich entwickelt", sagt David McNally.

"Jerry O'Connell hat uns sofort beeindruckt. Er brachte uns zum Lachen - ein geborener Komiker - und als er vorsprach, erweckte er Charlie zum Leben."

"Jerry O'Connell ist ein sehr origineller Comedian und ein hervorragender Schauspieler", sagt Jerry Bruckheimer, der sich an Jerry O'Connells jugendliche Debütrolle in dem berühmten Pubertätsdrama "Stand by Me ebenso erinnert wie an seine Darstellung des umworbenen Quarterbacks Cush in Jerry Maguire - Spiel des Lebens. "Er hat den Schalk im Nacken, und sein Engelslachen macht ihn sofort sympathisch."

Der New Yorker Jerry O'Connell besann sich auf seine australischen Wurzeln, um seine Figur auszugestalten: "Ich rief meine Cousins und Onkel an und fragte: ,Wir würdet ihr diesen Satz sagen?' Und dann sprachen sie mir die Texte in ihrem typischen Akzent vor."

So gelingt Jerry O'Connell die perfekte Darstellung des Charlie Carbone: Er ist ein durch und durch liebenswerter Typ, der sich über Wasser hält, indem er einen Friseursalon betreibt - der Gewinn wird allerdings fast völlig von seinem Stiefvater, einem Mafiapaten, abgeschöpft. Das Verhältnis der beiden kann man bestenfalls als gespannt bezeichnen.

Jerry O'Connell, der aktuell in der Komödie Tomcats zu sehen war, bezeichnet den Anruf von Jerry Bruckheimer als "einen Höhepunkt meiner Karriere. Ich kam mir vor wie ein Baseballspieler im Team der Minnesota Twins, der von den New York Yankees das Angebot bekommt: ,Komm und spiel bei uns mit.'

Jerry Bruckheimer macht tolle, große Filme - riesige Filme, die viel Spaß bringen. Wer an einem Bruckheimer-Film arbeitet, weiß genau, das ,gut' noch längst nicht gut genug ist. Und als ich dann erfuhr, dass auch Anthony Anderson mitmacht, war mir klar, dass wir eine Menge Spaß dabei haben würden."

Die Filmemacher kannten Anthony Anderson bereits aus Action-Filmen und Komödien, vor allem aus Andrzej Bartkowiaks Action-Drama Romeo Must Die und der Komödie Lebenslänglich, in der er neben Eddie Murphy und Martin Lawrence zu sehen war.

"Ich hatte von seinem fantastischen komödiantischen Talent schon gehört, und seine Szenen in Ich, beide & sie gehören zu den Höhepunkten des Films", kommentiert David McNally. "Er sprach gemeinsam mit Jerry O'Connell vor, und die beiden verstanden sich auf Anhieb ganz prächtig. Einfach toll."

"Er hat sich die Rolle sofort unter den Nagel gerissen", bestätigt Jerry Bruckheimer. "Anthony Anderson ist eine mitreißende Persönlichkeit, sein einnehmendes Wesen lässt den Funken sofort überspringen - so etwas findet man nur einmal in einer Million. Und wenn Anthony mit Jerry zusammen loslegt, kann man sich vor Lachen nicht halten. Als sie uns ihre Szene gemeinsam vorspielten, kam es mir vor, als ob sie sich seit Jahren kannten."

Anthony Anderson spielt Louis Fucci, einen echten Unglücksraben, der ironischerweise immer Pech hat, wenn er sich um Besserung bemüht. Jerry Bruckheimer vergleicht ihn mit Ralph Cramden, dem sympathischen Loser in der klassischen TV-Serie The Honeymooners der 50er-Jahre, dem der legendäre Comedian Jackie Gleason sein Profil lieh: "Louis ist der Ralph Cramden unserer Tage.

Er schmiedet ständig neue Pläne, immer will er an das schnelle Geld, aber das klappt natürlich nie. Denn leider hat die Sache immer einen Haken. Er wäre sehr viel besser dran, wenn er sich einen vernünftigen Job suchen würde, statt Luftschlösser zu bauen. Aber so ist er nun mal - er glaubt eben immer, dass die Millionen und ein sorgenfreies Leben in greifbarer Nähe sind. Er gibt einfach nicht auf."

