FearDotCom

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA • Gewinnspiel •

Titel Deutschland: FearDotCom
Titel USA: FearDotCom
Genre: Horror
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 30. August 2002
Kino Deutschland: 17. Juli 2003
Laufzeit Kino: 101 Minuten, FSK 16



Inhalt Wenn sich die Geister verlorener Seelen in finsteren Gemäuern verstecken, warum sollte man ihnen dann nicht auch in den unergründlichen Tiefen des Internets begegnen? Warum sollten sich die Energien des weltumspannenden Datennetzes nicht in beklemmenden Visionen manifestieren können?

Nach vier mysteriösen Todesfällen in New York stoßen Detective Mike Reilly und die Gesundheitsamtermittlerin Terry Huston auf eine unglaubliche Gemeinsamkeit. 48 Stunden vor ihrem Tod besuchten alle Opfer die Website FEARDOTCOM und als die mit den Nachforschungen beauftragte Computerspezialistin Denise sich kurz darauf selbst aus dem Fenster stürzt, wird aus der Ahnung fürchterliche Gewissheit.

Mit dem Einloggen auf der offensichtlich gewaltvoyeuristischen Seite FEARDOTCOM unterschreibt man unwissentlich sein eigenes Todesurteil, das sich 2 Tage später unter grausamer Todesangst vollstreckt. Doch wer oder was steckt dahinter?

Der psychopathische Serienkiller Alistair "The Doctor" Pratt, der seine sadistischen Folterungen an jungen Mädchen live im Internet überträgt, oder vielleicht doch eines seiner Opfer, das Vergeltung will?

Die einzige Möglichkeit, das Geheimnis von FEARDOTCOM zu entschlüsseln, bleibt der Selbstversuch und so beginnt für Mike Reilly und kurz darauf für Terry Huston ein von brutalen Visionen begleiteter Wettlauf gegen die Zeit und gegen die eigenen Ängste.


Darsteller & Stab Darsteller: Stephen Dorff (Mike Reilly), Natasha McElhone (Terry Houston), Stephen Rear (Alistar Pratt), Jeffrey Combs (Sykes), Nigel Terry (Turnball), Michael Sarrazin (Frank Bryant), Udo Kier (Polidori), Amelia Curtis (Denise)

Stab:Regie: William Malone • Produzenten: Moshe Diamant, Limor Diamant • Drehbuch: Josephine Coyle • Vorlage: Story von Moshe Diamant • Filmmusik: Nicholas Pike • Kamera: Christian Sebaldt • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jérôme Latour-Burckhardt, Markus Wollersheim, Frank Godt • Schnitt: Alan Strachan • Kostüme: Kerstin Rossbander • Make Up: - • Ton: Carlos Thoss • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Visionäre Einfälle, irrlichterne Visionen und alptraumhafter Horror garantieren kompromissloses Schauerkino in einer verblüffenden Verbindung eines sehr modernen Themas mit einem archaischen Grusel-Look. Aufblitzende Abgründe und verborgene Ängste zeigen ihr faszinierendes Gesicht in FearDotCom.

film-dienst 15/2003: Umständlich entwickelter (Computer-)Psychothriller, der seine abgedroschene Geschichte im neuen Medium zu etablieren versucht, letztlich jedoch uninspiriert und spannungslos bleibt und lediglich voyeuristische Schockeffekte aneinander reiht.

TV Today 15/2003: Wer "Ring" nicht kennt, kommt bei diesem visuell sehr beachtlichen Grusler von William Malone durchaus auf seine Kosten. Doch ein fader Nachgeschmack bleibt.

Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Columbia TriStar © 1994 - 2010 Dirk Jasper