Spuk am Tor der Zeit

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Titel Deutschland: Spuk am Tor der Zeit
Genre: Kinderfilm
Farbe, Deutschland, 2002

Kino Deutschland: 18. September 2003
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK o.A.



Inhalt Nach zwei vorausgegangenen Spukgeschichten (Spuk aus der Gruft, Spuk im Reich der Schatten) ist die berühmte Roggeliner Gruft in Gefahr. Ein herabstürzender Deckenstein zerstört den Sarg der Mumie des Balthasar von Kuhlbanz.

Vorsichtshalber lässt der Bürgermeister die Gruft für Besucher sperren und beginnt mit den Planungen für ein neues Gewölbe. Bevor aber der Abriss der alten Gruft beginnen kann, entdeckt Marco, der Sohn des Bürgermeisters, eine Wandplatte mit einem merkwürdigen Zeichen. Als der Junge die Sache näher untersuchen will, wird er von einer magischen Kraft in einen Zeittunnel gezogen.

Wenig später landet Marco im Jahre 1766 und trifft dort seinen UrUrUrUr-Großvater Wilhelm. Gleichzeitig lernt er die schöne Marie kennen. Marco und Wilhelm sehen sich zum Verwechseln ähnlich und beide beschließen, durch die Zeiten zu reisen. Doch bald schon stellt sich heraus, dass sich drei Jahrhunderte nicht so einfach überbrücken lassen.

Die Verwicklungen nehmen zu, als Marie ernsthaft erkrankt und Marco seinen Cousin Christian, Arzt im Praktikum, mit ins Jahr 1766 nehmen mußs. Die Zeit läuft gegen sie, denn der Abriss der Gruft rückt immer näher ...


Darsteller & Stab Darsteller: Friedrich Lindner (Marco / Wilhelm), Nina Hoger (Renate), Walter Plathe (Bürgermeister), Jörg Malchow (Christian), Saskia Grasemann (Maja), Reiner Heise (Pacholke), Christian Kuchenbuch (Balthasar von Kuhlbanz), Franz Viehmann (Bauer Melchior), Laura Berghäuser (Marie), Marielle Chakker (Jessica), Tobias Retzlaff (Andreas), Sarah Tkotsch (Steffi), Alfred Müller (Maries Großvater)

Stab:Regie: Günter Meyer • Produzenten: Alexander Gehrke • Drehbuch: Günter Meyer, Hans-Georg Struck • Vorlage: - • Filmmusik: Jörg Rausch • Kamera: Sebastian Richter • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jörg Winter • Schnitt: Matthias Behrens • Kostüme: Anne-Gret Oehme • Make Up: Uta Spikermann, Grit Kosse • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 18/2003: Die liebevolle Ausstattung und die gut besetzten Schauspieler machen aus dem Film ein unterhaltsames, zugleich lehrreiches und spannend inszeniertes Filmabenteuer, das den Zauberstab sparsam, aber effektiv einsetzt.
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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