Anthony Anderson nennt etliche Gründe, weshalb er unbedingt dabei sein wollte - der wichtigste war wohl "die Chance, mit einem der bedeutendsten Produzenten der Branche zu arbeiten: Jerry Bruckheimer. Und wenn ich mir die Besetzung ansehe, das großartige Drehbuch, das Verhältnis der Figuren und den ganzen Spaß drum herum, außerdem die Gelegenheit, fünf Monate Australien zu erleben - also echt: Bessere Voraussetzungen kann man sich doch gar nicht vorstellen!"

"Die Chemie zwischen Jerry O'Connell und Anthony Anderson funktioniert reibungslos", berichtet David McNally. "Sehr oft sind sie über das Drehbuch hinausgegangen - dadurch bereichern sie unseren Film ganz entscheidend.

Eines Tages warteten sie im Wohnwagen auf die nächste Szene, und plötzlich begann Jerry O'Connell einen Rhythmus zu schnalzen, und sofort rappte Anthony Anderson dazu. Alle blieben stehen, um zuzuhören. Spontan sagte ich mir: ,Das mußs mit in den Film!' Also haben sie einen kleinen Kangaroo-Jack-Rap improvisiert."

"Ich kannte Jerry O'Connell schon von früher, aber er wird sich kaum daran erinnern", witzelt Anthony Anderson. "Macht gar nichts. Bei diesem Film habe ich ihm die meisten Szenen gestohlen - damit sind wir jetzt quitt.

Nein, im Ernst: Jerry O'Connell ist ungeheuer nett. Wir sind gute Freunde geworden und bringen einander ständig zum Lachen - er kennt meinen Rhythmus und ich sein Timing - wir sprechen schon gegenseitig unsere Sätze zu Ende. Das macht riesig Spaß."

"Die Besetzung eines Buddy-Movies ist für die Filmemacher immer mit einem gewissen Risiko verbunden", fügt Executive Producer Barry Waldman hinzu. "Aber mit Jerry und Anthony hatten wir ausgesprochen Glück. Der Spruch ist zwar ein Klischee, aber die Chemie stimmt wirklich. Es ist nicht zu übersehen, dass sie sich auch privat angefreundet haben, und diese Kameradschaft kommt dem Film sehr zugute."

Wenn die beiden Hauptdarsteller sich also so blendend verstehen, kann man doch nichts Besseres machen, als eine unbekannte Variable hinzufügen - zum Beispiel in Gestalt einer schönen Frau, die die beiden ein wenig aufmischt ... stimmt's? Auftritt Estella Warren.

"Als Estella Warren vorsprach, begann die Leinwand zu strahlen", erinnert sich Jerry Bruckheimer. "Sie ist buchstäblich konkurrenzlos, wirkt elegant, aber nicht abgehoben - das finden Männer und Frauen gleichermaßen anziehend. Und Estella Warren versprüht den gleichen entwaffnenden Charme, die gleiche Warmherzigkeit, die Jerry O'Connell und Anthony Anderson ausmacht. Die drei bilden ein großartiges Team."

Estella Warren spielt Jessie, eine engagierte amerikanische Zoologin, die sich um bedrohte Tierarten im Outback kümmert. Als Charlie und Louis sie bei der Suche nach dem eigenwilligen Känguru um Hilfe bitten, sagen sie ihr natürlich nicht die ganze Wahrheit. Die Sache mit dem Geld erwähnen sie erst gar nicht. Und das mit der Mafia erst recht nicht.

"Jessie behandelt die Jungs reichlich arrogant, denn sie ist zwar auch noch nicht lange in Australien, kann aber schon ein Zelt aufstellen, ein Kamel reiten und die Bolo-Schlinge werfen. Doch die beiden Großstädter stellen sich in der Wildnis absolut tollpatschig an", sagt Estella Warren."Sie sind völlig hilflos, aber Jessie mag sie trotzdem. Generell sorgt sie für neue Dynamik in der Beziehung."

Ebenso wie Jerry Bruckheimer und David McNally ließ sich Estella Warren anfangs spontan vom Drehbuch überzeugen: "Es ist urkomisch, ich habe mir den Bauch gehalten vor Lachen. Dann, als wir die gemeinsame Arbeit begannen, wurde es noch witziger, weil wir ständig improvisierten. Eine wunderbare Erfahrung."

