Haus über Kopf

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Titel Deutschland: Haus über Kopf
Titel USA: Bringing down the house
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 7. März 2003
Kino Deutschland: 17. Juli 2003
Laufzeit Kino: 105 Minuten, FSK 12



Inhalt Der erfolgreiche Anwalt Peter Sanderson, frisch geschieden, konservativ bis ins Mark, leicht verklemmt und bekennender Workaholic, leidet sehr unter der Trennung von senier Ex-Frau und kann einfach nicht begreifen, warum sie ihn verlassen hat.

Um sich zu trösten, chattet er im Internet und lernt so eine, wie er meint, ebenso geistreiche wie gutaussehende Anwältin kennen. Als Peter ihr nach aufregendem Schriftverkehr endlich persönlich gegenübersteht, mußs er allerdings feststellen, dass er sich gründlich geirrt hat.

Nicht nur, dass Charlene keine Anwältin ist, im Gegenteil, diese schrille Person, die wie ein Orkan über ihn hereinbricht, ist gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen, wo sie wegen Raubüberfall einsaß.

Der mit der Situation vollkommen überforderte Peter soll ihr nun helfen, ihre Unschuld zu beweisen. Als er sich weigert, stellt Charlene kurzerhand sein geordnetes Leben auf den Kopf und gefährdet so nicht nur Peters Anstrengungen seine Ex-Frau zurückzugewinnen, sondern auch seine Geschäftsbemühungen um eine etwas skurrile aber wichtige millardenschwere Klientin.

Als das Chaos um das ungleiche Paar unaufhaltsam fortschreitet, erhalten die beiden die Chance, ihr Leben von Grund auf zu verbessern ... wenn nicht alles vorher zusammenbricht.


Darsteller & Stab Darsteller: Steve Martin (Peter Sanderson), Queen Latifah (Charlene), Eugene Levy (Howie), Joan Plowright (Mrs. Arness), Missy Pyle (Ashley), Kimberly J. Brown (Sarah Sanderson), Jean Smart (Kate), Angus T. Jones (Georgey Sanderson), Betty White (Mrs. Kline)

Stab:Regie: Adam Shankman • Produzenten: David Hoberman • Drehbuch: Jason Filardi • Vorlage: - • Filmmusik: Lalo Schifrin • Kamera: Julio Macat, A. S. C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Jerry Greenberg • Kostüme: Pam Withers • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: In dieser witzig-charmanten Komödie setzt das Multitalent Steve Martin wieder sein Markenzeichen ein: Der geniale "Body-Komödiant" erzählt mit scharfem Witz die skurrile Geschichte eines Mannes, dessen Leben aus den Fugen gerät, als er mit einer Frau kollidiert, die nicht nur aus einem anderen Viertel stammt, sondern auch aus einer gänzlich anderen Welt! Zusammen mit der wunderbaren und Oscar-nominierten Queen Latifah, die auch als ausführende Produzentin fungierte, bilden die beiden ein unschlagbares Duo und zünden so ein komödiantisches Feuerwerk der Extraklasse.

Alexandra Pilz, Rhein-Zeitung (18. Juli 2003): Regisseur Adam Shankman setzte "Haus über Kopf" mit Gespür für komische Momente in Szene. Die beiden Hauptdarsteller legen mächtig ins Zeug, ihre Rollenstereotype grenzenlos überspitzend. Steve Martin zeigt sich tanzend und "Leidenschaft" lehrend von der besten Seite. Alles in allem ist "Haus über Kopf" nette Abendunterhaltung.

film-dienst 15/2003: Schlichte, aber durchaus unterhaltsame Komödie um die Vorurteile von weißen Snobs gegenüber Schwarzen, die mit guten Darstellern und einem überraschenden Happy End aufwartet.

TV Today 15/2003: Ein tolles Gespann in einer Komödie, die bestenfalls mittelmäßiges Sitcom-Niveau erreicht. Weder Hip noch Hop, sondern nur Schnickschnack.

cinema 07/2003: Turbulente Kulturschock-Komödie mit zwei glänzenden Hauptdarstellern und jeder Menge Soul.

Filmplakat
Szenenfoto
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