Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen

Produktionsnotizen

Die Komödie Old School bringt Regisseur und Autor Todd Phillips zum Ausgangspunkt seiner preisgekrönten Dokumentation "Frat House" zurück und erlaubt ihm sozusagen, die Geschichte eine Generation weiter zu tragen.

"Das sind keine College-Kids mehr", erklärt Phillips, "das sind drei Typen um die dreißig, die an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, wo sie sich entscheiden müssen, welchen Weg sie gehen wollen. Kurz gesagt, hier kämpft Pflichtgefühl gegen Verantwortungslosigkeit. Sie gehen also ein paar Schritte zurück, jedenfalls würden die meisten Menschen das so auffassen, und machen im Lauf der Geschichte eine rückläufige Entwicklung durch, aber es endet schließlich alles zu ihrem Vorteil."

?Frat' ist das Kurzwort für ?fraternity' und die ?fraternity' ist ein teilweise selbst organisiertes Studentenverbindungsmodell, das in Amerika auf jedem Campus in sehr verschiedenen Varianten zu finden ist. Oft handelt es sich um elitäre Verbindungen, die den Mitgliedern Vorteile, Ansehen und Unterkunft bescheren, manchmal sind es eher Freizeitclubs oder Lerngemeinschaften.

Je nach Größe finden sich diese ?fraternities' in Häusern und manchmal sogar in ganzen Komplexen auf dem Campus. Am ehesten könnte man diese' fraternities' noch mit Burschenschaften vergleichen, wobei die ?fraternities' viel normaler, verschiedenartiger und im Allgemeinen unpolitischer sind als Burschenschaften. Es sind Studentenverbindungen, aber sie stehen eben oft genug eher für ein ungehemmtes Partyleben.

"Frat House" war tatsächlich die Inspiration für Old School, wobei Phillips zugibt, dass sie nicht bei ihm begonnen hat. "Die ursprüngliche Idee hatte mein Freund Court Crandall, der in der Werbeindustrie arbeitet. Er liebte "Frat House" und eines Tages kam er zu mir und sagte, es wäre doch ziemlich witzig, einen Film über ältere Kerle zu machen, die eine eigene ?fraternity' gründen. Ich sagte ihm, er solle es einfach mal schreiben und er brachte die erste lose Fassung von "Old School" auf Papier."

Für das Drehbuch zu Old School arbeitete Phillips erneut mit Scot Armstrong zusammen, mit dem er auch den Comedyhit Road Trip gemeinsam geschrieben hat. Armstrong enthüllt, dass er für dieses Skript auf seine eigene Vergangenheit zurück greifen konnte.

"Ja, ich gebe es zu, ich war in einer Studentenverbindung", sagt er. "Wir waren in Peoria, Illinois, also war es an uns, für das Unterhaltungsprogramm zu sorgen. Viele Ideen für Old School kamen mir durch Dinge, die damals wirklich passiert sind.

Und wenn es draußen kalt wurde, sind alle etwas durchgedreht, was zu einigen wirklich brillanten Momenten geführt hat. Natürlich sieht meine Definition von ?brillant' vielleicht etwas anders aus, als die anderer Leute. Wenn man darüber nachdenkt, dann geht es doch im College eigentlich darum, dass sich Erwachsene ziemlich kindisch aufführen. Wenn man im College ist, hat man die Chance, ein Erwachsener zu sein, aber ziemlich häufig, zumindest in meinem Fall, wählt man den Weg, sich wie ein Idiot zu benehmen. Ganz einfach, weil man es kann."

"Eine Komödie über die Vermeidung von Verantwortung ist Old School", führt Armstrong weiter aus. "Man hat diese Typen, die sich selbst tief in die Augen schauen, einen Blick in ihre Zukunft werfen und sich entscheiden, sich zurückzuentwickeln. Ein Großteil der Komik entsteht dadurch, dass sie in einer ?fraternity' sein wollen und gleichzeitig versuchen, ihr normales Leben mit ihren Frauen, Kindern und Jobs zu bewältigen... eine offensichtlich groteske Anstrengung."

