Standing in the shadows of Motown

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Titel Deutschland: Standing in the shadows of Motown
Titel USA: Standing in the shadows of Motown
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 15. November 2002
Kino Deutschland: 3. Juli 2003
Laufzeit Kino: 108 Minuten, FSK -



Inhalt Ihre Musik ist weltberühmt, aber ihre Namen kennen die wenigsten. Sie nennen sich die Funk Brothers und bildeten den "Backbeat" von so gut wie jedem Motown-Song der 60er und frühen 70er Jahre.

Gemeinsam mit Marvin Gaye, Stevie Wonder, The Temptations, The Four Tops, Diana Ross and the Supremes u.a. schufen sie einen N° 1 Hit nach dem anderen. Sie machten aus Berry Gordys Motown Records einen der legendärsten Plattenkonzerne für schwarze Musik.

Seine "Hitsville U.S.A." gilt heute als Ikone der amerikanischen Popkultur. Die Geschichte der Funk Brothers hingegen scheint das best behütete Geheimnis der Pop-Musik zu sein.

Paul Justmans Dokumentarfilm Standing in the shadows of Motown tritt an, die Funk Brothers vor dem Vergessen zu bewahren - mit Erfolg!


Darsteller & Stab Darsteller: Die Funk Brothers: Jack Ashford, Bob Babbitt, Johnny Griffith, Joe Hunter, Uriel Jones, Joe Messina, Eddie Willis, Benny "Papa Zita" Benjamin, James Jamerson, Eddie "Bongo" Brown, Earl Van Dyke, Robert White, Richard "Pistol" Allen

Stab:Regie: Paul Justman • Produzenten: Sandy Passman, Allen Slutsky, Paul Justman • Drehbuch: Walter Dallas, Ntozake Shange • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Doug Milsome BSC, Lon Stratton • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Anne Erikson • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 14/2003: Sympathischer Dokumentarfilm über eine Gruppe Detroiter Studiomusiker, die als "Funk Brothers" den musikalischen "Look" der Soul-Musik aus dem Hause "Motown" bestimmten, ohne selbst je in Erscheinung zu treten. Der Film versammelt die noch lebenden Mitglieder der Truppe und setzt ihnen wie den bereits verstorbenen Musikern ein Denkmal, indem er ihre Bedeutung und Musikalität würdigt. Interviewszenen und ein Konzertmitschnitt vermitteln das Bild einer wenig bekannten Musikgeschichte.

cinema 07/2003: Vibrierende Gute-Laune-Doku über den Soul der Sixties: zum Mitswingen und Grooven.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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