Darüber will Jerry O'Connell sicher nicht mit ihr streiten - vielmehr fügt er hinzu: "In einer Szene küsse ich Estella Warren in einer Lagune. Diese Einstellungen bescherten mir zweifellos den schönsten Tag meines Lebens."

Der einzigartige Oscar-Preisträger Christopher Walken kam als Charlies Respekt heischender Stiefvater hinzu: Er spielt den Gangsterboss Sal Maggio und schickt die glücklosen Freunde nach Australien, um ihr jüngstes Fiasko in Brooklyn wieder gut zu machen. Obwohl Sal Charlies Mutter über alles schätzt, wäre er sehr dankbar, wenn Charlie und Louis sich in der Wüste verliefen - und nie wieder auftauchten.

Mit Christopher Walkens Worten hat "Sal eine Menge Geld in seinen Stiefsohn investiert. Das war mehr oder weniger alles für die Katz - also schickt er den Kleinen nach Australien, um die Scharte auszuwetzen. Ich sehe Sal als Comic-Figur. Jedenfalls ist er viel lustiger als die Gangster, die ich üblicherweise spiele."

"Ich war begeistert, mit Christopher Walken arbeiten zu dürfen", sagt David McNally. "Ich bewundere ihn seit dem unauslöschlichen Eindruck, den er mit "Die durch die Hölle gehen" hinterlassen hat. Sofort sah ich ihn in der Rolle des Sal vor meinem geistigen Auge, denn er hat genau den perfiden Humor, der einer Figur wie dieser zugute kommt.

Es ist ein großes Vergnügen, mit ihm zu arbeiten. Er hat selbst sehr gute Ideen beigesteuert und lieferte eine außerordentlich differenzierte Darstellung."

"Wenn man eine Szene mit Christopher Walken spielt, sollte man den Dialog in- und auswendig kennen, denn er bereitet sich äußerst intensiv vor", beschreibt Jerry O'Connell Christopher Walkens präzise Arbeitsweise.

Und in Anspielung auf die vielen Schurkenrollen des berühmten Schauspielers fügt Jerry O'Connell hinzu: "Als ich ihn kennen lernte, war ich vor Ehrfurcht wie erstarrt. Er musterte mich mit seinen eiskalten blauen Augen und machte mir ganz einfach Angst. Doch bei den Dreharbeiten haben wir derart viel Spaß miteinander gehabt, dass die Angst verflogen ist. Na, wenigstens fast ..."

Am Ende der Dreharbeiten konnten Jerry O'Connell und Anthony Anderson Christopher Walken perfekt imitieren, und sie gaben in den Drehpausen reichlich Kostproben ihres Könnens - Christopher Walken selbst lachte am meisten darüber.

Weitere Rollen übernehmen Michael Shannon (Pearl Harbor) als Maggios skrupellose rechte Hand Frankie; der erfahrene australische Schauspieler Bill Hunter (vom Australian Film Institute für "Gallipoli" ausgezeichnet) als betrunkener Buschpilot Blue, der Charlie und Louis recht abrupt mitten in der Wüste absetzt; der Neuseeländer Marton Csokas, einer der Hauptdarsteller aus dem aktuellen Superhit xXx - Triple X, als humorloser Mr. Smith, für den das vom Känguru entwendete Geld eigentlich bestimmt ist; und David Ngoombujarra (Rabbit-Proof Fence) als Mr. Jimmy, der das Outback wie seine Westentasche kennt.

Was macht ein Känguru zum Känguru? Kängurus gibt es so viele in Australien, dass man sie laut Jerry Bruckheimer gemeinhin als "Ratten des Outback" bezeichnet. Unter den 40 verschiedenen Arten suchte sich der Produzent ein rotes Känguru als Star seines Films aus. Die roten Kängurus sind die größten Beuteltiere der Welt, die ausgewachsenen Männchen werden größer als ein Mensch und wiegen etwa 50 Kilogramm, manche sogar über 70 Kilo.

