September

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: September
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2002

Kino Deutschland: 26. Juni 2003
Laufzeit Kino: 105 Minuten, FSK 12



Inhalt September erzählt von vier "ganz normalen Paaren" und davon, wie der 11. September 2001 nicht nur das Weltgeschehen, sondern auch das Leben in Deutschland veränderte.

Er erzählt von acht Menschen und wie sie diesen Tag und seine Folgen in Deutschland erlebten.


Darsteller & Stab Darsteller: Nina Proll (Lena), Catharina Schuchmann (Julia Scholz), Justus von Dohnányi (Philipp Scholz), Jörg Schüttauf (Helmer), Moritz Rinke (Felix Baumberger), Sólveig Arnarsdóttir (Susanne), Stefanie Stappenbeck (Natascha), René Ifrah (Ashraf), Anja Kling (Sandra)

Stab:Regie: Max Färberböck • Produzenten: Martin Hagemann, Max Färberböck • Drehbuch: Max Färberböck, John von Düffel, Sarah Khan, Matthias Pacht, Moritz Rinke • Vorlage: - • Filmmusik: Dario Marianelli • Kamera: Carl Koschnik • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Knut Loewe (Szenenbild) • Schnitt: Ewa J. Lind • Kostüme: Monika Jakobs • Make Up: Heike Merker, Henny Zimmer • Ton: Frank Kruse • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken cinema 07/2003: Max Färberböcks intensive Zeitspiegelung beschäftigt den Zuschauer noch tagelang. Und das ist das Beste, was man über einen Film sagen kann. - Hochklassige Charakterstudie über Menschen im Angesicht des Terrors vom 11.9.

TV Today 14/2003: Klasse inszeniert und kunstvoll erzählt. Doch der selbstmitleidige Tonfall der Befindlichkeitsstudie nervt, und die meisten Figuren sind auch noch unsympathisch.

Der Spiegel: Ein ebenso kluger wie eindringlicher Versuch, herauszufinden, was der Schock vom 11. September im Leben einiger scheinbar zufällig ausgewählter Menschen angerichtet hat.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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