Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: DeutschlandOffizieller Screensaver • Original US-Kinotrailer 4,5 MB, .mov, 20,4 MB, .mov •

Titel Deutschland: Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg
Titel USA: Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 2003

Kino USA: 25. Juli 2003
Kino Deutschland: 24. September 2003
Laufzeit Kino: 140 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 19. Februar 2004
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: 135 Minuten



Inhalt Die USA im Jahr 1937: Das Land steckt in der schlimmsten Krise seiner Geschichte. Die Wirtschaft liegt brach danieder. Millionen von Menschen sind arbeitslos und stehen auf der Straße. Amerikas Glaube, dass jeder Erfolg haben könne, der nur hart dafür arbeitet, ist zutiefst erschüttert.

Es ist das Jahr größten Aufruhrs, aber die größten Schlagzeilen macht nicht die Politik. Es ist ein untersetztes, krummbeiniges Rennpferd, das dem ehemaligen Fahrradmechaniker Charles Howard gehört, der zum Autohersteller aufstieg und dessen einziger Sohn bei einem Unfall ums Leben kam und dessen Ehe dadurch in die Brüche ging.

Das Schicksal jedoch brachte ihn mit einer neuen jungen Frau, dem Pferdeexperten Tom Smith und dem halb blinden, gescheiterten Ex-Boxer "Red" Pollard zusammen. Während der einsame und wortkarge Cowboy Smith von der zunehmenden Zivilisation vertrieben wurde, hat Pollard den Verlust seiner Familie nicht verkraftet.

Als ein Rennstallbesitzer das Talent des Jungen für Pferde erkennt, schickt ihn sein Vater, der die Chance zum Geldverdienen erkennt, auf eigene Wege. Smith trainiert das Pferd "Seabiscuit", das Pollard reitet.

Das Unmögliche wird wahr: Durch Zuversicht, eisernen Willen und Entschlossenheit gelingt es dem Trio, aus "Seabiscuit" ein Rennpferd zu machen, das von Sieg zu Sieg reitet und zum größten Rennpferd aller Zeiten wird.


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle / Synchronsprecher): Tobey Maguire (Johnny "Red" Pollard / Marius Götze-Clarén), Jeff Bridges (Charles Howard / Joachim Tennstedt), Chris Cooper (Tom Smith / Jan Spitzer), Elizabeth Banks (Marcela Howard / Debora Weigert), William H. Macy (Tick-Tock McGlaughlin / Michael Pan), Gary Stevens (George "The Iceman" Woolf / Klaus-Peter Grap), Chris McCarron, David McCullough (Erzähler / Otto Mellies), Michael O'Neill (Mr. Pollard / Bodo Wolf), Michael Angarano (junger "Red" Pollard / Nicolas Artajo), Annie Corley (Mrs. Pollard / Marianne Groß)

Stab:Regie: Gary Ross • Produzenten: Kathleen Kennedy, Frank Marshall, Gary Ross, Jane Sindell für DreamWorks • Drehbuch: Gary Ross • Vorlage: Roman Seabiscuit von Laura Hillenbrand • Filmmusik: Randy Newman • Kamera: John Schwartzman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jeannine Oppewall • Schnitt: William Goldenberg • Kostüme: Judianna Makovsky • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Dan Bradley (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Seabiscuit ist die bewegende Neuverfilmung des Buchklassikers von Linda Hillenbrand - faszinierendes Erzählkino und der eindrucksvolle Beweis, dass man in turbulenten Zeiten einiges erreichen kann!

Süddeutsche Zeitung: Ein Aufgalopp in klassischer Hollywood-Tradition. Großartige Figuren, starke Spannung.

Filmplakat
Szenenfoto
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