In Australien suchte man etliche Kängurus aus, die sich möglichst ähnlich sahen, und richtete sie ab, um den eigenwilligen vierbeinigen Star des Films darzustellen, den Charlie und Louis "Jackie Legs" nennen, weil er einem Freund in Brooklyn ähnelt. Jedes Känguru bekam eine Nummer und trat entsprechend seinen Fähigkeiten in bestimmten Szenen als Jack auf. Weitere Kängurus wurden dazu abgerichtet, die Känguru-Herde darzustellen, in der Jack zu Hause ist.

Haben die Tierdarsteller also gelernt, auf Kommando die richtige Position vor der Kamera einzunehmen? David McNallys zitiert einen einheimischen Witz: "Es heißt, man könne ein Känguru durchaus dazu bringen, von A nach B zu gehen - aber nur, wenn man es mit der Position von Punkt B nicht so genau nimmt."

Massive Hilfestellung bei den Bewegungen des Tiers und bei den Feinheiten seines Mienenspiels bekamen Bruckheimer und David McNally durch neueste Computerprogramme: Hoyt Yeatman, A.S.C., war für die digitalen Effekte zuständig und leitete ein 70-köpfiges Team von Animatoren, mit denen er die Vision der Filmemacher umsetzte: Sie stellten sich ein Känguru aus Pixeln vor, das sich von einem echten Tier nicht unterscheiden lässt; vor allem aber soll es jede Menge Gefühle ausdrücken.

Laut Hoyt Yeatman "bewegten wir uns auf dem schmalen Grat zwischen Fotorealismus und Fantasie. Letztlich wollte ich derart realistische Bilder, dass die Zuschauer sich fragen: ,Wie haben die das Känguru dazu gebracht, so etwas zu tun?' Das Publikum soll Jack für ein besonders gut trainiertes Tier halten, ohne auch nur auf die Idee zu kommen, dass er im Computer entstanden sein könnte."

Um dieses Ziel zu erreichen, mußste das echte Tier zunächst genau studiert werden. Dabei halfen die Biologen des Zoos in San Diego, die wertvolle Informationen zur Muskulatur und Struktur des Gesichts lieferten und sogar Teile eines Känguru-Skeletts zur Verfügung stellten, das als Modell diente. Fotos der tierischen Darsteller dienten als Vorbild, sie wurden digital eingescannt.

Hoyt Yeatmans Abteilungen "Haut und Muskeln" sorgten dafür, dass sich das Fleisch des Kängurus "vorschriftsmäßig über den Knochen bewegt, sich dehnt, zusammenzieht und spannt" - bis zum letzten Härchen des Fells.

Tierfell realistisch im Computer zu berechnen ist ein sehr aufwändiger Prozess, noch schwieriger als die Beschaffenheit menschlicher Haut oder die Schuppenhaut von Fischen. "Wir mußsten auf unserem Känguru ungefähr sechs Millionen Härchen wachsen lassen - für einen Computer ist das Schwerstarbeit: Unsere größten Rechner benötigten manchmal 24 Stunden, um ein einziges Bild zu berechnen", erklärt Hoyt Yeatman.

Außerdem galt es das Kostüm des Tiers zu bedenken, nämlich jene knallrote Jacke, die Louis ihm überzieht, um spontan ein Erinnerungsfoto aufzunehmen. Das erwies sich als eines der kniffligsten Probleme für das Digital-Team. "Eine ganze Crew war ausschließlich mit der Jacke beschäftigt", sagt Hoyt Yeatman.

"Die Leute achteten darauf, dass sie sich den entsprechenden Bewegungen des Tiers anpasst: Die Kapuze mußs beim Springen auf und ab wippen. Schwierig waren auch die Fellhaare auf der Vorderpfote, während der Arm durch den Jackenärmel gesteckt wird."

Besonders achteten die Animatoren auf den Bewegungsapparat des virtuellen Kängurus. "Es ist ständig in Bewegung", fährt Hoyt Yeatman fort. "Es mußs hüpfen, springen und auch alle übrigen Bewegungen wie ein normales Känguru ausführen können." Einen entscheidenden Anteil an der perfekten Illusion hat die Ausleuchtung.

Jedes im Computer generierte Wesen mußs wirklichkeitsgetreue Schatten werfen. Dazu war eine enge Zusammenarbeit mit Kameramann Peter Menzies, Jr., A.C.S., erforderlich: Seine Aufgabe bestand darin, "leere" Bilder auszuleuchten und zu filmen, in die sich später der digitale Jack einpassen ließ.

