Die Frauen von Stepford

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Die Frauen von Stepford
Titel USA: Stepford Wives
Genre: Drama
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 11. Juni 2004
Kino Deutschland: 15. Juli 2004
Kino Schweiz (D): 15. Juli 2004
Kino Österreich: 16. Juli 2004
Laufzeit Kino: 93 Minuten, FSK 12



Inhalt Als Joanna und ihr Mann Walter in den kleinen und vornehmen Vorort Stepford ziehen, ahnen sie nicht, was sie dort erwartet. Denn nicht nur ein mysteriös wirkender ?Männerclub", sondern auch die unnatürliche Art der auffällig schönen Frauen in der Nachbarschaft erwecken ihr Misstrauen.

Mit ihrer neugewonnenen und einzig ?normalen" Freundin Bobbie stellt Joanna Nachforschungen über die ?roboterartigen" Frauen von Stepford an. Und sie entdecken das grauenhafte Geheimnis der Frauen von Stepford ...


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle / Synchronsprecher): Nicole Kidman (Joanna Eberhart / Petra Barthel), Bette Midler (Bobbie Markowitz / Joseline Gassen), Matthew Broderick (Walter Eberhart / Uwe Büschken), Christopher Walken (Mike Wellington / Bodo Wolf), Faith Hill (Sarah Sunderson), Glenn Close (Claire Wellington / Kerstin Sanders-Dornseif), Roger Bart (Roger Bannister / Oliver Feld), Jon Lovitz (Davie Markowitz / Frank-Otto Schenk), David Marshall Grant (Jerry Harmon / Thomas Nero Wolff), Matt Malloy (Herb Sunderson), Mary Beth Peil (Helen / Regine Albrecht), Lisa Masters (Carol Wainwright)

Stab:Regie: Frank Oz • Produzenten: Donald de Line, Gabriel Grunfeld, Scott Rudin, Edgar J. Scherick • Drehbuch: Paul Rudnick • Vorlage: Roman "Die Frauen von Stepford" von Ira Levin • Filmmusik: David Arnold • Kamera: Rob Hahn • Spezialeffekte: Scott Souter, Frank Petzold • Ausstattung: Jackson de Govia • Schnitt: Jay Rabinowitz • Kostüme: Ann Roth • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Das ?Must see"-Movie: Black Comedy meets Sci-Fi-Horror mit überragender Starbesetzung! Nach der Romanvorlage von Ira Levin (Rosemaries Baby) meisterhaft in Szene gesetzt von Erfolgs-Regisseur Frank Oz und Produzent Scott Rudin (The Hours).

Rainer R. Seipel (tz München 15. Juli 2004): Geschliffener Wortwitz prägt diese prächtige Komödie, die im Heute spielt, aber wie im Gestern ausstaffiert ist (hat sich doch nichts geändert?). Blendend fotografiert, stringent erzählt und von einem All-Star-Ensemble umwerfend gespielt. Nicole Kidman merkt man deutlich an, wie sehr sie es genießt, nach ihren vielen ernsten Rollen der letzten Zeit mal wieder komisch sein zu dürfen, Glenn Close glänzt als Lächelmonster und Bette Midler weidet sich im gehobenen Klamottieren. Bloß nicht verpassen!

Ulrike Frick (Münchner Merkur 15. Juli 2004): Die gruselig-grelle Farce gerinnt hier schnell zur launigen Komödie, und nicht erst der Showdown ertrinkt in trauter Harmonie der Geschlechter. Ausstattung und Kostüme sind exzellent komponiert. Die Fallstricke des Drehbuchs allerdings hat Frank Oz vor lauter Setdesign-Arrangements leider offensichtlich übersehen.

Filmplakat
Szenenfoto
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