Sinbad - Der Herr der sieben Meere

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Produktionsnotizen
• Filmplakat im Großformat: USA

Titel Deutschland: Sinbad - Der Herr der sieben Meere
Titel USA: Sinbad - Legend Of The Seven Seas
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 2. Juli 2003
Kino Deutschland: 24. Juli 2003
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK 6



Inhalt Sinbad, der waghalsigste und berühmteste Gauner, der jemals die sieben Weltmeere bereist hat, ist Schwierigkeiten nie aus dem Weg gegangen. Nun aber sitzt er gehörig in der Klemme. Denn ihm wird vorgeworfen, einen der kostbarsten und mächtigsten Schätze der Welt gestohlen zu haben.

Doch das Buch des Friedens mußs ein anderer entwendet haben, der es Sinbad in die Schuhe schieben will. Der große Seefahrer hat nur noch eine Chance: Er mußs das wertvolle Buch finden und zurückbringen, sonst wird sein bester Freund Proteus sterben.

Sinbad lässt die Chance jedoch verstreichen und bricht stattdessen zu einer kleinen Vergnügungstour auf. Die Reise führt zu den sonnigen Fidschi Inseln.

Aber wie das Leben manchmal so spielt: Marina, die wunderschöne Verlobte von Proteus, hat sich auf Sinbads Schiff als blinder Passagier geschlichen und will dafür sorgen, dass Sinbad seine Mission erfüllt und damit Proteus das Leben rettet.

Wer auch immer für das Böse in Sinbad verantwortlich ist, wird sich nun wundern, was es wirklich heißt, böse zu sein. Wenn es die Chaos-Göttin Eris auf jemanden abgesehen hat, kommt dabei nichts Gutes heraus.

Eris wird ihrem Namen voll gerecht und bedient sich sowohl monströser Kreaturen als auch der Naturelemente, um Sinbad auf seiner Reise zu bekämpfen. Es kommt an Bord sogar zu einer Meuterei, innerhalb der Sinbads treuer Hund Spike auch noch die Seiten wechselt.

Zu alledem entscheidet sich die Mannschaft dafür, künftig die Befehle von Marina entgegenzunehmen, und nicht mehr die von Sinbad ...


Darsteller & Stab Darsteller: Brad Pitt / Benno Fürmann (Sinbad), Catherine Zeta-Jones / Jasmin Tabatabi (Marina), Michelle Pfeiffer / Daniela Hoffmann (Eris), Joseph Fiennes / Benjamin Völz (Proteus), Dennis Haysbert / Tilo Schmitz (Kale), Adriano Giannini / Michael Pau (Rat)

Stab:Regie: Tim Johnson, Patrick Gilmore • Produzenten: Mireille Soria, Jeffrey Katzenberg • Drehbuch: John Logan • Vorlage: - • Filmmusik: Harry Gregson-Williams • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Tom Finan • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Karin Zintz, Rhein-Zeitung (25. Juli 2003): Der neue Sinbad bezaubert mit einem Stil zwischen orientalischer Üppigkeit und wilder Piraten-Action. Doch im Gegensatz zu DreamWorks-Hits wie der skurrilen Außenseiterfabel "Shrek" oder dem Pferdefilm "Spirit" fehlt "Sinbad" der Mut zum Hintersinn und kreativen Risiko. Dafür sind die üppigen 3-D-Animationen ein leichter und rasanter Spaß für die ganze Familie.

Kino News 07/2003: Sinbad bietet atemberaubende Actionsequenzen, augenzwinkernden Humor und liebenswerte Charaktere. Die Story ist universal und richtet sich an die Abenteurer in uns allen. (...) Eine große Legende frisch und actionreich erzählt - Animationskino at its best.

TV Today 16/2003: In diesem mächtig aufgetakelten Trickfilm-Abenteuer herrscht überwiegend völlige Spaß-Flaute. Zauber und Exotik? Nee, nur Geplänkel zwischen Planken.

film-dienst 15/2003: Ein hektischer Film, angelegt als zeichnerische Materialschlacht, die allein durch die Fülle an mythologischen Verweisen zu unterhalten mag.

Cinema 08/2003: Disney-Perfektion von DreamWorks: flotte Abenteuer-Irrfahrt durch mythologische Gewässer.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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