Paule und Julia

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Paule und Julia
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 2002

Kino Deutschland: 19. Juni 2003 (Berlin)
Laufzeit Kino: 83 Minuten, FSK 12



Inhalt Der 15jährige Paule führt ein wildes Leben auf Berlins Straßen. Mit dem erst 12jährigen Arnel, der von seiner Rückkehr in die bosnische Heimat träumt, stiehlt er in Kaufhäusern und teuren Einkaufsmeilen.

Alles ändert sich, als Paule Julia beraubt und sich in sie verliebt. Er stellt ihr nach, bringt der 18jährigen die geklauten Sachen wieder und gibt vor, älter zu sein. Bald ist das wohlbehütete Mädchen ebenso stark angezogen vom rotzigen Charme des Jungen und seiner aufregenden Welt.

Als aber Arnel von seinem Cousin gefoltert und schwer verletzt wird, erkennt sie, wie fremd und gefährlich diese Welt ist. Auch Paule gerät immer tiefer in den Konflikt zwischen seinem alten Leben und dem, was er sich mit Julia erträumt.

Er kämpft dagegen an, aber am Ende wird dieser Konflikt in die Katastrophe führen.


Darsteller & Stab Darsteller: Marlon Kittel (Paule), Oona Devi Liebich (Julia), Arnel Taci (Arnel), Karina Fallenstein (Hanne, Paules Mutter), Oliver Stern (Dr. Behringer, Julias Vater), Martin Semmelrogge (Walter), Ilyia Stojkov (Ilyia), Melis Fekic (Einauge), Joachim Tomaschewsky (Dr. Manstein)

Stab:Regie: Thorsten Löhn • Produzenten: Nanni Erben • Drehbuch: Thorsten Löhn, Christoph Roos • Vorlage: - • Filmmusik: Lars Löhn • Kamera: Frank Amann • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Michael Ferwagner • Schnitt: Nicola Undritz • Kostüme: Peter Pohl • Make Up: Melanie Iwanowsky • Ton: Stefan Soltau • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 13/2003: Sensibel beobachtender Debütfilm über die Nöte der ersten Liebe, der ein hartes Stück Leben mit bewundernswerter Leichtigkeit erzählt. Am meisten besticht das teils nüchtern, teils poetisch entfaltete Pubertätsdrama durch seine Stilsicherheit.
Schriftzug zu 'Paule und Julia'
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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