Am Storyboard stimmte sich Hoyt Yeatman auch sehr genau mit Regisseur David McNally ab. Die dabei angewandte Technik heißt "Animax" - ein Prozess zur Visualisierung zukünftiger Szenen: Im Computer kann man reale Objekte und Schauplätze vorläufig zusammenfügen und manipulieren - so bekommt der Regisseur eine sehr anschauliche Vorstellung vom Szenenablauf, den er entsprechend beliebig durch "Verrücken" der Kamera etc. ändern und verfeinern kann.

"David bringt eine Menge Erfahrung aus der Werbung mit - er hat also gelernt, seine Vorstellungen von einer Einstellung äußerst präzise zu formulieren", beschreibt Yeatman McNallys Arbeitsweise, die ihm bei der Zusammenarbeit sehr geholfen hat. "Die Technologie ist inzwischen ein fester Bestandteil seiner schöpferischen Arbeit."

Laut Jerry Bruckheimer fügt sich Hoyt Yeatmans virtueller Jackie Legs derart vollkommen zwischen seinen Gefährten aus Fleisch und Blut ein, dass "ich echt schockiert wäre, wenn noch irgendjemand den Unterschied merken würde. Hoyt gehört zu den besten CGI-Experten der Branche. Mit seinem Team sorgt er dafür, dass wir statt eines Computerbilds ein echtes Känguru zu sehen glauben."

Hoyt Yeatman hat sich mit seinen visuellen Effekten schon bei über 40 Filmen bewährt. Mit Bruckheimer arbeitete er bereits an den Hits The Rock, Crimson Tide, Con Air und Armageddon zusammen.

"Immer wieder entwickelt Jerry eigene Ideen, wie wir bestimmte Einzelheiten noch überzeugender gestalten können, und jedesmal bestätigt sich, dass er recht hat", berichtet Yeatman. "Ein Beispiel: Ursprünglich sollte Jack ein riesiges Känguru sein, ein Alpha-Männchen - entsprechend groß waren unsere ersten Entwürfe. Als Jerry sich die Szene ansah, in der das Tier dem Jeep vor den Kühler läuft, fand er Jack übermächtig groß, und entsprechend haben wir den Maßstab etwas reduziert."

Der Digital-Guru äußerst sich begeistert über die Leistung der Schauspieler, die während der Dreharbeiten auf das noch unsichtbare Känguru reagieren mußsten: "Jerry O'Connell und Anthony Anderson haben sich hervorragend geschlagen.

Die Arbeit mit Komikern ist immer besonders schwierig, weil sie gern improvisieren und Quatsch machen. Ich mußs ständig darauf achten, dass sie sich nicht plötzlich hinsetzen oder über das Känguru rollen, das zwar nicht da ist, aber bald da sein wird. Dazu brauchen die Schauspieler eine große Portion Fantasie und Konzentration."

Executive Producer Barry Waldman stimmt ihm zu: "Häufig mußsten Anthony und Jerry mit einem ausgestopften Känguru oder einer Puppe arbeiten, manchmal aber auch nur mit Luft. Das war reichlich kompliziert, aber sie brachten es zu wahrer Meisterschaft in dieser Arbeitstechnik."

In mehreren Szenen erleben die Zuschauer, wie O'Connell oder Anderson vergeblich versuchen, Jackie Legs einzuholen und den kostbaren Geldumschlag aus Louis' roter "Glücksbringer"-Jacke zu reißen - doch die Schauspieler haben in diesen Einstellungen kein einziges echtes Känguru berührt.

Hoyt Yeatman erklärt: "Immer wenn man sieht, wie einer der beiden nach dem Känguru greift, dann stammt auch die Hand aus dem Computer, sie wurde nach den Darstellerhänden modelliert. Auf diese Weise wirkt der Körperkontakt absolut überzeugend."

Reite niemals hinter einem Kamel Mit den äußerst realen Kamelen hatten die Schauspieler allerdings durchaus physischen Kontakt, und der erwies sich als sehr viel problematischer.

