Eine Affäre in Paris

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Titel Deutschland: Eine Affäre in Paris
Titel USA: Le Divorce
Genre: Komödie
Farbe, Frankreich, USA, 2003

Kino USA: 8. August 2003
Kino Deutschland: 15. Januar 2004
Laufzeit Kino: 118 Minuten, FSK 12



Inhalt Es ist nicht einfach, sich als US-Amerikanerin seinen Weg durch das soziale Labyrinth der Pariser Oberschicht zu bahnen, ohne in jedes am Wegesrand wartende Fettnäpfchen zu treten. Eine Affäre in Paris zu beginnen, entpuppt sich für die junge Kalifornierin Isabel Walker dabei noch als leichteste Übung.

Eigentlich ist Isabel nach Paris gekommen, um ihre schwangere Schwester Roxy zu besuchen. Aber bei ihrer Ankunft bekommt sie gerade noch den Auszug von Roxys Ehemann mit, und statt in Schwangerschaftsbegleitung versucht sich Isabel in Scheidungsberatung. Das hindert die lebenslustige Blondine allerdings nicht daran, sich in eine Beziehung mit dem schüchternen Yves und parallel in die leidenschaftliche Romanze mit dem smarten Politiker Edgar zu stürzen.

Die Affäre versetzt Roxys Schwiegermutter Suzanne de Persand in Rage, denn Edgar ist nicht nur Suzannes Bruder, sondern auch verheiratet. Und die Tatsache, dass sich ein wertvolles Gemälde in der Scheidungsmasse befindet, vereinfacht die Familienbeziehungen nicht gerade ...


Darsteller & Stab Darsteller: Kate Hudson (Isabel Walker), Naomi Watts (Roxeanne de Persand), Glenn Close (Olivia Pace), Thierry Lhermitte (Edgar Cosset), Matthew Modine (Tellman), Sam Waterston (Chester Walker), Stockard Channing (Margeeve Walker), Stephen Fry (Piers Janely, Christie's Expert), Jean-Marc Barr (Maître Bertram), Leslie Caron (Suzanne de Persand)

Stab:Regie: James Ivory • Produzenten: Ismail Merchant, Michael Schiffer • Drehbuch: Ruth Prawler, Jhabvala, James Ivory • Vorlage: Roman Eine Affäre in Paris / Scheidung auf Französisch von Diane Johnson • Filmmusik: Richard Robbins • Kamera: Pierre Lhomme • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Frédéric Bénard • Schnitt: John David Allen • Kostüme: Carol Ramsey • Make Up: Didier Lavergne, Anne Bourdiol • Ton: Ludovic Hénault • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 1/2004: Adaption eines aktuellen Bestsellers, die die zeitgenössischen Bezüge bis zur Unkenntlichkeit verkürzt. Der Reiz, aber auch eine gewisse Konturlosigkeit der exquisit ausgestatteten Komödie liegt in der flanierenden Bewegung, die durch Filmzitate, kulturelle Klischees und das Spiel der hervorragenden Darsteller geleitet wird, ohne dass sich die in mehreren Strängen verästelnde Handlung auf einen Nenner herunterbrechen ließe.
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Dirk Jasper FilmLexikon

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