Der Film brachte Phillips auch wieder mit dem Team der The Montecito Picture Company zusammen, das sein Filmdebüt Road Trip produziert hat. Dazu gehören die ausführenden Produzenten Ivan Reitman und Tom Pollock sowie die Produzenten Daniel Goldberg und Joe Medjuck. Phillips merkt an, dass Komödienveteran Ivan Reitman, der nebenbei auch den richtungsweisenden Fraternity-Film "Ich glaub' mich tritt ein Pferd!" gemacht hat, unentbehrlich war bei der Entwicklung von Old School.

"Ivan ist unglaublich", stellt Phillips fest. "Er ist großartig in der Drehbuchentwicklung und hat Scot und mir am meisten geholfen. Er kennt sich wirklich aus mit Plotaufbau und Charakterentwicklung, und er beherrscht alle Tricks und Kniffe des Komödienhandwerks, die Scot und ich ehrlich gesagt noch lernen müssen.

Er ist wirklich ein Meister und ein großartiger Ausbilder. Wir haben diese Zeit deswegen auch als unser ?boot camp' bezeichnet, unser Ausbildungslager, weil wir zwei Monate lang jeden Tag bei ihm waren und am Drehbuch gefeilt haben."

Reitman erinnert sich, dass ihm die von Phillips und Armstrong vorgeschlagene Idee sofort gefiel: "Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von College-Kinogeschichten, die man machen kann, und ich fand, dass hier ein witziger Film wartete: drei gute Freunde, die ungefähr zur gleichen Zeit in eine Lebenskrise geraten und auf die Lösung kommen, eine ?fraternity' zu gründen.

Ungeachtet der Tatsache, dass sie längst aus dem College raus sind. Ich dachte mir, wenn wir in der Lage wären, diesen Moment der Wandlung einzufangen, in dem man die Entscheidung treffen mußs, wirklich erwachsen zu werden, dann wäre das etwas, in dem sich auch die Zuschauer wiederfinden würden."

Pollock bringt vor, dass die Produzenten froh waren, wieder mit Phillips zu arbeiten: "Nach dem Erfolg von Road Trip wollten wir sehr gerne wieder mit Todd Phillips zusammen arbeiten. Wir fanden es eine großartige Idee, als wir sein Drehbuch gelesen hatten. Und als Regisseur kann Todd die Komik einfangen, was sehr viel schwerer ist als es klingt. Nicht jeder Regisseur weiß, was komisch ist. Und ich glaube wirklich, Todd weiß, was komisch ist."

"Todd weiß nicht nur, wo der Witz ist, er hat außerdem einen feines Gespür für die richtige Besetzung," fügt Reitman hinzu. Phillips dürfte Reitmans Kommentar wohl als das größte Kompliment verstehen, das man ihm machen kann. Schließlich hält er selbst die Besetzung für den Schlüssel zu einem funktionierenden Film: "Im Allgemeinen denke ich, dass die Besetzung 70 Prozent vom Erfolg eines Filmes ausmacht und bei Komödien sind es sogar 85 Prozent. Wenn man es gut macht und die richtige Chemie findet, dann macht es deinen Job als Regisseur sehr viel einfacher."

Die richtige Chemie war natürlich besonders wichtig bei der Besetzung von Mitch, Frank und Beanie. Von Anfang an hatte Phillips drei Namen im Kopf: Luke Wilson, Will Ferrell und Vince Vaughn. "Vince wollte ich vom ersten Tag an. Ich halte ihn für einen der witzigsten Schauspieler, auch wenn dieses Talent zumindest im Mainstream noch relativ unbemerkt geblieben ist.

