Antwone Fisher

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Titel Deutschland: Antwone Fisher
Titel USA: Antwone Fisher
Genre: Drama
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 20. Dezember 2002
Kino Deutschland: 12. Juni 2003
Laufzeit Kino: 120 Minuten, FSK 6



Inhalt Für Seaman Antwone Fisher ist die U.S. Navy alles, was er hat. Seine Familie kennt er nicht, eine Karriere in der Navy war für ihn der einzige Ausweg aus einer perspektivlosen Jugend. Doch der schüchterne junge Mann fällt immer wieder durch aggressives Verhalten seinen Kameraden gegenüber auf.

Weil Strafen nicht fruchten, wird er zu Sitzungen mit dem Armee-Psychologen Dr. Davenport verpflichtet. Doch Antwone denkt gar nicht daran, sich diesem zu öffnen oder ihm die Gründe für sein aggressives Verhalten mitzuteilen.

Eines Tages aber gelingt es Davenport, zu Fisher durchzudringen. Antwone erzählt von seiner Kindheit bei den Pflegeeltern. Von Prügeln, Misshandlungen, Angst, Demütigungen und Gehässigkeiten, die schlechter verheilen als jede Wunde.

Nach einer Hand voll Sitzungen rät der Psychologe den Vorgesetzten, Antwone noch eine zweite Chance zu geben. Doch kurze Zeit später bricht der junge Heißsporn wieder alle Regeln und landet erneut in Davenports Praxis.


Darsteller & Stab Darsteller: Derek Luke (Antwone Fisher), Joy Bryant (Cheryl), Denzel Washington (Jerome Davenport), Salli Richardson (Berta Davenport), Earl Billings (James), Kevin Connolly (Slim), Viola Davis (Eva)

Stab:Regie: Denzel WashingtonProduzenten: Todd Black, Randa Haines, Denzel WashingtonDrehbuch: Antwone Fisher • Vorlage: - • Filmmusik: Mychael Danna • Kamera: Philippe Rousselot, AFC/ASC • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Conrad Buff, A.C.E. • Kostüme: Sharen Davis • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Antwone Fisher ist das bewegende Psychogramm eines jungen Mannes, der sich mit Hilfe eines Navy-Psychologen auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit macht, basierend auf den Memoiren von Antwone Fisher, der auch selbst das Drehbuch verfasste.

film-dienst 12/2003: Nach wahren Begebenheiten inszeniertes Regiedebüt Denzel Washingtons, das in erster Linie durch einen unreflektierten Heroismus auffällt, wobei das Drama durc überzogenes Pathos erdrückt wird.

TV Today 13/2003: Denzel Washington hat ein Händchen für seine Darsteller. Allerdings geriet sein Regiedebüt äußerst glatt. Heißsporn landet beim Psychiater: "Die Wutprobe" als einfühlsames Drama.

Rhein-Zeitung, 13. Juni 2003: Handwerklich gut gemacht, schauspielerisch bemerkenswert, aber insgesamt doch melodramatisch ziemlich überzogen.

Filmplakat
Szenenfoto
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