Interstella 5555: The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Interstella 5555: The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem
Genre: Anime-Musical
Farbe, Japan, Frankreich, 2003

Kino Deutschland: 4. September 2003
Laufzeit Kino: 67 Minuten, FSK 6



Inhalt Vier Musiker einer fremden Galaxie werden von einem zwielichtigen Manager entführt, und avancieren unter seiner Führung zur berühmtesten Band der Welt.

In knallbunten Bildern eröffnet sich eine rasante Fahrt durch europäische und japanische Popkultur, die sich in den markant poppigen Rhythmen der Band Daft Punk und dem Design von Anime-Legende Matsumoto einen.

Ganz ohne Sprache entfaltet sich Interstella 5555 zu einem intergalaktischen Abenteuer, in dem das Visuelle komplett mit der Musik verschmilzt.

So unterschiedlich die Wurzeln der Künstler auch sind, mit Interstella 5555 haben sie gemeinsam das erste abendfüllende Anime-Musical geschaffen.


Darsteller & Stab Darsteller: Daft Punk

Stab:Regie: Kazuhisa Takenouchi • Produzenten: Thomas Bangalter, Guy-Manuel de Homem Christo • Drehbuch: Thomas Bangalter • Vorlage: - • Filmmusik: Daft Punk feat. Romanthony, Todd Edwards, DJ Sneak • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Shigeru Nishiyama, Olivier Gajan • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 18/2003: Von der französischen House-Formation Daft Punk initiierter und vom japanischen Anime-Künstler Takenouchi umgesetzter episodenhafter Musikclip, der seine im Retrostil gehaltene Electronica-Musik im Trickfilmformat der 1970er-Jahre visualisiert. Für Fans von Minimalpopmusik ein durchaus lohnenswertes Abenteuer.

Frankfurter Rundschau: Ein naiver Farbrausch und doch eine klug austarierte Übung im schwierigen Liebesspiel der Avantgarde, dem schönen Traum von der Synästhesie. Kaum ein Ton wurde am unterlegenen Album geändert, und jeder findet sein visuelles Pendant.

Fantasy Filmfest: Karte kaufen, Unterkiefer auf offen stellen, im Kinosessel mitwippen und aus dem Saal schweben.

Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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