Die Passion Christi

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA • Filmtrailer Deutschland (2,97 MB, .wmv) •

Titel Deutschland: Die Passion Christi
Titel USA: Die Passion Christi
Genre: Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 25. Februar 2004
Kino Deutschland: 18. März 2004
Kino Österreich: 18. März 2004
Laufzeit Kino: 127 Minuten, FSK -



Inhalt Die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth: Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung des Bösen.

Verraten von seinem Jünger Judas Ischariot wird Jesus kurze Zeit später festgenommen. Die Anführer der Pharisäer bezichtigen ihn der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod.

Jesus wird dem römischen Statthalter in Palästina, Pontius Pilatus, vorgeführt. Dieser hört sich die vorgebrachten Anschuldigungen an und erkennt schnell, dass es sich hier um einen politischen Konflikt handelt. Um einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen, übergibt Pilatus die Angelegenheit an König Herodes. Auch dieser scheut ein Urteil und lässt Jesus zum Statthalter zurückbringen.

Pontius Pilatus überlässt es nun der aufgebrachten Menge Jerusalems, offen zwischen dem Angeklagten Jesus von Nazareth und dem Verbrecher Barrabas zu entscheiden, welcher der beiden begnadigt werden soll. Das Volk entscheidet sich für Barrabas.

Jesus wird den römischen Soldaten übergeben und von ihnen gefoltert. Schwer verwundet wird er wieder zu Pilatus gebracht, der ihn erneut der Menge vorführt als wolle er sagen: "Ist dies nicht genug?" Und abermals entzieht er sich dieser Verantwortung: Er befiehlt schließlich seinen Männern, dem Verlangen der Massen nachzugeben, die weiterhin den Tod Jesu fordern.

Der weitere Leidensweg ist besiegelt: Jesus mußs selbst das Kreuz durch die Straßen von Jerusalem bis nach Golgatha tragen. Dort wird er schließlich an das Kreuz geschlagen. Im Angesicht des Todes stellt sich Jesus seiner letzten Versuchung: der Angst, von seinem Vater aufgegeben worden zu sein.


Darsteller & Stab Darsteller: Jim Caviezel (Jesus Christus), Monica Bellucci (Maria Magdalena), Maia Morgenstern (Maria), Mattia Sbragia (Hohepriester Kaiphas), Hristo Naumov Shopov (Pontius Pilatus), Claudia Gerini (Claudia Procles, Pilatus Frau), Luca Lionello (Judas Ischariot), Sergio Rubini (Dismas)

Stab:Regie: Mel GibsonProduzenten: Mel Gibson, Bruce Davey, Stephen McEveety • Drehbuch: Benedict Fitzgerald, Mel GibsonVorlage: - • Filmmusik: John Debney • Kamera: Caleb Deschanel • Spezialeffekte: Daniel Acon (Koordinator), Renato Agostini (Supervisor) • Ausstattung: Francesco Frigeri, Carlo Gervasi • Schnitt: John Wright • Kostüme: Maurizio Millenotti • Make Up: Keith Vanderlaan, Christien Tinsley • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: Matt Temple • Stunts: Stefano Maria Mioni (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mel Gibson ist mit Die Passion Christi ein einzigartiges Meisterwerk gelungen. Seine Umsetzung der "wichtigsten Geschichte der Menschheit" zeigt dem Publikum in nie zuvor erlebter, bewegender Nähe den letzten Leidensweg Christi.

TZ München: Ein Film wie die Urgewalt eines Orkans, ein Film, der, wie es Lukas, der Schreiber der Apostelgeschichte formulierte, "mitten in Herz" trifft, ein Film, den man einfach sehen mußs.

Bild: Das ist der Stoff eines der aufwühlendsten Filme, die je ins Kino kamen.

Widescreen: Ein tief beeindruckendes Schauspiel.

Süddeutsche Zeitung: Kraftakt der Leidenschaft.

Die Welt: Es ist ein Meisterwerk.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung für 2004: Caleb Deschanel (Beste Kamera)
  • Oscar-Nominierung für 2004: Keith Vanderlaan, Christien Tinsley (Bestes Make Up)
  • Oscar-Nominierung für 2004: John Debney (Beste Musik)
Oscar®
Filmplakat
Szenenfoto
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