Als wir die Zusage von Vince hatten, dachte ich, dass es doch sensationell wäre, wenn wir Will und Luke bekommen könnten. Es hat sich einfach alles gefügt und ich habe ziemliches Glück gehabt. Diese drei Typen haben einen sehr unterschiedlichen Hintergrund und eine unterschiedliche Komik, aber die Chemie war einfach perfekt."

Auch Produzent Dan Goldberg erkennt diese Entscheidung an: "Es sieht vielleicht nach einer ungewöhnlichen Besetzung aus, schließlich sind Vince Vaughn, Will Ferrell und Luke Wilson drei Schauspieler, die man sich normalerweise nicht in einem Film vorstellt. Aber sie passen wirklich hervorragend als Team zusammen.

Als wir anfingen zu drehen, merkten wir erst, wie interessant sie zusammen sind und es überstieg unsere Erwartungen. Was wir zu sehen bekamen war noch witziger als das, was im Drehbuch stand, und zu unserer Überraschung entstand der Humor oft eher aus subtilen Details."

"Jeder von Ihnen hat eine bestimmte Energie und wenn sich diese Teile miteinander vermengen, dann ist das wunderbar anzuschauen", stimmt Reitman zu. "Die freche Art von Vince Vaughn ist ein perfekter Kontrast zur Unschuld von Will Ferrell. Und genau in der Mitte hat man Luke Wilson, Gott sei mit ihm, der dieses ungewöhnliche Ensemble zusammen hält."

Luke Wilson spielt Mitch, dessen schockierende Entdeckung der exotischen Freizeitaktivitäten seiner Fast-Verlobten alles in Gang setzt. "Mitch ist dieser Immobilienanwalt aus dem Lehrbuch, vielleicht sogar etwas spießig", erläutert Wilson. "Am Anfang des Filmes ist er schon kurz davor, seiner Freundin einen Antrag zu machen ...

Bis er eben etwas früher von einem Geschäftstermin nach Hause kommt und heraus findet, dass seine Freundin ihm untreu ist, um es noch nett auszudrücken. Er zieht aus und findet dieses Haus in der Nähe des College Campus. Und in diesem Moment ermutigen ihn seine beiden besten Freunde Beanie und Frank, seine eigene Studentenvereinigung zu gründen, womit der Stein ins Rollen gerät. Man könnte sagen, dass Mitch in diesem Trio die Stimme der Vernunft ist. Er ist dieser Typ, der mit seinem Fingern die Löcher im Damm stopft, während das ganze Ding um ihn herum zusammen bricht."

Frank wird von Will Ferrell gespielt, der seinen Charakter als "großen Teddybär" beschreibt. "Er heiratet, aber selbst am Altar weiß er nicht wirklich, ob es das Richtige ist. Er hat dieses Alter Ego "Frank, the Tank" aus seinen vergangen Partytagen, das immer noch in seinem Kopf herumschwirrt.

Im Laufe des Filmes übernimmt "Frank, the Tank" das Ruder und zertrümmert mehr oder minder seine Ehe. Aber das ist schon in Ordnung, denn wir wollen doch eigentlich gar nicht, das Frank verheiratet ist."

Im Spaß nennt Ferrell einen eher ungewöhnlichen Grund, warum ihn der Film angesprochen hat: "Ich wollte schon immer mal nackt durch die Straßen von Montrose rennen. Als ich eine Rolle gefunden hatte, die mir genau das ermöglichte, war ich völlig zufrieden. Nein, im Ernst", fährt er fort, "die Möglichkeit, mit Vince Vaughn und Luke Wilson zu arbeiten, war das Größte für mich. Dann habe ich Todd Phillips getroffen und dachte mir, dass diese Kombination aus uns Vieren und der Filmprämisse das Potential für eine wirklich witzige Komödie hat."

Vaughns Charakter Beanie hat eine Frau und Kinder und ist damit der sesshafteste des Trios. "Er ist ein verheirateter Mann", beschreibt Vaughn, "aber als er Mitch hilft, eine Studentenverbindung zu gründen, damit er Frauen kennenlernt und ein bisschen Spaß hat, gerät auch Beanie durch diese ungezügelte Atmosphäre in Versuchung.

