Spun

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen
• Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Spun
Titel USA: Spun
Genre: Drama
Farbe, USA, Schweden, 2002

Kino USA: 21. März 2003
Kino Deutschland: 7. August 2003
Laufzeit Kino: 100 Minuten, FSK -



Inhalt "High sein", "drauf sein". Auf was? Egal! Meth, Ice, Speed, Ecstasy, Koks, Heroin, Crack - geschnupft, geschluckt, gespritzt, geraucht, gebraten, geschüttelt oder gerührt.

Ross, Mitte Zwanzig, vom College geflogen, von der Freundin verlassen, nimmt alles, was ihm unter die Nase kommt. Als er den durchgeknallten Drogenmixer "The Cook" kennen lernt, beginnt ein völlig abgefahrener Trip in Galaxien, die noch kein Mensch zuvor gesehen hat ...


Darsteller & Stab Darsteller: Jason Schwartzman (Ross), John Leguizamo (Spider Mike), Mena Suvari (Cookie), Patrick Fugit (Frisbee), Brittany Murphy (Nikki), Mickey Rourke (The Cook), Peter Stormare (Cop #1), Alexis Arquette (Cop # 2), Debbie Harry (Ross' Nachbarin), Eric Roberts (The Man)

Stab:Regie: Jonas Åkerlund • Produzenten: Chris Hanley, Fernando Sulichin, Timothy Wayne Peternel, Danny Vinik • Drehbuch: Will De Los Santos, Creighton Vero • Vorlage: - • Filmmusik: Billy Corgan • Kamera: Eric Broms • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Leonard Palmestaal, Jonas Åkerlund • Kostüme: B. • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Spitz wie eine Spritze inszenierte Regie-Wunderkind Jonas Åkerlund, bekannt durch seine spektakulären Musik-Videos für Pop-Ikone Madonna, in seinem Spielfilmdebüt einen visuellen Rausch, der jeden Ecstasytrip wie eine Rentnerkaffeefahrt erscheinen lässt.

Reinhard Kleber, Rhein-Zeitung (8. August 2003): Clip-Wunderkind Akerlund durfte sich in "Spun" so richtig austoben, um dem Opus einen hippen Look zu geben. Das Ergebnis hält mit Drogendramen wie "Trainspotting", "Requiem for a Dream" und "Fear and Loathing in Las Vegas" aus. "Spun" ist frecher im Ton, rotziger im Stil, schmutziger im Dekor und abgedrehter in der Story als dieses Rauschgift-Filmtrio. Allerdings lässt Akerlund dem Publikum wenig Gelegenheit, Sympathien mit den Protagonisten zu entwickeln.

Cinema 08/2003: Brutal komisch und abseitig: Viel näher kann ein Film an einen Drogentrip nicht kommen.

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