Der Umgang mit den Kängurus, ob real oder im Computer, erschien kinderleicht im Vergleich zu den Kamelszenen. Kamele - das merkten Darsteller und Crew bald - können sehr folgsame, verlässliche und geduldige Tiere sein; wenn sie gut drauf sind. Doch diese waren meist launisch und störrisch. Dabei war ihr Temperament gar nicht einmal das größte Problem. Einhellig stellten die Schauspieler und die Teammitglieder fest: Sie stinken. Und wie sie stinken!

Jerry O'Connell gibt jede Zurückhaltung auf: "Kamele verbreiten den infernalischsten Geruch der Welt. Echt ekelhaft. Ich höre immer, dass die Leute sich über den Dreck in der New Yorker U-Bahn beschweren. Na, im Vergleich zu den Kamelen riecht die U-Bahn wie ein Rosenstrauß. Einfach unglaublich."

Nun ist Jerry O'Connell sicherlich nicht ganz unvoreingenommen, denn das ihm zugewiesene Reittier, ein allerliebstes Geschöpf namens K. B., schlabberte ihn bei der ersten Begegnung ausführlich ab.

Anthony Anderson erging es nicht viel besser. "Mein Kamel namens Baby versuchte mich mehrfach abzuwerfen. Glücklicherweise hatten wir vor Drehstart Reitunterricht genommen, also konnte ich mit ihm umgehen. Was ich dabei gelernt habe: Kamele können jederzeit nach allen Seiten ausschlagen."

Was also empfiehlt Anthony Anderson Touristen im australischen Outback? "Reite niemals hinter einem anderen Kamel. Denn dann atmest du einen Dunst ein, der jedes menschlich vorstellbare Ausmaß übertrifft. Mehr sage ich dazu nicht."

Neben den Reitkamelen, auf denen Jerry O'Connell, Anthony Anderson und Estella Warren täglich ausharren mußsten, setzte die Produktion sowohl animatronische Kamele als auch kostbare Rennkamele ein, die in Alice Springs ausgebildet und an die königliche Familie in Saudi-Arabien verkauft werden. "Glücklicherweise fanden wir diese Rennkamele", sagt Waldman.

"Die Kamele, die uns täglich zur Verfügung standen, laufen nicht sehr schnell - was unseren Darstellern ganz gut in den Kram passte. Mit ihnen und den animatronischen Attrappen konnten wir hervorragende Nahaufnahmen drehen. Doch für die wichtigen Totalen, in denen wir die Kamele über die Ebene sprinten sehen, verwendeten wir die Rennkamele - im Sattel saßen Doubles, echte Kamel-Jockeys."

Die animatronischen Kamele wurde von der Firma Neal Scanlan Studio Limited angefertigt: lebensgroße Nachbildungen ohne Beine, die auf einem Fahrzeug befestigt waren, entsprechend den Tierbewegungen auf und nieder schlingerten und so über die Ebene rasten. Für die Schlingerbewegungen sorgten Crew-Mitglieder, die unter den Schauspielern auf dem Lastwagen lagen und mit Hebeln die Attrappen auf und ab bewegten. So entstand die perfekte Imitation eines echten Kamelritts.

Anthony Anderson meint es nicht ganz ernst, wenn er behauptet, zehn Männer wären nötig gewesen, um ihn auf der Kamelattrappe hin- und herzuschaukeln - für Jerry O'Connell seien nur sechs Männer nötig gewesen. "Diese Jungs haben ein richtig intensives Trimm-dich-Programm absolviert - abends mußste ich ihnen eine Runde ausgeben."

Dreharbeiten im Outback "Das Outback bildet die perfekte Kulisse für einen Jerry-Bruckheimer-Film", sagt Jerry O'Connell. "Was Stunts angeht, gibt es da draußen keine Grenzen. Alles ist erlaubt."

Szenen zu Kangaroo Jack entstanden auch in der Metropole Sydney, in der malerischen Wüstenstadt Alice Springs und in der abgelegenen Opalsucher-Hochburg Coober Pedy.

Der einst völlig isolierte Wüstenort Alice Springs ist die Heimat des Aboriginal-Volkes Arrernte, das etwa 28.000 Köpfe zählt. Das Volk der Arrernte lebt auch heute in diesem Gebiet und hält sich an die traditionellen Gesetze, verwaltet das Land, gibt die Arrernte-Sprache an seine Kinder weiter und lehrt sie die Bedeutung der alten Kultur.

