Vampire Hunter D

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen

Titel Deutschland: Vampire Hunter D
Titel USA: Vampire Hunter D
Genre: Anime
Farbe, Japan, 2000

Kino USA: -
Kino Deutschland: 24. Juli 2003
Laufzeit Kino: 105 Minuten, FSK -



Inhalt In einer weit entfernten dunklen Zukunft stehen Vampire, die einst die Welt in Angst und Schrecken versetzten, kurz vor ihrer Ausrottung. Auch auf den Kopf von Meier Link, einem der letzten aktivenVampire ist eine hohe Belohnung ausgesetzt; er hat Charlotte, die Tochter einer wohlhabenden Familie entführt.

Der geheimnisvolle Kopfgeldjäger D, ein sogenannter Dunpeal (halb Mensch, halb Vampir), nimmt die Jagd nach Meier Link auf. Doch er ist nicht allein: auch die "Markus Brüder", ein hoch trainiertest Vampirjägerteam mit einem Arsenal an modernsten Waffen, sind ihm auf der Spur.

Ein Wettlauf gegen die Zeit und über die gotisch-anmutende Landschaft beginnt, und keiner weiß von der dunklen Macht, die im geheimen ihre Schritte manipuliert, und sie in eine schreckliche Falle lockt ...


Darsteller & Stab Darsteller:

Stab:Regie: Yoshiaki Kawajiri • Produzenten: Mataichiro Yamamoto, Masao Maruyama • Drehbuch: Yoshiaki Kawajiri • Vorlage: Hideyuki Kikuchi • Filmmusik: Marco D'Ambrosio • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Fantasy Filmfest: Mit der Neuverfilmung von Vampire Hunter D kommt endlich wieder ein Werk mit ausreichend Seele heraus, um einer der großen Klassiker zu werden. Alles, was man sich von einem Anime erhofft, findet sich hier in düsterer Komposition aus heroischen Fights, fantasievollen Charakteren und der Romantik des Todes.

film-dienst 15/2003: Inhaltlich mitunter klischeebeladen, formal aber über weite Strecken herausragend, propagiert der Film die Existenz wahrer Liebe zwischen Mensch und Vampir.

cinema 07/2003: Auf hohem Niveau gezeichneter, fantasievoller und actionreicher Grusel-Anime aus Japan.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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