Beanie ist der Besitzer des Elektromarktes Speaker City. Er ist ein Verkäufer, vielleicht auch ein kleiner Trickser, aber letztlich ist er ein netter Kerl. Um ihn zu spielen, habe ich mir diese typische Verkäufermentalität angeeignet und sie für den komödiantischen Effekt übertrieben."

Wie Ferrell hat auch Vaughn vor allem die Aussicht angesprochen, mit diesen Kollegen und diesem Regisseur Todd Phillips zusammen zu arbeiten. "Ich war wirklich beeindruckt von Todd und seinen Ideen für diese Geschichte. Vor allem hat mir gefallen, dass er immer offen für Vorschläge war."

Luke Wilson fügt hinzu, "Das Drehbuch war von Anfang an witzig, aber wenn die Schauspieler mit veränderten Dialogen kamen oder mit anderen Vorstellungen für eine Szene, dann war Todd großartig darin, diese Ideen zu integrieren. So wurde es richtig spannend, denn jeden Tag konnten wir neue Dinge im Drehbuch entdecken."

"Auch wenn mich mein Koautor Scot wahrscheinlich dafür umbringen wird", bemerkt Phillips, "für mich ist ein Drehbuch ein Entwurf, ein Startpunkt. Dann gehen die Schauspieler und ich rein und fangen an, neue Ideen zu entwerfen, um es klarer und hoffentlich lustiger zu machen. Wir nehmen bestimmte Dialoge raus, packen neue rein und wir stellen ganze Szenen um. Das macht den Arbeitsprozess so viel aufregender."

Und Phillips betont, dass es nicht nur die drei Hauptdarsteller waren, die an diesem Prozess teilgenommen haben: "Wir hatten eine tolle Besetzung, gestandene Schauspieler mit einem unglaublichen Timing, die auf Zuruf die Komik liefern konnten."

Zur darstellerischen "Schwesternschaft" in "Old School" gehören Ellen Pompeo, Juliette Lewis, Leah Remini, Perrey Reeves und Elisha Cuthbert. Ellen Pompeo spielt Nicole, die nach Mitchs plötzlicher und schmerzhafter Trennung zu seiner neuen Flamme wird. Ellen Pompeo erklärt, dass auch diese neue Beziehung so wie die ?fraternity' eine Rückkehr zu den guten alten Zeiten ist: "Nicole und Mitch sind gemeinsam in die Highschool gegangen, aber keinem von beiden war klar, dass sie schon damals ineinander verknallt waren."

Nicole ist glücklich, dass sie Mitch wieder getroffen hat, aber sie wird doch etwas skeptisch, als sie mehr und mehr von dieser ?fraternity' erfährt. "Von dieser Verbindungs-Geschichte verstehe ich wirklich nichts. All diese Dinge, die die Jungs da durchmachen müssen ... das mußs wohl diese ?fraternity' sein. Warum gehen sie nicht einfach zur Armee? Auf der anderen Seite hat Ivan diesen Film ja schon gedreht", lacht Ellen Pompeo.

Mitch wäre für Nicole gar nicht verfügbar gewesen, wenn sich seine Fast-Verlobte Heidi nicht durch eindeutige Untreue disqualifiziert hätte. Juliette Lewis, die Heidi spielt, merkt an: "Mein Charakter bringt die ganze Geschichte eigentlich in Gang, als Luke Wilsons Mitch heraus findet, dass sie eben nicht das liebe nette Mädchen ist. Ich durfte die Karikatur einer typischen L.A.-Schnalle geben: wirklich süß, hübsch und absolut geistlos ... außerdem durfte ich mir eine schicke Fönfrisur machen. Sie war ein Charakter, den ich schon die ganze Zeit einmal spielen wollte und zufälligerweise passte er perfekt in diesen Film."

