Fahrenheit 9/11

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: USA

Titel Deutschland: Fahrenheit 9/11
Titel USA: Fahrenheit 9/11
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, USA, 2004

Kino USA: 25. Juni 2004
Kino Deutschland: 29. Juli 2004
Kino Österreich: 6. August 2004
Kino Schweiz (D): 12. August 2004
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -



Inhalt Einer der kontroversesten und provokantesten Filme stellt die Aktivitäten der Bush-Administration unter Berücksichtigung der tragischen Ereignisse des 11. September 2001 vor.

Mit seinem charakteristischen Humor zeigt Michael Moore, wie - und warum - George W. Bush und sein innerer Zirkel die saudischen Verbindungen völlig ignorierte, obwohl 15 der 19 Flugzeugentführer saudische Staatsangehörige waren und saudisches Geld die Aktivitäten von Al Quaida unterstützte.

Michael Moore zeigt uns Geschichten, die wir bisher nie gehört hatten und zeigt die Dramatik in den Familien der im Irak stationierten US-Soldaten auf. Und vieles vieles mehr ...


Darsteller & Stab Darsteller (alle ungenannt): Michael Moore, Ben Affleck, John Ashcroft, Tom Brokaw, Barbara Bush, George Bush, George W. Bush, Laura Bush, Tucker Carlson, Dick Cheney, Bill Clinton, John Conyers, Katie Couric, Tom Daschle, Robert De Niro, Al Gore, Tipper Gore, Katherine Harris, Saddam Hussein, Osama bin Laden, Colin Powell, Dan Rather, Condoleezza Rice, Donald Rumsfeld, Tim Russert, Britney Spears, Stevie Wonder

Stab:Regie: Michael Moore • Produzenten: Jim Czarnecki, Kathleen Glynn, Michael Moore für Dog Eat Dog Films • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: Jeff Gibbs, Bob Golden • Kamera: Mike Desjarlais • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Dina Varano • Schnitt: Kurt Engfehr, Todd Woody Richman, Chris Seward • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Francisco La Torre • Ton(effekt)schnitt: Scott Guitteau • Stunts: - •


Filmkritiken Markus Schaller (Rhein-Zeitung 30. Juli 2004): Auch in Deutschland wird Fahrenheit 9/11 das Publikum spalten in jene, die der US-Administration wohl gesonnen sind und den Streifen daher als beleidigendes Machwerk verabscheuen, sowie jene, die froh über Bushs Abgang im November wären. In jedem Fall ist der Film beeindruckend anderees Kino.

Treffpunkt Kino 08/2004: Aufklärung durch Unterhaltung: Moores aus "Bowling for Columbine" bekanntes Konzept einer Mischung aus Fakten und Kollagen funktioniert einmal mehr perfekt.

Filmplakat
Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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