Brown Sugar

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen
• Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Brown Sugar
Titel USA: Brown Sugar
Genre: Romantikkomödie
Farbe, USA, 2002

Kino USA: 11. Oktober 2002
Kino Deutschland: 21. August 2003
Laufzeit Kino: 109 Minuten, FSK 6



Inhalt Sidney und Dre wissen genau, wann ihre Freundschaft begann und der Grundstein für ihre Karrieren gelegt wurde: in einem ganz bestimmten Moment in ihrer Kindheit, als sie auf einem Spielplatz an einer New Yorker Straßenecke gemeinsam den Hip-Hop für sich entdeckten.

Nun, 15 Jahre später, kreuzen sich ihre Wege erneut und sie wären eigentlich das perfekte Paar: Sidney kehrt als anerkannte Musikredakteurin der "Los Angeles Times" nach New York zurück und wird Herausgeberin eines Hip-Hop-Magazins, Dre ist ein erfolgreicher Plattenproduzent bei einem New Yorker Label.

Nur ist Dre mit der attraktiven Reese verheiratet und Sidney mit Basketballstar Kelby liiert ...


Darsteller & Stab Darsteller: Taye Diggs (Dre), Sanaa Lathan (Sidney), Mos Def (Chris), Nicole Ari Parker (Reese), Boris Kodjoe (Kelby), Queen Latifah (Francine), Wendell Pierce (Simon), Erik Weiner (Ren), Reggi Wyns (Ten), Melissa Martinez (Meghan)

Stab:Regie: Rick Famuyiwa • Produzenten: Peter Heller • Drehbuch: Michael Elliott, Rick Famuyiwa • Vorlage: - • Filmmusik: Robert Hurst • Kamera: Enrique Chediak • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Kalina Ivanov • Schnitt: Dirk Westervelt • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Begleitet von den Hip-Hop-Größen der Neuzeit und den Helden der "Old-School", gespickt mit Live-Interviews von De La Soul bis Method Man ist Brown Sugar eine Liebeserklärung an die Hip-Hop-Kultur.

Michael Winckler, Rhein-Zeitung (22. August 2003): Regisseur Rick Famuyiwa hat eine mitunter amüsante Liebesschnulze im HipHop-Milieu gedreht. (...) Die kommerzielle Seite des Musikgeschäfts wird von einem hinreißend durchgeknallten Duo vertreten. Darüber hinaus gibt es im Film zahlreiche Gastauftritte von HipHop-Stars. Die Liebesgeschichte fließt dagegen zäh wie Honig dahin. Die Darsteller sind nur sympathisch.

film-dienst 17/2003: Vorhersehbare romantische Komödie, die Hip-Hop als das einzig "wahre" Lebensgefühl beschwört, dabei aber die Musik lediglich als Ornament für eine banale, nur als Stückwerk ausgearbeitete Liebesgeschichte nutzt.

Cinema 09/2003: Ergreifende afro-amerikanische Antwort auf "Harry und Sally" im Zeichen des Rap. Groovy!

Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto

Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: 20th Century Fox © 1994 - 2010 Dirk Jasper