Der kleine Ort Coober Pedy liegt 690 Kilometer südlich von Alice Springs - dort werden etwa 70 Prozent aller kostbaren Opale dieser Welt gefunden. Die Bergbaustadt hieß früher Stuart Range Opal Field: Namensgeber John McDouall Stuart erforschte das Gebiet als erster Europäer. 1920 bekam die Stadt den Namen Coober Pedy, die englische Schreibweise des Aboriginal-Namens "kupa piti", der üblicherweise als "Weißer Mann im Loch" übersetzt wird.

Aus Sicht des Kanadiers David McNally ist Coober Pedy ein "seltsamer Ort. Manches erinnert an den Wilden Westen - die Leute tun, was ihnen gefällt. Die meisten Wohnungen sind unterirdisch in den Fels gegraben, um der Sommerhitze zu entkommen, die häufig 40 Grad übersteigt. Eine faszinierende Stadt, und die Landschaft, in der wir drehten, ist von atemberaubender Schönheit."

Höhepunkt dieser Sequenzen sind Flugaufnahmen, in der die Dramatik der Landschaftspanoramen mit ihren intensiven Farben und fantastischen natürlichen Felsformationen wunderbar zur Geltung kommt. Schon vom Konzept her erklärte David McNally das unwegsame Gelände des Outback zu einem Hauptdarsteller des Films. "Auf Motivsuche hat mich dieses einzigartige Territorium schwer beeindruckt. Ich wollte dem Rest der Welt zeigen, welch eine märchenhafte Geografie dieses Stück Erde prägt."

Anthony Anderson gefiel es an beiden Drehorten ausnehmend gut, und er informierte sich eingehend über die Kultur der Aborigines. "Ich habe unter den Menschen ein paar echte Freunde gefunden - einige von ihnen hatten noch nie einen schwarzen Amerikaner gesehen. Vor allem war es eine wertvolle Erfahrung für mich, als ich einige Stammesmitglieder und Älteste der Aborigines kennen lernen durfte", sagt er in einem ungewöhnlich ernsten Ton.

Jerry O'Connell gesteht, dass er ein typisches Stadtkind ist - er empfand das Outback-Abenteuer als interessante Dosis Kulturschock. "Ich stamme aus New York - aufs Land fahren, das heißt für mich: Central Park", gibt er zu. "Aus meiner Sicht ist es schon ein Camping-Trip, wenn ich nur aus der Stadt herausfahre.

Aber hier draußen haben wir wirklich gecampt. Es gibt hier die irresten Tiere: Skorpione, Schlangen und Spinnen, so groß wie meine Hand. Wir erfuhren, dass neun der zehn tödlichsten Schlangenarten im australischen Outback heimisch sind. Die zehnte gibt es dort sicher auch - es hat sie nur noch niemand gefunden."

"Jerry und Anthony stehen am Anfang unglaublicher Karrieren", orakelt Jerry Bruckheimer. "Denn sie bringen als Schauspieler nicht nur viel Talent mit, sondern sie haben sich bei der Arbeit als Voll-Profis bewährt und über einige eher unappetitliche und unangenehme Aspekte der Dreharbeiten hinweg gesehen. Die Arbeit im Outback hat mit Glamour wenig zu tun; wir haben ihnen alles abverlangt - und trotzdem brachten sie uns ständig zum Lachen."

Doch Spaß beiseite: Die Giftschlangen stellen tatsächlich eine Gefahr dar, und das Produktionsteam war auf den Rat örtlicher Führer angewiesen, um geeignete Drehorte auszusuchen. "Wenn wir zu Fuß zum Set gingen, haben wir in die Hände geklatscht, um die Schlangen zu verscheuchen", erinnert sich Waldman.

"Außerdem war das Wetter sehr wechselhaft. Morgens bei Drehstart herrschten Minustemperaturen, um elf Uhr zogen wir unsere Shorts an, und um vier mußsten wir uns wieder Pullover überziehen. Allein schon der Drehort selbst stellte ein Problem dar: Denn welche Filmcrew mußs erst eine Straße bauen, um zum Arbeitsplatz zu gelangen?"