Leah Remini spielt Beanies Ehefrau Lara, die noch am Besten mit den plötzlichen Fraternity-Machenschaften ihres Mannes klar kommt. "Beanie ist ein Trickser und Mauschler und jeder lässt sich von ihm rumkriegen, außer seiner Frau", sagt Leah Remini. "Kurz gesagt, sie lässt sich von ihm keinen Honig um den Bart schmieren und die paar Male, die man sie sieht, wirkt sie vielleicht nicht besonders nett, aber viele Ehefrauen da draußen werden sie verstehen und sich in ihr wieder finden."

Anders als die lange verheiratete Lara ist Marissa gerade erst vom Altar gestiegen. So kommt die Rückentwicklung ihres Mannes zum wilden Studenten etwas überraschend für die frisch getraute Braut. Perrey Reeves, die Marissa spielt, erläutert: "Ich denke, Marissa ist ein Mädchen, das sich gesagt hat: ?Ich werde den perfekten Ehemann finden, ich heirate in einem wunderschönen, glamourösen Hochzeitskleid mit Bändchen und Perlen und ich werde in einem traumhaften Haus wohnen ...'

Dummerweise hat sie sich dafür den falschen Typen ausgesucht. Sie dachte, sie würde einen Erwachsenen heiraten, aber in der Minute, in der sie sich gegenseitig ?Ja' sagen, entscheidet er, sich zum verantwortungslosen Teenager zurückzuentwickeln. Und Marissa scheint nichts tun zu können, um ihn zurück zu holen."

Old School ist jedoch weit davon entfernt, eine Komödie über den Geschlechterkampf zu sein. Elisha Cuthbert spielt Darcie, eine junge Studentin, die froh ist, Mitch und seine Freunde auf dem Campus zu begrüßen. Jeremy Piven und Craig Kilborn treten als die zwei Männer auf, die keineswegs die Absicht haben, der neuen Studentenverbindung beizutreten, wobei Pivens Charakter das College Leben ansonsten gut kennt.

Piven spielt Gordon Pritchard, den Dekan der Universität. "Er ist ehrgeizig", beschreibt ihn der Schauspieler, "und man könnte sagen, dass er ein Problem hat, seine Wut zu zügeln. Er ist mit den drei Jungs aufgewachsen und wahrscheinlich haben sie ihn immer gehänselt. Jetzt ist er in der Lage, den Spieß umzudrehen, und so wird er zu ihrer schlimmsten Heimsuchung."

In seinem Spielfilmdebüt tritt Craig Kilborn als Mitchs hinterhältiger Nebenbuhler um die Gunst von Nicole auf. "Er ist ein echter Blödmann", mußs Kilborn gestehen. "Wir brauchen immer wieder Blödmänner in Filmen und diesmal habe ich diese Leckerbissen-Rolle."

Außerdem haben ein paar bekannte Schauspieler Cameo-Auftritte in Old School, darunter die Road Trip-Absolventen Seann William Scott und Andy Dick sowie der Rap-Star Snoop Dogg. Als er selbst tritt Snoop Dogg bei einer Fraternity-Party auf, die wohl in jedem Erwachsenen den Wunsch weckt, noch einmal die ungezügelten Studientage zu durchleben. Und wenn auch nur für eine kurze Zeit.

Todd Phillips bemerkt, "Diese Typen sind in ihren Dreißigern und weit entfernt von den College-Kids heute, doch sie legen sich aus unterschiedlichen Gründen ins Zeug, damit sie wieder dazugehören. Old School handelt von ihren meist ungeschickten Versuchen, die guten alten Zeiten noch einmal zu erleben. Vielleicht lag es daran, dass ich 31 Jahre bin und an einem ähnlichen Punkt in meinem Leben, jedenfalls dachte ich mir, es sei ein Thema, mit dem man sich interessant und witzig auseinander setzen könnte."

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