Adam & Eva

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Titel Deutschland: Adam & Eva
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2002

Kino Deutschland: 26. Juni 2003
Laufzeit Kino: 96 Minuten, FSK 12



Inhalt Am Anfang war das Feuer: Adam und Eva entbrannten füreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden.

Das Traumpaar genügt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes Familienglück im gemütlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken - kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr!

Noch dazu lauert die Versuchung überall. Zum einen ist da Betty, das hübsche Kindermädchen von Adams Bruder Erik, das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli, Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint und Eva eifrig umwirbt.

Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly, die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen Früchten nascht und eine Affäre mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht ...


Darsteller & Stab Darsteller: Simon Schwarz (Adam), Marie Bäumer (Eva), Pierre Besson (Olli), Theresa Berlage (Charly), Martin Brambach (Erik), Anna Bertheau (Betty), Alana Bock (Karin), Hans Peter Korff (Eva's Vater), Kurt Glockzin (Sebastian)

Stab:Regie: Paul Harather • Produzenten: Andreas Eicher, Philipp Homberg • Drehbuch: Ivo Schneider • Vorlage: Saskia Kuipers, Manfred Beger • Filmmusik: Ulrich Sinn; Titelsong: Fuzzy Casino • Kamera: Carl-F. Koschnick, BVK • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Andrew Bird • Kostüme: Helmut Ignaz Meyer • Make Up: - • Ton: Stefan Schmahl • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Adam & Eva - die hinreißende neue Beziehungskomödie des österreichischen Regisseurs Paul Harather (Indien, Die Gottesanbeterin) beginnt dort, wo andere Liebesfilme aufhören - und zeigt uns, dass deren Helden es auch nicht leichter haben als wir. Marie Bäumer (Männerpension, Der Schuh des Manitu) und Simon Schwarz (Die Siebtelbauern, Anatomie, Komm, süßer Tod) liefern eine glänzende Performance als Traumpaar auf Abwegen in diesem turbulenten, phantasievollen Film, der ebenso erstaunlich endet, wie er begonnen hat.

film-dienst 13/2003: Beziehungskomödie, die durchaus mutig das Thema der alltäglichen Einöde aufgreift und thematisiert, es letztlich aber in oberflächlichen und wenig erhellenden Scherzen weitgehend verschenkt.

cinema 07/2003: Amüsante, aber nicht unbedingt neue Erkenntnisse über Frauen, Männer und die Liebe.

Filmplakat
Szenenfoto
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