David McNally erinnert sich an etliche Begegnungen mit Skorpionen und Käfern, die "sehr seltsam" aussahen. Er beschreibt die Vorsichtsmaßnahmen der Crew: "Dort, wo die Schauspieler vor die Kamera traten, wurde zunächst der Erdboden abgesucht, damit sich die Schlangen aus dem Staub machen konnten.

Im King's Canyon wurden wir von einem Aboriginal-Ranger betreut, der uns erzählte, dass kaum jemand diese spezielle Stelle je zu Gesicht bekam. Wir machten also weiter, liefen herum und untersuchten das Gelände - er saß dabei und schlürfte seinen Kaffee. Etwa eine halbe Stunde später erwähnte er nebenbei, dass wir uns hier mitten im bevorzugten Lebensraum der Todesnatter befanden - die könnten hinter jedem Stein lauern: Wir sollten also doch vielleicht etwas mehr aufpassen."

Die Kanadierin Estella Warren war hellauf begeistert von der urtümlichen Landschaft, sie nutzte die Gelegenheit für sportliche Betätigung an der frischen Luft: "In Alice Springs habe ich viele Berge bestiegen, außerdem lernte ich an der Küste surfen. Ich war überwältigt von den Panoramen - derart schöne Landschaften habe in meinem ganzen Leben nicht gesehen. Sie sind mit nichts zu vergleichen. Insgesamt war die Stimmung sehr entspannt - eine schöne Abwechslung zur Hektik in Los Angeles."

Produktionsdesigner George Liddles schwierigste Aufgabe bestand darin, einen alten Steinbruch bei Alice Springs in eine Felsschlucht umzufunktionieren, die bei einer der Verfolgungsjagden im Film eine Schlüsselrolle übernimmt. "Wir haben uns echte Schluchten angesehen, aber keine gefunden, in der man hätte filmen können - also haben wir uns eine eigene geschnitzt", berichtet George Liddle.

"Wir fertigten Abgüsse von echten Felshängen an und bauten sie dann so zusammen, wie wir sie benötigten. Die Felsen in unserer neuen Schlucht bestanden aus beweglichen Elementen, die wir im Lauf der Dreharbeiten verschieben konnten. Für den Transport der künstlichen Felsen ins Studio nach Sydney benötigten wir 22 Lastwagen.

In Sydney angekommen, baute George Liddle die Schauplätze von Alice Springs und des umliegenden Gebirges, der McDonnell Range, für die Innenaufnahmen in den dortigen Twentieth Century Fox Studios nach. "Der größte Set war das Wasserloch", sagt George Liddle.

"Wir passten es in das vorhandene Wasserbecken des Studios ein." Bei den Außenaufnahmen hatte das Filmteam kein Wasserloch gefunden, das sich für diese Szene eignete. Also schufen der Produktionsdesigner und sein Team eine malerische Wüstenlagune im Studio, wobei peinlich darauf geachtet wurde, dass Felsen, Sand und Pflanzen in jedem Detail den Originalschauplätzen entsprachen.

Ähnlich anstrengend gestaltete sich George Liddles Aufgabe, in Sydney eine Reihe von Brooklyn-Straßen einzurichten: Hier findet die erste Verfolgungsjagd statt, in der Charlie und Louis mit ihrem Lkw voll gestohlener Fernseher vor den New Yorker Cops flüchten. Zu diesem Zweck wurden acht gelbe New Yorker Taxis und mehrere Polizeiwagen aus den USA nach Sydney verfrachtet, außerdem installierte man amerikanische Straßen- und Verkehrsschilder.

Andere unverwechselbar amerikanische Requisiten wie etwa Hot-Dog-Stände baute George Liddle in Sydney sorgfältig nach. "George Liddle hat sich jedem Problem sofort gestellt und es mit Bravour gelöst", berichtet McNally begeistert. "Wir mußsten Kameljagden choreografieren, Flugzeuge mußsten Bruchlandungen machen und was nicht alles!

So etwas da draußen im Nirgendwo zu bewerkstelligen, das war echte Knochenarbeit. Aber ich kann zufrieden Fazit ziehen: Wir haben's überlebt und unseren Humor nicht verloren. Das australische Team hat uns wunderbar unterstützt und dabei unglaublich hart gearbeitet. Dafür bedanke ich mich bei allen Beteiligten.

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