Swimming Pool

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Ausführlicher Inhalt
• Interviews mit François Ozon, Charlotte Rampling, Ludivine Sagnier •
• Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Swimming Pool
Titel USA: Swimming Pool
Genre: Thriller
Farbe, Frankreich, England, 2002

Kino USA: 2. Juli 2003
Kino Deutschland: 14. August 2003
Laufzeit Kino: 102 Minuten, FSK 12



Inhalt Die erfolgreiche britische Krimiautorin Sarah Modwell steckt in einer schweren Schaffenskrise. Um sich von ihrer Depression abzulenken und zu neuer Inspiration zu finden, verbringt Sarah den Sommer in dem französischen Landhaus ihres Verlegers.

Doch da taucht eines Nachts plötzlich die 20jährige Tochter des Hausherrn auf. Sarah fühlt sich von der rücksichtslosen Frau und ihrem offen zur Schau gestellten Liebesleben zunächst nur gestört, bis sie anfängt, Julie zu beobachten und in ihr schließlich eine Quelle der Inspiration für ihren neuen Roman findet.

Als sich die beiden ungleichen Frauen einander nähern, beginnen sich die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verwischen.


Darsteller & Stab Darsteller: Charlotte Rampling (Sarah Morton), Ludivine Sagnier (Julie), Charles Dance (John Bosload), Marc Fayolle (Marcel), Jean-Marie Lamour (Franck), Mireille Mossé (Marcel's Tochter)

Stab:Regie: François Ozon • Produzenten: Olivier Delbosc, Marc Missonier • Drehbuch: François Ozon, Emmanuèle Bernheim • Vorlage: - • Filmmusik: Philippe Rombi • Kamera: Yorick le Saux • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Monica Coleman • Kostüme: Pascaline Chavanne • Make Up: Gill Robillard • Ton: Lucien Balibar • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Swimming Pool ist ein dichter psychologischer Thriller. Lustvoll, spielerisch und mitreißend lässt er dabei die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen.

film-dienst 17/2003: Ein fabulierfreudiges, hervorragend gespieltes, ebenso anregend wie delikat ersonnenes Vexierspiel um kreative Gestaltung, das zirzensisch und tiefgründig zugleich um existenzielle Fragen, Daseinsansprüche und Lebensbedürfnisse, Ängste und ihre Bewältigung kreist.

Michael Winckler, Rhein-Zeitung (15. August 2003): Regisseur und Drehbuchautor Francois Ozon hat ein beeindruckendes Kunstwerk auf die Leinwand gebannt. Und in den ruhigen Kamerafahrten liegt eine subtile Spannung, die den Film zum Hochgenuss machen.

Cinema 08/2003: Stilvolles erotisches Rätselspiel an der Grenze zwischen Realität und Fantasie.


Hintergrund Swimming Pool wurde im Wettbewerb der diesjährigen Internationalen Filmfestspiele in Cannes mit großer Begeisterung aufgenommen.
Filmplakat
Szenenfoto
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