Blue Crush

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen
• Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Blue Crush
Titel USA: Blue Crush
Genre: Romantik-Abenteuer
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 16. August 2002
Kino Deutschland: 7. August 2003
Laufzeit Kino: 104 Minuten, FSK 12



Inhalt Das Leben war für Anne Marie bislang ein Traum voller unerreichbarer Wünsche. Doch dieser Traum könnte Wirklichkeit werden, wenn sie es schafft, nicht in ihren eigenen Ängsten zu ertrinken.

Während die Uhr der Pipe Masters Surfmeisterschaft in North Shore auf Oahu entgegentickt, steht für Anne Marie mehr auf dem Spiel als nur in einer der gefährlichsten, aggressivsten und von Männern dominierten Sportarten mitzumischen. Sie mußs auch den Wettkampf mit sich selbst gewinnen.

Anne Marie teilt sich eine Strandhütte mit ihren besten Freundinnen Eden und Lena sowie mit ihrer rebellischen, jüngeren Schwester Penny. Sie lebt für das adrenalin-gelandene Surferdasein - jeden Tag vor Sonnenaufgang aufstehen und sich den gefährlichen Wellen der Pipelines stellen.

Die Freundinnen jobben als Zimmermädchen in einer luxuriösen Hotelanlage, was zwar gerade ihre Rechnungen deckt, aber es erlaubt ihnen, sich ganz auf ihre Surfleidenschaft zu konzentrieren. Aber die Dinge ändern sich, als ein Team professioneller Football-Spieler mit schlampigen Angewohnheiten und dicken Brieftaschen im Hotel absteigt.

Ob sie will oder nicht, Anne Marie verliert - und findet - ihr Gleichgewicht, als sie sich in den Quarterback Matt Tollman verliebt. Plötzlich eröffnen sich Optionen: die Frau eines Gewinners zu sein oder selbst ein Gewinner?

Aber eigentlich gibt es nur eine Wahl für jemanden wie Anne Marie. Matt weiß das auch - deshalb mag er sie so sehr. Und als sich Anne Marie schließlich dem lähmenden Moment der Wahrheit am wichtigsten Tag ihres Lebens stellt, ist Matt an ihrer Seite, ebenso Lena, Eden und Penny.


Darsteller & Stab Darsteller: Kate Bosworth (Anne Marie), Michelle Rodriguez (Eden), Matthew Davis (Matt), Sanoe Lake (Lena), Mika Boorem (Penny), Faizon Love (Leslie)

Stab:Regie: John Stockwell • Produzenten: Brian Grazer, Karen Kehela • Drehbuch: John Stockwell, Lizzy Weiss • Vorlage: - • Filmmusik: Paul Haslinger • Kamera: David Hennings, Don King • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Emma E. Hickox • Kostüme: Susan Matheson • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Blue Crush ist ein romantisches Abenteuer geschaffen von Filmemachern, die sich für den Surfsport engagieren und deshalb die besten Surfer der Welt vor und hinter die Kamera geholt haben.

Kino News 07/2003: Mit atemberaubenden Surfbildern und einer tollen Story um Selbstfindung und tiefgehende Gefühle wird Blue Crush DER Sommerfilm des Jahres. Kate Bosworth macht nicht nur auf dem Board eine gute Figur.

Daniel Haas, TV Today 17/2003: Ansprechende Unterhaltung, die gekonnt zwischen Spaß, Spannung und Gefühl hin und her surft. Erfrischendes Action-Drama mit Brett und Herz.

Rhein-Zeitung, 8. August 2003: Atemberaubende Surf-Aufnahmen und rasante Stunts sind gemischt mit einer Love Story.

Cinema 08/2003: Bildgewaltiger, aber inhaltlich eher plätschender Mädel-Sportfilm im Surfmilieu.

Kino News 08/2003: Super, nicht nur für Surf-Fans!

Filmplakat

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: UIP © 1994 - 2010 Dirk Jasper